Wichtige Information
Nach unserem umfangreichen Umzug und Redesign dieser Website, haben wir uns entschieden, die älteren Reviews in einem kompakteren Layout zu veröffentlichen. Jeder umgezogene Artikel muss von uns persönlich bearbeitet werden - da neues Editor/Builder-System - sodass wir auf alle Bilder verzichtet haben. Neue Reviews findet ihr selbstverständlich mit eigener Bebilderung, Video und neuem Layout vor.

Nachdem wir Euch bereits einige WLAN-Kameras im News-Bereich sowie in einigen Angeboten etwas vorgestellt haben, wird es Zeit diese genauer unter die Lupe zu nehmen. Hierfür haben wir uns in den letzten Wochen die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera angeschaut, welche mit einer Nachsichtfunktion ausgestattet wurde und sowohl in den eigenen vier Wänden, wie auch für den Außeneinsatz gestaltet ist. Ob der Hersteller mit der kleinen kabellosen Kamera für etwas mehr Sicherheit daheim sorgen kann, haben wir im Testzeitraum für Euch herausgefunden.

Anzeige *

Die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera wird aus einem robusten Kunststoff gefertigt und erstrahlt in einer weißen Hochglanzoptik. Das Material ist dabei wasserfest, womit auch der Außeneinsatz sichergestellt wird, und fühlt sich besonders hochwertig an. Der vordere Bereich wiederum erstrahlt mit einer silbernen und präzise umgesetzten Umrandung, während die Kamerasensoren auf einer schwarzen, ebenfalls glänzenden Fläche platziert sind. Das Design der gesamten Kamera ist dabei sehr kompakt und wirkt edel und modern. Wir finden seitlich außerdem noch einen dezenten Unternehmensschriftzug, im oberen Bereich eine flache Taste für das Pairing sowie im unteren Bereich eine Abdeckung für das Batteriefach und ein Gewinde, falls man die Kamera auf einer Kamerahalterung platzieren will. Neben einem sehr gelungenen Design glänzt das Modell auch mit einer tadellosen Verarbeitung, die wirklich keine Wünsche offen lässt, man hat bereits beim Auspacken das Gefühl bei einem sehr hochwertigen Gadget zugegriffen zu haben. Die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera kommt dabei auf Maße von 72 x 44 x 66 mm und wiegt 123 Gramm.

Zum Lieferumfang der Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera gehört aber noch deutlich mehr, hier hätten wir beispielsweise die Basisstation, welche ebenfalls tadellos verarbeite und für die kabellose Nutzung verantwortlich ist. Diese wurde ebenfalls in einer weißen Hochglanzoptik umgesetzt, beherbergt mehrere Status-LEDs sowie mittig einen Schriftzug. An der Seite befindet sich außerdem auch hier eine klein gestaltete Taste für den Koppelungsvorgang mit der Kamera sowie im hinteren Bereich einen Anschluss für die Stromverbindung sowie für das im Packungsinhalt beiliegende Netzwerkkabel, eine On-Off-Taste und zwei USB 2.0-Ports für einen externen USB-Speicher. Die Base kommt dabei auf Maße von 55 x 215 x 165 mm und wiegt 320 Gramm. Wir finden außerdem noch zwei magnetische Kamerahalterungen in schimmerndem Silber sowie vier Lithium-CR123-Batterien, welche laut Hersteller erst nach 4 bis 6 Monaten ausgewechselt werden müssen.

Einrichtung Hardware und Software

Bevor wir die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera in Betrieb nehmen können, sollte man zunächst die Basisstation mit dem Netzwerkkabel an den Router anschließen und dann mit einer Stromquelle verbinden. Nun müsst Ihr diese mit der Taste auf der Rückseite einschalten, was Euch mit zwei gründen LEDs signalisiert wird. Im nächsten Schritt solltet Ihr euch die Batterien in die Hand nehmen, die kleine Abdeckung an der Kamera herausschieben und diese wie gewohnt einfach einlegen. Weiter geht es mit der Koppelung von Kamera und Basisstation, hierfür dürfen beide Geräte maximal 1 Meter voneinander entfernt sein. Nun drückt man die kleine Taste an der Base, bis die Kamera-LED in einem grünen Farbton blinkt, dann geht es mit der Sync-Taste an der Kamera weiter, welche Euch den Vorgang ebenfalls mit einer blau blinkenden LED signalisiert. Sollte diese allerdings in Orange aufleuchten, bedeutet dies, dass man den Sync-Vorgang nochmals wiederholen muss. Wir konnten diese Erfahrung zwar nicht machen, wollten Euch den Tipp aber direkt mit auf dem Weg geben.

Nun ist die Hardware miteinander verbunden und man sollte auf seinem Smartphone oder Tablet die kostenlose Arlo App für iOS oder Android herunterladen, um die restliche Einrichtung fertigzustellen. Zu Beginn müsst Ihr hier ein kostenloses Konto einrichten, welche zugleich für die Synchronisation durch die Geräte hinweg sorgt, Euch einen kostenlosen 7 Tage Cloud-Speicher für eure Aufnahmen zur Verfügung stellt und mit dem Ihr auch eine Webview per Browser erhaltet, wenn das Smartphone oder Tablet mal nicht in der Nähe ist. Übrigens, laut Supportseiten soll man erst die App-Einrichtung erledigen, bevor man die Hardware miteinander verbindet, wir haben aber den umgekehrten Weg genutzt und es hat dennoch alles einwandfrei funktioniert.

Nachdem das Konto binnen weniger Minuten angelegt ist, wird die bereits installierte Hardware direkt in der Applikation gefunden. Als Erstes haben wir demnach die Basestation mit der App gekoppelt, die Kamera war dann direkt automatisch vorhanden, da wir ja die Synchronisation der Hardware bereits zuvor erledigt haben. Ansonsten hat man aber auch die Möglichkeit über einen Button weitere Kameras hinzuzufügen. Nach erfolgreicher Installation funktionierte die Liveview auf Anhieb und man kann noch einige weitere Einstellungen vornehmen, damit die Kamera ganz nach euren Wünschen ihre Arbeit verrichtet

Anzeige *

iOS-App – Arlo

Die Applikation der Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera macht dabei einen sehr guten Eindruck, das User Interface ist selbsterklärend und klar strukturiert, man findet sich ohne Bedienungsanleitungen direkt zurecht. Im ersten Tab seht Ihr demnach eure angeschlossenen Kameras, welche in der Reihenfolge verändert werden können, mit einem Standbild, hier wird auch direkt das Live-Video gestartet. Einen Bereich weiter finden wir die Bibliothek, wo die Aufnahmen –  Bilder und Videos –  je Tag dargestellt werden. Gefolgt vom Modus-Tab, wo man die Bewegungserkennung in verschiedenen Modi aktivieren bzw. deaktivieren kann. Hier gibt es zudem auch verschiedene Filter, wie eine Aktivierung nach Zeitplan sowie Geofencing, welches aktuell noch im Beta-Stadium ist. Ihr könnt außerdem auch die Empfindlichkeit des Bewegungssensors bestimmen, je höher der Wert, um so genauer die Erkennung, was wiederum mit mehr Videoaufnahmen resultiert.

Zu guter Letzt finden wir noch die Einstellungen für die Base sowie für die Kameras, wo man beispielsweise einen Namen für das jeweilige Gerät oder eine Regel vergeben kann. Gleichzeitig kann man hier die Kamera auch einfach Ein- und Ausschalten, die Nachtsicht aktivieren, das Bild umkehren sowie das Energiemanagement verwalten. Hier hat man die Möglichkeit die höchste Videoqualität auszusuchen bzw. eine sehr geringe Auflösung zu wählen, was der Batterielebensdauer zugutekommt. Wir haben stets mit der Einstellung “Optimal“ gearbeitet, mit der die Kamera selbst ermittelt, welche Videoqualität gerade benötigt wird, um den Verbrauch der Batterien zu schonen.

Bei der Base kann man hier wiederum eine Flacker-Anpassung vornehmen, hier stehen Euch Auto, 60 Hz und 50 Hz zur Verfügung, wir haben uns auch hier auf die Automatik verlassen, aber schön, dass man hier die Wahl dem User überlässt. Sollte das Bild also zu stark flackern, könntet Ihr hier noch etwas nachjustieren. Ansonsten könnt Ihr noch Geräte entfernen sowie einen Neustart durchführen. Im kompletten Zeitraum war die App dabei stets stabil, es gab keine Abbrüche und wir empfanden die Nutzung der Funktionen als sehr schnell. Man bekommt außerdem zu jeder Kamera eine Batterieanzeige, ein Symbol für die bestehende Signalverbindung sowie, ob die Bewegungserkennung gerade aktiv ist. Wir haben das System mit einem iPad und iPhone getestet und haben uns hier auch sehr gefreut, dass man die Nutzung der gesamten Applikation per TouchID sichern kann, sprich, bevor man Einsicht bekommt, erfolgt die Entsperrung der App über den Fingerabdrucksensor.

Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera positionieren

Auch wenn die Positionierung der Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera bei uns erst zum Ende behandelt wird, könnt Ihr Dies natürlich direkt nach dem Koppeln der Hardware erledigen. Die Kamera sollte dabei recht hoch positioniert sein und am besten mit einem leichten Winkel nach unten, damit diese auch tatsächlich die Gesichter erfassen kann. Man kann die Kamera natürlich auch einfach auf einem Möbelstück platzieren, wobei man dann den erwähnten Winkel nicht wirklich hinbekommt, hier ist aber im Endeffekt ausschlaggebend, welchen Bereich man überwachen will. Zu beachten sei außerdem, dass die Kamera maximal 90 Meter von der Basisstation entfernt sein darf, sind zwei Kameras im Einsatz sollte ebenfalls ein Abstand von mindestens 2 Metern eingehalten werden. Für die Befestigung an der Wand nutzt Ihr am besten die magnetischen Halterungen, welche mit den mitgelieferten Schrauben und Dübeln befestigt werden. Diese sehen an der Wand nicht nur schick aus, sondern sind auch perfekt, um die Kamera nach euren Wünschen auszurichten. Der verbaute Magnet ist dabei so stark, dass man die Wölbung an der Kamera mit der Halterung wie ein Kugelgelenk verwenden kann, ein Herunterfallen ist hier wirklich ausgeschlossen. Da man direkt zwei Halterungen im Paket hat, kann man auch die Kamera problemlos zwischen zwei verschiedenen Orten sehr einfach umpositionieren.

Alternativ könntet Ihr auch eine zusätzliche Halterung samt Klebeband erwerben, wenn man die Kamera auf einer glatten Fläche, wie ein Fenster oder Fliesen, anbringen will. Wie bereits erwähnt, findet man im Boden der Kamera auch ein Gewinde für eine Halterung, welche ebenfalls von Netgear als Zubehör angeboten wird und demnach hinsichtlich Befestigung keine Wünsche offen lässt.

Da man mit der Applikation ja eine direkte LiveView (fast Echtzeit) bekommt, welche beim Start recht schnell aktiv ist, könnt Ihr so eine perfekte Positionierung vornehmen, welche innerhalb der App, in den Einstellungen, per Zoom noch etwas nachjustiert werden kann. Zu diesem Zeitpunkt kann man auch die Flacker-Einstellungen vornehmen bzw. die Videoqualität bestimmen. Auch kann man in den Einstellungen den Bewegungssensor prüfen, hier signalisiert die Kamera Euch mit einer LED, wenn die Bewegung erkannt wurde.

Wie siehts im Alltag aus?

Im täglichen Einsatz macht die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera mit einem Sichtfeld von 110 Grad eine sehr gute Figur. Der Abruf des Live-Videos mit einer Auflösung von bis zu bis zu 1280 x 720 Pixel ist über die App schnell erledigt, auch wenn es hier natürlich auch immer von der Signalstärke eurer mobilen Verbindung abhängt, im Test konnten wir aber zur keiner Zeit Probleme feststellen. Ist das Live-Video aktiv, kann man das Bild per Swipe bis zu 8-fach zoomen, auch wenn das Bild in den letzten Stufen natürlich etwas pixelig wird, so stark zu zoomen ist aber eigentlich gar nicht nötig, wenn man die Kamera zu Beginn richtig positioniert hat. Wenn man übrigens zoomt, lässt sich der Bildausschnitt hier auch per Swipe-Geste in alle Richtungen ausrichten. Weiter kann man auch die Belichtung per Schieberegler variieren, ein Foto von der LiveView knipsen oder auch eine manuelle Videoaufnahme starten, welche ebenfalls in der Bibliothek im Format H.264 abgelegt wird und auch heruntergeladen sowie mit Freunden geteilt werden kann. Diese sind übrigens ohne Audio, da bei diesem Modell auf ein Mikrofon und auch Lautsprecher verzichtet wurde, uns hat dies keinesfalls gestört, erwähnen wollten wir es aber dennoch, auch ein Punkt hinsichtlich Ausstattung wurde abgezogen. Die Aufnahmen stehen Euch im kostenlosen Basispaket 7 Tage zur Verfügung, man kann aber hier auch ein kostenpflichtiges Upgrade wählen, auch wenn wir dies eigentlich für den privaten Haushalt nicht als nötig empfinden.

Damit die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera tatsächlich auch euer Daheim mit zusätzlichem Schutz ausstattet bzw. eine ordentliche Überwachung ermöglicht, kommen die Alarme in Spiel, welche Euch in Form von Mails und Push-Benachrichtigungen erreichen. Ist die Bewegungserkennung aktiv, reagiert die Arlo sehr schnell und stets zuverlässig, binnen Sekunden erreicht Euch eine Meldung sowie in der Bibliothek ein kurzes Video, welches den Zeitpunkt festhält, als eine Bewegung erkannt wurde. Die Videos lassen sich dabei natürlich auch Zoomen, sollte euch der Clip dennoch nicht reichen, könnte man beispielsweise schnell zum Live-Video wechseln. Wenn man zu Hause ist, möchte man solche Benachrichtigungen aber sicherlich nicht alle paar Sekunden bekommen, deswegen kann man diese auch sehr einfach in der App deaktivieren. Es gibt hier auch wie erwähnt eine Zeitplansteuerung für diesen Vorgang,  so könnte man beispielsweise die Bewegungserkennung deaktivieren, wenn die Kinder nach Hause kommen. Wir haben uns aber mit dem Geofencing-Feature sehr angefreundet, welches erkennt, wenn man sich in der Nähe der Wohnung befindet und demnach die Bewegungserkennung deaktiviert. Im Test hat dies stets tadellos funktioniert, auch wenn wir uns den Erkennungsradius noch etwas kleiner wünschen würden. Diesen haben wir bereits mit der Reichweite klein definiert, dennoch hat sch die Bewegungserkennung bereits sehr früh deaktiviert – circa 300 m -, hier würde uns eine Optimierung gefallen, beispielsweise 50 Meter oder Ähnliches. Über diesen Vorgang werdet Ihr übrigens ebenfalls komfortabel über eine Push-Benachrichtugng informiert.

Die Schwenkbewegung in den beiden Videos haben wir übrigens manuell durch das Bewegen der Kamera herbeigeführt, dies gehört demnach nicht zum Funktionsumfang, wir wollten hier lediglich die Auflösung etwas demonstrieren. Man sieht in den Videos (Optimal) ganz gut, dass wir hier nicht die schärfste Auflösung zu sehen bekommen, möchte man eine bessere Qualität haben, muss man die Videoeinstellung auf “Hohe Auflösung“ setzen, dann aber ist der Batterieverbrauch größer. Da wir die Kamera als ein Sicherheitsgadget getestet haben, empfanden wir die Qualität in der gezeigten etwas niedrigeren Auflösung aber als ausreichend.

Auch der Nachtmodus der Netgear Arlo konnte im Test punkten, welcher mit 850 nm LEDs mit einer Reichweite von ca. 7-8 Metern gewährleistet wird. Trotz kompletter Dunkelheit konnten wir hier eine gute Sicht mit genügend Helligkeit im Video feststellen, sodass man auch hier recht gut erkennen konnte, wer gerade auf dem Video zusehen ist. Auch hinsichtlich Bewegungserkennung hat die Kamera hier stets einwandfrei reagiert. Wir haben die Kamera übrigens nur im Inneneinsatz gehabt, ein Test für den Outdoor-Bereich haben wir aber dennoch für Euch durchgeführt. Hierfür war die Kamera mehrere Tage draußen aufgestellt und wir haben mit einem Wassertest, der einen Regenschauer simulierte, noch einen drauf gesetzt, doch auch hier gibt es nichts Negatives zu berichten, die Kamera funktionierte einwandfrei und tut dies nach dem Test weiterhin.

Für Freunde des Dienstes IFTTT haben wir ebenfalls eine positive Meldung, die Kamera ist nämlich kompatibel, sodass man verschiedene Smart Home-Geräte über den Cloud-Service verbinden kann. Hat man beispielsweise das System Philips Hue im Einsatz, könnte man beispielsweise die Lichter angehen lassen, wenn Arlo eine Bewegung feststellt. Man findet aber auch bereits einige weitere IFTTT Rezepte, welche mit der Kamera genutzt werden können.

Anzeige *

Fazit

Die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera präsentiert sich in einem modernen und edlen Design, wirkt robust und ist sehr präzise verarbeitet. Sämtliches Zubehör fühlt sich ebenfalls hochwertig an, man merkt, dass man hier zu einem Qualitätsprodukt gegriffen hat. Die Einrichtung ist dank der übersichtlichen Applikation ein wahres Kinderspiel, was auch für die generelle Nutzung im Alltag gilt. Die Verbindung wird dabei stets rasch aufgebaut, es gibt sehr präzise Benachrichtigungen bei erkannten Bewegungen und wir konnten im gesamten Testzeitraum keine Probleme feststellen, Ihr bekommt außerdem die Möglichkeit das Ganze mit erwähnten Einstellungen nach Wunsch etwas zu justieren. Durch die vielen Möglichkeiten für die Befestigung lässt sich die Kamera außerdem fast überall nutzen, ja selbst Außen gibt es hier keine Probleme. Der kostenlose Zugriff auf den Cloud-Speicher sowie Zugang über den Browser runden den sehr guten Gesamteindruck optimal ab. Wer eine ordentliche und zuverlässige WLAN-Kamera sucht, um beispielsweise sein Grundstück, die eigenen vier Wände oder das Büro oder Kinderzimmer zu überwachen und für etwas mehr Sicherheit zu sorgen, kann bei der Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera ohne Bedenken zugreifen – uns hat das Unternehmen mit der smarten Kamera vollends überzeugt.

Die Netgear Arlo HD-Sicherheitskamera kann für einen Preis von 229 Euro über Amazon erworben werden. Hier bekommt Ihr auch zusätzliche Kamera-Module bzw. auch Vorteilspakete, welche direkt mit zwei oder drei kabellosen Kameras ausgestattet sind. Dies gilt auch für die Halterung für glatte Oberflächen sowie den erwähnten Ständer, welcher als zusätzliche Halterung dient. Und auch Skins bietet Netgear in verschiedenen Variationen an, wenn man die Kamera tarnen möchte oder einfach ein wenig Abwechslung ins Design bringen will.

Entdecke gadgetChecks.de
Tutorials
Angebote