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Review: Smappee – Stromanalyse fürs eigene Zuhause mit Smartphone-App und Komfort-Stecker

Review: Smappee – Stromanalyse fürs eigene Zuhause mit Smartphone-App und Komfort-SteckerPunktzahl 82%Punktzahl 82%
Nach unserem umfangreichen Umzug und Redesign dieser Website, haben wir uns entschieden, die älteren Reviews in einem kompakteren Layout zu veröffentlichen. Jeder umgezogene Artikel muss von uns persönlich bearbeitet werden - da neues Editor/Builder-System - sodass wir auf alle Bilder verzichtet haben. Neue Reviews findet ihr selbstverständlich mit eigener Bebilderung, Video und neuem Layout vor.

Jede Menge Geräte im eigenen Zuhause, da verliert man schnell den Überblick über den Verbrauch. Wir haben uns den Smappee, ein Gadget für die Stromanalyse, angeschaut. Das Gerät soll dem User ein besseres Gefühl für den Verbrauch daheim vermitteln und bietet hierfür Auswertungen für jedes Gerät an. Dabei hat das Unternehmen eine App für das iPhone und iPad sowie für Android-Geräte und reiht sich in die Reihe der Home-Gadgets mit Smartphone-Verbindung ein. Dem Anwender wird eine genaue Messung versprochen und auch die Installation soll sehr einfach umzusetzen sein.

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Das Strom-Analysegerät Smappee hat eine moderne Form und wird komplett aus Kunststoff gefertigt. Dieses fühlt sich robust an und wurde sehr ordentlich verarbeitet. Neben einem Anschluss für das Stromkabel wurde noch eine kleine Taste für das Wiederherstellen und die Steckplätze für die spätere Verbindung zum Stromkasten integriert. Zu dem Gerät selbst werden noch drei weitere Kabel mit beigelegt. Diese können für eine einphasige bzw. dreiphasige Installation benutzt werden. Das Unternehmen legt außerdem noch eine WLAN-Steckdose mit ins Paket, diese wird ebenfalls per iOS App gesteuert und das Unternehmen bietet die gut verarbeiteten Steckdosen (Komfort-Stecker) auch zum Nachkauf an. Das Gerät Smappee wurde im Innenraum mit LEDs bestückt, diese können in verschiedenen Farben aufleuchten und informieren über bestimmte Ereignisse. Dabei kommt das gesamte Gerät auf Masse von 88x150x40 mm. Der Verbrauch des Energy-Buddy liegt übrigens bei unter 2 Watt.

Das Strom-Analysegerät soll laut Hersteller sehr einfach zu installieren sein. Hier kann man entweder am Stromzähler oder am Sicherungskasten im eigenen Zuhause das Gerät anbringen. Hierfür muss erst mal geprüft werden, ob man eine einphasige oder eine dreiphasige Installation zu Hause vorliegen hat. Das Unternehmen erklärt den Vorgang  in zwei kurzen Tutorial-Videos auf der Hersteller-Webseite. In unserem Fall hatten wir eine dreiphasige Installation und dementsprechend mussten auch drei Kabel mit dem Smappee verbunden werden. Die an den Kabelenden sitzenden Messfühler werden um die Stromführenden Leitungen gelegt, wobei die Fließrichtung beachtet werden muss.  Ein Elektroinstallateur ist prinzipiell nicht von Nöten, jedoch sollten alle Sicherheitsanweisungen des Herstellers beachtet werden.

Hier beginnt aber auch wahrscheinlich das größte Problem. Viele User werden an die Kabel eventuell erst gar nicht drankommen, schon in unserem Team konnte lediglich ein Autor das Gerät installieren. Zwar sind die benötigten Kabel im Stromkasten meistens problemlos zu sehen, aber die Klemmen sind nicht ganz klein und gerade wenn man drei Klemmen benötigt, ist das Anbringen schon relativ schwierig. Bei einigen sind die Kabel erst gar nicht erreichbar oder sind so stark gespannt oder eng verbaut, dass man mit den Klemmen einfach nicht dran kommt. Hier sollte man unbedingt vorher prüfen, wie die Installation zu Hause ausschaut. Sind die benötigten Kabel aber recht locker und es ist ein wenig Platz zum Anstecken vorhanden, ist die Installation wirklich ein Kinderspiel und ist binnen Minuten erledigt. Zu erwähnen ist noch, dass der Energy-Buddy auch mit Solaranlagen funktioniert. Hier muss bei der Bestellung ein zusätzliches Häckchen gesetzt werden. Da der Smappee mit drei Klemmen relativ viel Platz benötigt, sehen wir noch ein weiteres Problem. In den meisten Wohnungen werden meistens recht flache Sicherungskästen eingebaut. Den Smappee hier unterzubringen ist kaum möglich, so muss einem also bewusst sein, dass die Klappe zum Kasten nicht mehr verschlossen werden kann. Und selbst wenn das Gerät im Sicherungskasten seinen Platz findet, muss das Stromkabel immer noch nach außen zur Steckdose geführt werden. Eine andere Lösung ist uns hier aber auch nicht eingefallen, die das Unternehmen hätte anders machen können. Wir wollten aber dennoch darauf hinweisen.

Installation – Smappee

Bevor man aber mit der Installation beginnt, wird erst mal der Hauptstrom ausgestellt. Ist dies passiert, können die erwähnten Klemmen an beliebiger Stelle, der erwähnten Kabel, einfach angesteckt werden. Wenn dies erledigt ist, wird der Hauptstrom wieder aktiviert und Smappee wird mit beiliegendem Kabel mit dem Strom an einer herkömmlichen Steckdose verbunden. Die Vorgänge bestätigt euch das Gerät mit farbigen Lichtsignalen. Damit ist die Hardware-Installation auch schon beendet und das Gerät wird per iOS App in das eigene Wlan eingebunden. Hier sei auch zu erwähnen, das Smappee eine dauerhafte Internetverbindung benötigt, sprich nicht zu weit vom Router entfernt sein darf.

Für die Einbindung von Smappee benötigt man die iOS-App, diese ist kostenlos im App Store verfügbar. Für die Verwendung des Gerätes mit der iOS App muss erst mal ein Konto beim Hersteller eröffnet werden. Dies kann man direkt aus der App erledigen und ist binnen Sekunden erledigt. Jetzt muss man sich auf dem Smartphone in das WLAN-Netzwerk von Smappee einwählen und das Gerät mit dem eigenen Wlan daheim verbinden. Sämtliche Schritte werden in der iOS App gut erklärt, sodass auch dieser Part recht schnell erledigt ist. Durch das Smappee-Konto können die gemessenen Daten später über das iPhone, iPad und weitere Geräte abgerufen werden. Auch eine Web-Ansicht per Browser ist möglich.

Die kostenlose Smappee App ist sehr übersichtlich gestaltet und sämtliche Schritte werden dem User sehr einfach mit Text und Bildern erklärt. Man wird sich mit dem User Interface recht schnell zurechtfinden, optisch könnte die App aber noch einen Feinschliff gebrauchen. Die komplette Analyse, das Anlernen von Geräten und die Steuerung der Funk-Steckdosen werden mit der App bewerkstelligt. Hier wird zukunftsorientiert das Smartphone zur Zentrale gemacht. Wir denken generell, dass diese Art von Geräten die Zukunft für das eigene Zuhause sind. Andere Konzepte, wie Netatmo, MAX!, Gigaset und viele weitere haben es schon vorgemacht. Neben dem Gesamtverbrauch sieht man sämtliche Ereignisse der jeweiligen Geräte. Man könnte diesen Bereich mit einer Log-Datei jedes einzelnen Gerätes daheim sehen. Im Bereich Verbrauch bekommt man die gesamte Analyse noch mal in einem Diagramm aufgeführt, um einen schnellen Überblick zu bekommen. Eine spezielle Aufsplittung nach eigenen Kriterien gibt es bis dato aber nicht. Zur Motivation hat das Unternehmen noch die Auszeichnungen integriert. Hier bekommt man kleine Badges für die Einrichtung und für viele andere erwähnte Punkte. Zu erwähnen sei noch, dass man unter Standorte den aktuellen Stromtarif eingeben kann. Dieser fließt dann in der Gesamtübersicht sowie in der tieferen Analyse mit ein. Dabei geht die Analyse je Gerät recht tief, man bekommt eine Auswertung für den Tag, die Woche oder einen ganzen Monat und das je Gerät mit sämtlichen Werten.

Das Unternehmen bietet natürlich auch eine entsprechende Applikation für Smartphones mit Android-Betriebssystem an. Unser Review bezieht sich dabei aber nur auf die iOS-App, da wir das Gerät mit einem iPhone und iPad getestet haben, generell sollte es aber keine Unterscheide geben.

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Strom Analyse – Smappee

Wenn das Stromanalyse-Gerät Smappee verbunden ist und die Einbindung per iOS App erfolgt ist, muss man dem Gerät erst mal mindestens 24 Stunden Zeit lassen, um die Geräte im Haushalt zu erkennen. Dieser Wert ist aber eigentlich schon relativ niedrig angesetzt. Wir empfehlen hier mindestens 3-4 Tage zu warten, bevor man mit der Benennung der Geräte beginnt bzw. unerkannte Geräte manuell hinzufügt. Nach 24 Stunden hat das Gerät bei uns gerade mal fünf Geräte gefunden, wenige Tage später waren es schon mehr. Selbst erkannte Geräte, dies sind meistens größere Verbraucher im Haushalt, werden in dem Bereich nicht benannte Geräte aufgeführt. Jedoch weiss man nicht direkt um welches Gerät es sich handelt, um einen Namen zu vergeben, diese sind nämlich nur mit einem Zahlencode hinterlegt. Das Unternehmen hilft hier ein wenig und versieht das erkannte Gerät mit Watt-Verbrauch und einem Zeitstempel, bei dem das Gerät erkannt wurde. Dies soll dem User ermöglichen das richtige Gerät ausfindig zu machen, um es dann ganz einfach in der iOS App richtig zu benennen.

Geräte, die zum Beispiel selten benutzt werden, sind in unserem Fall auch nach mehreren Tagen nicht automatisch gefunden worden. Diese kann man aber recht einfach manuell hinzufügen. Dafür geht man in den Bereich “Geräte“ und fügt das gewünschte Gerät erst mal nur mit Namen an und speichert ab. Jetzt muss noch mal in der Übersicht auf das Gerät gedrückt werden, um den Anlern-Vorgang starten zu können. Wichtig ist hier, dass man das Gerät, welches man anlernen will, erst komplett ausschaltet. Hat man die Anlern-Taste betätigt, kann das Gerät eingeschaltet werden. Nach wenigen Sekunden wird dieses wieder ausgeschaltet und der gesamte Vorgang wird erneut wiederholt. Dann aber hat Smappee das Gerät wunderbar erkannt. Dies muss mit sämtlichen Geräten gemacht werden, die nicht automatisch erkannt sind, wenn man eine Analyse je Gerät erhalten möchte. Den gesamten Stromverbrauch misst der Energy-Buddy nämlich auch so. So ist die erste Einrichtung zwar nicht schwierig, aber sie dauert ein paar Tage und erfordert dementsprechend auch etwas Zeit. Ist alles eingepflegt, muss man sich aber nur noch um die Analyse kümmern, ab diesem Zeitpunkt funktioniert das System nämlich eigenständig.

Das Messen des Gesamtverbrauchs ist sehr genau, man kann quasi zuschauen, wenn ein Gerät angeht, um zu sehen, ob sich der Gesamtverbrauch um die richtige Watt-Zahl erhöht. Hier waren wir über die Genauigkeit schon sehr erstaunt. Bei der Analyse je Gerät gibt es aber auch Einschränkungen. So war das Anlernen eine Sparlampe mit 12W einfach nicht möglich. Anscheinend ist hier die Verbrauch zu gering, damit Smappee es als eigenes Gerät entdeckt. Beim gesamten Verbrauch wird aber wie erwähnt jedes Gerät in die Messung einbezogen. Ebenfalls problematisch sind Geräte mit gleichem Verbrauch, hier erkennt Smappee nicht mehr welches Gerät gerade aktiv ist, sodass bei diesen Geräten die Analyse je Gerät auch nicht mehr ganz stimmt. Dies betrifft auch Geräte, wie einen Kühlschrank, welcher in der Ruhe-Phase deutlich weniger verbraucht. Wird der Verbrauch deutlich niedriger, weil das Gerät gerade nicht aktiv kühlt, ordnet Smappee den Kühlschrank nicht mehr richtig zu. Dies liegt daran, weil das Gerät mit einem bestimmten Verbrauch hinterlegt wurde, da dieser sich aber massiv verändert, ist er für das Gerät nicht mehr als Kühlschrank identifizierbar. Geräte dieser Art gibt es aber auch nicht zu viele im eigenen Zuhause. Der Herd wäre hier aber auch noch als Beispiel zu nennen. Da wir hier aber keinen Lösungsweg sehen, ist dies nur beschränkt als Kritikpunkt zu sehen – dennoch gab es Punktabzug hinsichtlich komfortabler Funktionalität.

Smappee  – Funk-Steckdose – Comfort Plug

Das Anlernen der Funk-Steckdose Comfort Plug ist mindestens genauso einfach wie das Verbinden des Energy-Buddys Smappee. Einfach die Steckdose einstöpseln und per iOS App verbinden, auch dies wird sehr einfach in der App erklärt, sodass Fehler ausgeschlossen werden können. Die Wlan-Steckdose ist ebenfalls sauber verarbeitet und hat eine kleine Rot LED verbaut bekommen. Diese leuchtet, wenn die Steckdose aktiv eingesteckt ist. Nach der Einrichtung können sämtliche Geräte angeschlossen und per iOS App ein- bzw. ausgeschaltet werden. Dies funktioniert auch wunderbar aus dem mobilen Netz, wenn man unterwegs ist. So kann man zum Beispiel aus dem Büro sehen, welchen Verbrauch man gerade in der Wohnung hat oder ob ein Gerät eingeschaltet ist. Selbst ein verzögertes Ausschalten oder eine Zeitplanung des Gerätes ist mit dem Comfort Plug möglich, eine super Leistung. Das Unternehmen verkauft die Funk-Steckdosen auch ohne den Smappee in einem Dreierpack zu einem besonders günstigen Preis.

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Fazit

Mit dem Stromanalyse-Gerät Smappee bekommt man gut verarbeitete Hardware mit einer sehr simplen Installation, vorausgesetzt ihr hab die Möglichkeit, die Klemmen anzubringen. Die Einrichtung des Gerätes ist sehr simpel und auch die iOS App geht völlig in Ordnung. Optisch kann sie aber noch einen Feinschliff vertragen. Die Gesamt-Analyse ist sehr genau und auch die einzelnen Daten je Gerät zeigen einem die wichtigsten Werte an, besondere Filterkriterien gibt es aber nicht. Auch die Wlan-Steckdose Comfort Plug ist optisch gelungen und auch technisch gut umgesetzt, gerade die Zeitpläne und ein verzögertes Ausschalten haben uns sehr gut gefallen. Ob man Smappee braucht, kann nur jeder für sich selbst entscheiden. Man bekommt eine gute Analyse über sein Strom-Verhalten daheim und kann eventuell Stromfresser ausfindig machen und beseitigen. Wenn man die Zahlen bei manchen Geräten vor Augen hat, macht man sich schon seine Gedanken über bestimmte Geräte, das ist uns besonders im Test aufgefallen. Wir haben einen guten Eindruck vom Smappee, zwar gibt es Grenzen bei bestimmten Geräten in der detaillierten Analyse, aber dennoch kann das Gerät in den meisten Punkten voll überzeugen. Wenn man gerne eine Strom-Analyse haben möchte und auf moderne Technik setzt, dann ist man mit dem Energy-Buddy Smappee sicher sehr gut bedient.

Der Smappee Energiemonitor ist bereits bei einigen Online-Händlern zu bekommen, alternativ kann man auch über die Hersteller-Webseite einen Kauf tätigen. Der Komfortstecker wiederum ist in Deutschland nur bei Amazon gelistet.

Info!

Sollten wir irgendwelche Angaben ausgelassen haben, die Dich interessieren, dann schau dich am besten auf der Shop-Seite um.


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Rezension

82%

Info Wir teilen unsere Erfahrungsberichte zu Gadgets, nachdem wir diese mindestens 2 Wochen getestet haben. Die Bewertung ist stets eine persönliche Meinung des jeweiligen Redakteurs. (Weitere Informationen)

Design
80%
Verarbeitung
90%
Material
85%
Usability
80%
Applikation
80%
Preis/Leistung
80%
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