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Apple Daily: iPhone 16 langsamer, Vision Pro Verkäufe, 17.2.1 Downgrade

Apple Daily: iPhone 16 langsamer, Vision Pro Verkäufe, 17.2.1 Downgrade

DigiTimes berichtet, dass die iPhone 16 Pro-Modelle mit 1 TB Speicherkapazität langsamere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten haben könnten, um Kosten zu sparen. 
Die Änderung ist Teil von Apples möglichem Wechsel zu Quad-Level Cell (QLC) NAND-Flashspeicher mit höherer Speicherdichte für seine 1 TB -Modelle, den das Unternehmen derzeit angeblich “aktiv evaluiert”. Derzeit verwendet den teureren Triple-Level Cell (TLC) NAND.

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Die Verwendung von QLC NAND würde es Apple ermöglichen, mehr Speicherplatz auf kleinerem Raum unterzubringen und ist preiswerter, hat aber den Nachteil, dass die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten langsamer sind. QLC NAND kann auch weniger haltbar und zuverlässig sein als TLC NAND, da es konstante Schreibvorgänge weniger gut bewältigt. Apple könnte natürlich versuchen, diese Probleme durch spezielle Optimierungen zu mildern. Der Bericht fügt hinzu, dass die Einführung von QLC NAND das Angebot von iPhones mit bis zu 2 TB Speicherplatz zum ersten Mal realisierbar machen könnte. Ein iPhone 15 Pro Max mit 1 TB kostet 1.599 US-Dollar und damit 200 US-Dollar mehr als das 512-GB-Modell. Ein zukünftiges 2-TB-Modell müsste also nicht nur kostengünstig sein, sondern auch Flash-Speicher enthalten, der im Gerät ausreichend kompakt ist.

Neue iPhone-Modelle mit 128 GB, 256 GB und 512 GB Speicherplatz werden höchstwahrscheinlich auf absehbare Zeit mit TLC-NAND ausgestattet sein. Obwohl TLC NAND in der Branche immer noch weit verbreitet ist, wird erwartet, dass QLC NAND von der zweiten Hälfte des Jahres 2023 bis zur ersten Hälfte des Jahres 2024 etwa 20 % aller NAND-Lieferungen ausmachen wird, was darauf hindeutet, dass sein Einsatz trotz seiner Nachteile zunimmt.

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Apple hat ca. 200.000 Vision Pro Headsets verkauft

Apple hat mehr als 200.000 Vision Pro Headsets verkauft. Das hat MacRumors von einer Quelle erfahren, die mit den Verkaufszahlen von Apple vertraut ist. Apple hat am 19. Januar mit der Annahme von Vorbestellungen für das Pro begonnen, sodass das Headset seit 10 Tagen in den USA erhältlich ist. Am vergangenen Montag behauptete der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, dass Apple während des Vorbestellungswochenendes schätzungsweise 160.000 bis 180.000 -Geräte verkauft hat, so dass sich der Verkauf seitdem etwas verlangsamt haben könnte.

Die Vision Pro-Headsets für die Lieferung nach Hause waren bereits wenige Stunden nach dem Start der Vorbestellungen ausverkauft, und die Abholoption in den Geschäften folgte kurz darauf. Es ist also keine Überraschung, dass das Interesse an dem nach dem anfänglichen Ansturm auf die Bestellungen etwas nachgelassen hat. Die Medienberichte über das Vision Pro werden am Dienstag veröffentlicht, was die Verkaufszahlen weiter ankurbeln könnte. Außerdem wird es wahrscheinlich einen Anstieg der Käufe geben, wenn die Verbraucher ihre Erfahrungen mit dem Headset teilen.

Kuo hat davor gewarnt, dass die Nachfrage nach dem Vision Pro aufgrund des Nischenmarktes für das Gerät schnell nachlassen könnte. Mit einem Preis von 3.500 US-Dollar liegt das Headset außerhalb der Reichweite vieler Verbraucher. Gerüchte besagen, dass Apple aufgrund des hohen Preises des Vision Pro und der Schwierigkeiten bei der Produktion auf eine begrenzte Anzahl von Verkäufen vorbereitet ist. Es wird erwartet, dass Apple etwa eine halbe Million Vision Pro Headsets produziert, aber ob so viele verkauft werden können, bleibt abzuwarten.

Apple signiert iOS 17.2.1 nicht mehr, Downgrade nicht mehr möglich

Apple hat die Signierung des 17.2.1-Updates eingestellt und verhindert damit, dass iPhone-Nutzer/innen in Zukunft auf diese iOS-Version downgraden können. iOS 17.2.1 wird nicht mehr signiert, nachdem am 22. Januar iOS 17.3 veröffentlicht wurde, das unter anderem den Schutz vor gestohlenen Geräten für das iPhone einführte.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass iOS 17.2.1 nicht mehr signiert wird. Apple stoppt routinemäßig die Signierung älterer iOS-Versionen nach neuen Veröffentlichungen, um Kunden zu ermutigen, ihre Betriebssysteme auf dem neuesten zu halten und um zu verhindern, dass Nutzer/innen auf ältere, weniger sichere Versionen des iPhone-Betriebssystems zurückgreifen. Zusammen mit iOS 17.2.1 hat Apple auch die Signierung von 17.2 für das iPad und die älteren Versionen 15.8 und 16.7.4 von iOS und iPadOS für Geräte, auf denen iOS 17 nicht läuft, eingestellt.


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Bildquelle: Titelbild / News-Quellen: 9to5Mac - Macrumors - Bloomberg

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