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Apple-News: M3 Mac 3-nm, Vision Pro (Light), OLED-iPad, Deebot T20 und mehr

Apple-News: M3 Mac 3-nm, Vision Pro (Light), OLED-iPad, Deebot T20 und mehr

Wer aktuell über einen Neukauf eines Mac nachdenkt, aber zwingend ein Modell mit dem kommenden M3-Prozessor haben möchte, der muss sich noch etwas gedulden. So informiert Mark Gurman  darüber, dass wir mit den ersten Macs mit M3 erste ende des Jahres rechnen können, es könnte sich aber auch auf Anfang 2024 verschieben. Gurman hat dabei stets die besten Quellen für seine Aussagen und besonders im Bereich Hardware haben seine Prognosen stets recht behalten, sodass wir hier kaum Zweifel an den Informationen haben.

Die ersten M3 Macs mit dem Pro M3-Prozessor sollen dabei mit 12 CPU-Kerne,  18-GPU-Kernen und maximal 36 GB RAM verfügen. Dies wären dann quasi 2 GPU- und CPU-Kerne mehr, als es beim aktuellen M2-Chip in der Basis-Konfiguration der Fall ist, während der maximale Arbeitsspeicher um 4 GB anwachsen würde. Ebenfalls interessant ist, dass der neue M3-Chip im 3-Nanometer-Herstellungsverfahren auf den Markt kommen soll, was schon länger ein fester Bestandteil der Gerüchteküche ist. Dies würde dann bedeuten, dass neben der höheren Kerndichte auch die Leistung jedes einzelnen Kerns erhöht wird, womit diese schneller, performanter und stromsparender arbeiten sollten, als es bei den M2-Macs der Fall ist.

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Unabhängig vom zuvor genannten Releasetermin der M3-Chips wird Apple wohl zunächst das MacBook Air (13 & 15 Zoll) den iMac und das neue iPad mit den neuen Prozessor in der Basis-Version präsentieren, wie es bereits beim M1 und M2 der Fall war. Später dann wird sicherlich der hier genannte Pro-Chip zum Einsatz kommen, der dann wiederum in das MacBook Pro einziehen wird. Sollte hier alles glimpflich ablaufen so ist bereits davon auch die Rede, dass TSMC dann im Jahr 2025 auf 2-Nanometer-Fertigung setzen wird.

Ein billigeres AR/VR-Headset der zweiten Generation

Apple arbeitet bereits an einer Version des AR/VR-Headsets, die günstiger sein wird. Das erste AR/VR-Headset wird etwa 3.500 Dollar kosten, aber Apple möchte ein Modell entwickeln, das dem iPhone preislich näher kommt. Apple-Ingenieure planen erschwinglichere Komponenten zu verwenden, um den Preis zu senken, aber das günstigere Headset wird die gleiche allgemeine AR/VR-“Mixed-Reality”-Funktionalität des Headsets haben, das 2024 auf den Markt kommt. Die Chips im Gerät werden auf Augenhöhe mit dem iPhone sein und nicht mit den Chips auf Mac-Niveau, die in Apple Vision Pro verwendet werden, und Apple könnte auch interne Displays mit niedrigerer Auflösung und billigere Materialien nutzen.

Im Moment befindet sich die Entwicklung des erschwinglicheren Headsets in einem frühen Stadium, und Apple hat keinen funktionierenden Prototyp erstellt. Ein solches Headset könnte 2025 auf den Markt kommen, und Foxconn arbeitet bereits daran. Laut Apple-Analyst Ming-Chi Kuo wird das Mixed-Reality-Headset der zweiten Generation sowohl in High-End- als auch in Low-End-Modellen erhältlich sein, ähnlich wie das iPhone. Es wird erwartet, dass Apple ein weiteres erschwingliches Modell und ein weiteres Modell anbietet, das dem höherwertigen und teureren Modell der ersten Generation folgt.

Wenn wir weiter in die Zukunft schauen und den Worten von Top-Apple-Analysten Ming-Chi Kuo glauben, könnte Apple Augmented-Reality-“Kontaktlinsen” planen, die irgendwann in Richtung 2030 auf den Markt kommen könnten. Laut Kuo werden die Objektive die Elektronik aus der Ära des “sichtbaren Computing” in das “unsichtbare Computing” bringen. Derzeit gibt es “keine Sichtbarkeit” für die Kontaktlinsen, und es ist kein garantiertes Produkt, das Apple entwickeln wird. Apple entwickelte auch Augmented-Reality-“Apple-Brille”, die ein Jahr nach Apple Vision Pro auf den Markt kommen sollte, aber das Projekt wurde wohl auf Eis gelegt, so dass sich das Unternehmen stattdessen auf eine billigere Version des AR/VR-Headsets konzentrieren kann. Es wird erwartet, dass Apple Glasses frühestens 2027 auf den Markt kommen werden. Eine zukünftige Version des AR/VR-Headsets könnte Barrierefreiheitseinstellungen haben, die Menschen helfen sollen, die an Augenkrankheiten und Sehproblemen leiden.

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Betas: iOS 16.6 – iPadOS 16.6 – watchOS 9.6 – macOS 13.5 – tvOS 16.6

Direkt nach dem Apple die aktuellsten Betriebsversionen für iPhone und alle anderen Geräte für alle User veröffentlich hat, startete bereits die nächste Beta-Runde, die an die Entwickler herausgegeben wurde. Mittlerweile hat das Unternehmen aus Cupertino bereits die 2. Version der Betas zum Download freigegeben. Wir gehen davon aus, dass diese Updates eher Fehlerbereinigungen enthalten und die Performance nochmals verbessern, uns sind bislang auf jeden Fall keine nennenswerten neuen Features bekannt. Dies verwundert allerdings nicht, da Apple die bereits angekündigten Funktionen für die aktuelle Betriebssysteme bereits fast alle ausgeliefert hat. Man kann sich auch quasi fast sicher sein, dass dies die letzte Version der Betriebssysteme sein wird, normalerweise konzentriert man sich nach der WWDC fast ausschließlich nur noch auf die kommenden Versionen im Herbst.

Eine Ausnahme gibt es allerdings bei iOS 16.6 und iPadOS 16.6, hier wurde seitens Entwicklern eine Überprüfung des Kontaktschlüssels für iMessage entdeckt. Aktuell ist diese Funktion zwar noch nicht richtig funktionsfähig, auch weiss man nicht, ob noch zusätzliche Einstellung zur Aktivierung der Funktion benötigt werden. Mit dieser Überprüfung könnten Besitzer sicherstellen, ob versendete Nachrichten tatsächlich mit der gewollten Person ausgetauscht werden und demnach ob diese nicht von einer einer bösartigen Entität abgefangen worden sind. Wäre dies der Fall sendet Apple eine Benachrichtigung um den jeweiligen User zu warnen.

Apple startet MicroLED-Display Produktion

Wie es ausschaut wird Apple bald seine Massenproduktion von MicroLED-Displays starten und so seine Abhängigkeit von Samsung zu verringern. In den letzten 10 Jahren investierte Apple dabei über 1 Milliarde Dollar für Forschung und Entwicklung von microLEDs. Apple plant, die winzigen MicroLED-Chips direkt auf Wafer herzustellen, und wird mit Osram für die MicroLED-Komponenten, LG Display für die Substrate und TSMC zusammenarbeiten. Auch wenn die Entwicklung so viele Jahre benötigt hat, soll die Massenproduktion für das Unternehmen aus Cupertino dennoch hohe Herausforderungen bringen, hinzu gesellen sich die deutlich höheren Produktionskosten. Dies ist der Grund, wieso Apple die microLED-Display zunächst nur der Apple Watch vorbehalten wird, wenn diese auch später, ohne eine genaue Generation zu kennen, auch für die iPhones geplant sind. Doch auch bei Apple Smart Watch wird es noch dauern, das erste Modell soll wohl erst in 2025 mit microLED ausgestattet werden, dann kann man sich ja ausmalen, dass es bei den iPhone bestimmt noch 2-3 Jahre länger dauern wird. Die Display-Technologie würde eine höhere Helligkeit, einen geringeren Stromverbrauch, ein verbessertes Kontrastverhältnis und andere Vorteile im Vergleich zu aktuellen iPhones mit OLED-Displays ermöglichen.

iPad Pro mit OLED-Display & M3-Chip

Die iPad Pro-Modelle wurden in den letzten 2 Generationen mit Apples M-Prozessoren ausgestattet, es sollte also eigentlich recht klar sein, dass auch die neuste Generation zum Ende des Jahres, den dann nagelneuen M3-Prozessor spendiert bekommt. Dieser würde dann wie oben erwähnt ebenfalls im 3-Nanometer-Verfahren gefertigt, sodass das iPad Pro von den genannten Vorzügen sehr profitieren würde. Ein OLED-Display wird dieses Jahr allerdings wohl noch nicht zum Einsatz kommen, dieses wird bei den Pro-Modellen wohl frühestens 2024 zum Einsatz kommen, sehr gut möglich ist es, dass dann auch nur das größere iPad Pro bevorzugt wird. Auch bei den aktuellen Modellen unterschieden sich die Displays bei den iPad Pro-Größen. Es könnte aber passieren, dass Apple dieses Jahr eventuell ein neues Design präsentiert, welche sich seit 2018 nicht mehr verändert hat. Ob es eine Annäherung an die iPhone-Linie geben wird oder Apple uns mit etwas ganz Neuem überrascht, ist bislang aber noch komplett unklar. Möglich ist auch, dass Apple erst mit der Einführung der OLED-Display bei den Pro-Modellen ein Redesign plant.

Beats Studio Buds+ & Ecovacs Deebot T20 Omni & Amazon Eco Pop / Show

Apple hat vor Kurzem die neuen kabellosen In-Ear-Kopfhörer Beats Studio Buds + präsentiert, welche in den Farben Transparent, Schwarz/Gold sowie Cremeweiß zu bekommen gibt. Apple nennt Verbesserungen bei der Geräuschunterdrückung sowie dem Tranzparenzmodus. Weiter hat das Unternehmen aus Cupertino die akustische Belüftung verbessert, die für eine bessere Klangpräzision sowie Druckentlastung sorgen soll. Die gilt übrigens auch für die Bässe sowie nochmals geringere Verzerrungen, die durch einen zweischichtigen Schallwandler realisiert werden. Weitere Features sind eine Verbesserte Kompatibilität zu Apples Hardware sowie Android. Die neuen Kopfhörer sind ab sofort für 199,95 Euro in allen drei Farben erhältlich. Beim Online-Riesen Amazon sind diese noch nicht aufgetaucht, dafür gibt es die Vorgänger aber mit einer Preissenkung zu bekommen.

Ebenfalls neu auf dem Markt ist der Ecovacs Saug- und Wischroboter mit selbstreinigender Station, wie man sie vom X1 Omina Modell kennt. Neben einigen Optimierungen hebt das Unternehmen besonders die automatische Anhebefunktion der Mopps, welche wiederum im neusten Modell mit heißem Wasser ausgewaschen werden. Der Vorverkauf des Ecovacs Deebot T20 hat bereits gestartet und ist auf die Online-Shops Media Markt und Saturn limitiert. Ab dem 13. Juni wird es das neue Premium-Modell auch bei Amazon (Vorbestellung möglich) und anderen Händlern zu kaufen geben, der Angebotspreis von 989 Euro gibt es aber nur in der limitierten Vorverkaufsphase. Danach werden 100 Euro mehr fällig. Die gadgetChecks-de Redaktion wird das neue Modell selbstverständlich für Euch testen, wir melden uns hier erneut nach einem Langzeittest zurück.

Zu guter Letzt präsentierte letzte Woche Amazon seine neuen Echo-Geräte Pop & Show. Während letzterer einfach nur verbessert wurde, schneller funktionieren soll und auch optimierte Lautsprecher vorweisen kann, hat man beim Pop-Modell auf ein gänzlich neues Design in frischen Farben gesetzt, dass wiederum mit Sleeves veränderbar ist.


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Bildquelle: Titelbild (Daniel Korpai/Unsplash) / News-Quellen: 9to5Mac - Macrumors - Bloomberg

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