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UGREEN NAS: PC-Backup auf UGREEN NAS – Tutorial




NAS-Team









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10 Min. Lesezeit

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Tutorial-Reihe

Für diese Tutorial-Reihe setzt das NAS-Team auf aktuelle Modelle von UGREEN und arbeitet dabei mit den Systemen DXP4800 Plus (Review), DXP4800 Pro (Review) und DH4300 Plus (Review) sowie dem KI-NAS iDX6011 Pro (Review). Als Speichermedien kommen Festplatten aus den Serien Seagate IronWolf sowie Western Digital Red Plus zum Einsatz. Beide Reihen haben sich im bisherigen Dauerbetrieb als zuverlässig und leistungsstabil erwiesen und können daher bereits vorab empfohlen werden. Einen direkten Vergleich findet ihr im Festplattenvergleich.

Fotos, Dokumente und der Alltag liegen oft nur auf der Systemplatte. Fällt die Festplatte aus oder geht der Laptop in den Service, fehlt die zweite Kopie. Ein UGREEN NAS im Heimnetz kann genau dieses Ziel sein: Der PC schreibt aufs NAS. Wenn das NAS selbst auf USB oder einen zweiten Server sichert, ist das die Gegenrichtung und steht im Tutorial „UGREEN NAS Backup einrichten: USB und Serverziel mit Sync & Backup“.

Unter Windows teilen sich zwei Alltagspfade die Arbeit. Die Desktop-App UGREEN NAS kopiert gewählte Ordner. Der Dateiversionsverlauf in der Systemsteuerung hält ältere Stände persönlicher Dateien und spielt sie mit Version und Pfeil zurück. Beides landet auf demselben Gerät, löst aber unterschiedliche Aufgaben. Gesichert ist der PC, nicht das NAS.

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Ziel des Tutorials

Am Ende ist einmal [Diesen Computer sichern] durchgelaufen, und der Dateiversionsverlauf schreibt auf einen eigenen Ordner auf dem UGREEN NAS. In [Dateien] liegt ein Ordnerbaum unter dem Rechnernamen. Den App-Job holt man dort zurück, nicht über den Button [Wiederherstellen]. Den Verlauf spielt Windows selbst zurück, mit Version und grünem Pfeil.

Außerhalb dieses Textes bleiben: RAID als Backup in den Backup-Grundlagen für NAS-Systeme, NAS-Archive nach außen im USB- und Remote-Tutorial, der Wiederherstellungsassistent für NAS-Jobs in „UGREEN NAS Wiederherstellung testen: Backup prüfen und Dateien zurückholen“, sowie Mac und Time Machine in „Mac-Backup auf UGREEN NAS mit Time Machine“. [Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)] wird nur genannt, nicht eingerichtet.

Stirbt das NAS, sind PC-Sicherung und die Daten auf dem Gerät gemeinsam weg. Die Zählung dafür steht in „Die 3-2-1-Backup-Strategie praxisnah erklärt“.

Voraussetzungen

Das NAS läuft unter UGOS Pro, mit Benutzerkonto und Admin-Zugang zum Anlegen von Ordnern und Freigaben. Der PC muss das Gerät im Heimnetz erreichen. Sitzt er im Gäste-WLAN oder in einem VLAN ohne Freigabe für den Share, bleibt der Ordner auf dem NAS unsichtbar, obwohl er dort schon existiert. Windows meldet dann oft nur, dass der Netzwerkpfad nicht stimmt.

Der App-Weg hängt am Desktop-Client UGREEN NAS, installiert auf dem PC. Browser und Handy-App reichen dafür nicht: Ohne angemeldeten Client fehlt die Computerquelle, und die Richtlinie läuft im Client. Abmelden oder Beenden des Clients stoppt die Sicherung. Die Aufgabe kann in der Liste trotzdem [Erfolgreich] oder [Online] stehen und so tun, als laufe noch alles.

Für den Dateiversionsverlauf muss SMB auf dem NAS aktiv sein. Windows hängt den Zielordner als Netzwerkadresse ein; ohne SMB gibt es dort kein Laufwerk und keinen Verlauf. Was eine Freigabe ist, sollte grob klar sein. Backup ist weder RAID noch ein zweiter Ordner im selben Speicherpool; das steht in den Grundlagen.

Drei Namen, zwei Alltagspfade

In der App [Sync & Backup] kopiert [Diesen Computer sichern] ausgewählte Pfade vom PC aufs NAS. In [Dateien] entstehen danach normale Ordner, oft mit dem Rechnernamen im Pfad. Zurückholen bedeutet dort kopieren: weder über den Dateiversionsverlauf noch über den Assistenten, der rsync-Jobs vom NAS nach außen zurückspielt.

[Dateiversionsverlauf] sitzt in der [Systemsteuerung] unter [System und Sicherheit]. Er sichert Bibliotheken, Desktop, Kontakte und Favoriten auf einen SMB-Ordner und holt Versionen in Windows zurück, mit Zurück-Pfeil. System, installierte Programme und ein bootfähiges Windows liefert er nicht. Ein Image zum Neuaufsetzen fehlt später.

[Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)] sitzt in derselben Systemsteuerung und kann Bibliotheken plus ein Systemabbild ins Netz schreiben. Den Namen hat Microsoft nie modernisiert: Das Werkzeug stammt aus der Vista-/Windows-7-Zeit und steckt unter Windows 10 und 11 noch in der alten Systemsteuerung. Für den Alltag ist es grob, weil ein Abbild lange läuft, viel Platz braucht und keine bequeme Versionierung einzelner Dateien liefert. Zurückholen heißt Boot-Medium oder Wiederherstellungsumgebung, nicht der grüne Pfeil aus dem Dateiversionsverlauf. Deshalb reicht hier das Einordnen; nachbauen und testen gehören in ein eigenes Imaging-Thema.

Die App [Windows-Sicherung] ist ein anderer Knopf und zielt auf OneDrive, nicht auf das NAS im Keller. Ein Klick dort legt nichts in der Freigabe ab, die man gerade angelegt hat.

App-Kopie und Dateiversionsverlauf gehören nicht in denselben Zielordner. Die App schreibt sichtbare Dateien und Ordner. Der Verlauf legt darunter Configuration, Catalog1.edb und einen Data-Baum an, den Windows selbst versteht. Mischt man beides, sieht Aufräumen aus wie Explorer-Müll: Eine gelöschte „Datei“ kann die Historie zerlegen, ein zu aggressives Löschen den App-Stand. Zwei getrennte Ordner auf dem NAS kosten wenig und halten die Formate auseinander.

[Diesen Computer synchronisieren] ist kein Backup mit Sicherheitsnetz. Sync hält beide Seiten gleich und darf auf dem NAS nachziehen, was auf dem PC schon weg ist. Die Sicherung [Diesen Computer sichern] behält den gelöschten Stand hingegen als Kopie. Den Unterschied merkt man oft erst, wenn die Datei auf beiden Seiten fehlt.

App-Pfad zuerst

In [Sync & Backup] unter [Sichern & Wiederherstellen] öffnet [Hinzufügen] den Assistenten. Für diesen Text zählt nur die Karte [Diesen Computer sichern], also PC als Quelle. [Dieses UGREEN NAS sichern] dreht die Richtung um und gehört zur USB- und Remote-Serie. [Server sichern] und [Sicherung zwischen Speicherpools] ebenfalls: Die Kopie landet dann nicht dort, wo der PC sie später sucht.

Die richtige Karte heißt [Diesen Computer sichern]. [Dieses UGREEN NAS sichern] wäre die Gegenrichtung.

Quelle und Ziel wählt man bewusst. Ein ganzer Laufwerksbuchstabe wirkt praktisch und schleppt trotzdem Systemmüll mit: Recycle-Bin und System Volume Information können mitwandern, auch wenn ein Filter angehakt war. Für den Alltag reichen echte Nutzerordner. Das Ziel ist ein Backup-Ordner auf dem NAS, nicht der Verlaufsordner oder ein anderer Benutzerordner auf dem NAS. Liegt die Sicherung z. B. zwischen Filmen, löscht Aufräumen irgendwann die falsche Seite, oder die Mediathek liegt voll.

Quelle D:\, Ziel Persönlicher Ordner/Backups. Das ist eine UGOS-Aufgabe, kein Windows-Volume.

[Sicherung nach Dateiänderung] überträgt, sobald sich etwas ändert, hängt aber am laufenden Client. Macht der PC Pause oder loggt man sich aus, bleibt der Stand stehen, bis der Client wieder da ist. [Inkrementelle Sicherung] überträgt danach vor allem Änderungen, nicht jedes Mal den ganzen Bestand. [Manuell sichern] wartet auf den Klick.

[Sicherung nach Dateiänderung] läuft nur, solange der Desktop-Client angemeldet bleibt.

Nach einem erfolgreichen Lauf steht die Windows-Aufgabe getrennt von einem etwaigen rsync-Job, Status [Erfolgreich] und [Online]. Das ist der Nachweis, dass wirklich geschrieben wurde, nicht nur dass ein Assistent durchgeklickt ist.

Der Windows-Job steht getrennt vom rsync-Job und zeigt [Erfolgreich].

In [Dateien] liegt danach ein Ordnerbaum mit Rechnername, Laufwerk und den gewählten Ordnern. Das sind normale Ordner, die man durchklicken kann, keine Verlaufsstruktur von Windows. Die Historie des Dateiversionsverlaufs liegt im anderen Ordner.

In [Dateien] liegt ein Ordnerbaum unter dem Rechnernamen, durchklickbar wie eine normale Kopie.

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Wo die App zurückholt

Unter [Wiederherstellen] öffnet die App [Wiederherstellungsaufgabe erstellen] und [Sicherungsaufgabe auswählen]. Dort steht die rsync-Aufgabe aus der Gegenrichtung, nicht der Windows-Job [Diesen Computer sichern]. Der Assistent spielt NAS-Jobs nach außen zurück, nicht die Client-Kopie vom PC. Zurückholen heißt deshalb: in [Dateien] den Baum öffnen und kopieren.

Nur die rsync-Aufgabe ist wählbar.

Eine unwichtige Testdatei zurückkopieren, öffnen und den Inhalt prüfen reicht als Nachweis. Den Assistenten dafür zu bemühen, schaut in die falsche Schublade.

Dateiversionsverlauf

Der Verlauf von Dateien bekommt einen eigenen Ordner, neben dem App-Baum, nicht denselben. Im Test hieß er Win-Dateiversionsverlauf.

Für den Dateiversionsverlauf ein eigener Ordner, neben dem App-Backup, nicht derselbe Topf.

Im Test liegt dieser Ordner unter [Persönlicher Ordner], nicht auf einer eigenen Freigabe. [Speicherkontingent] hängt aber an der Freigabe, nicht am Unterordner, und im persönlichen Ordner hat der hier verwendete Benutzer unbegrenzt Speicher. Ein Deckel für Historie und App-Job braucht deshalb eine eigene Freigabe, deren Kontingent steht, bevor der erste Lauf schreibt. Sonst wachsen Sicherung und Alltag im selben Topf, bis das Volume andere Bestände mitnimmt.

Weiter geht es in der [Systemsteuerung] unter [System und Sicherheit], in [Dateiversionsverlauf]. [Laufwerk auswählen] bietet gern schon gemappte Medien-Shares an, im Test Laufwerke mit Jellyfin- und Navidrome-Daten. Das sind Alltagsspeicher, keine Backup-Ziele. Filme und Historie im selben Buchstaben koppeln Aufräumen und Rechte. Stattdessen [Netzwerkadresse hinzufügen] auf genau diesen Ordner, als UNC, nicht als geratenes Laufwerk. Die Anmeldung ist das NAS-Konto mit Schreibrecht, nicht das Windows-Login. Falsche Zugangsdaten bleiben nicht still: Windows meldet, Benutzername oder Kennwort seien falsch, und der Verlauf bleibt aus. Dann prüft man das NAS-Konto, nicht das Windows-Kennwort noch einmal. Sonst steht der Share da, und Windows kommt nicht drauf.

Falsche NAS-Zugangsdaten: Windows kommt nicht stillschweigend auf die Freigabe.

[Einschalten] setzt den Status auf aktiv. Die Oberfläche nennt Bibliotheken, Desktop, Kontakte und Favoriten. Was fehlt, ist das System. Ein gelöschtes Word-Dokument holt der Verlauf zurück, Windows neu aufsetzen tut er nicht.

Unter [Erweiterte Einstellungen] bleibt das Intervall oft stündlich. Die Aufbewahrung sollte eine Grenze haben, weil [Für immer] die Historie ohne zeitliches Limit wachsen lässt. Sechs Monate waren im Test ein bewusstes Limit, kein allgemeiner Rat. Zu knapp fehlen ältere Stände, wenn man sie braucht. Ohne Grenze frisst der Verlauf, bis das Volume andere Freigaben mitnimmt.

Dateiversionsverlauf ist eingeschaltet, Ziel ist der UNC-Pfad auf dem NAS, der letzte Lauf hat ein Datum.

Der freie Speicher in der Maske ist die Größe des Volumes, kein Kontingent an einer Freigabe. Der Link [Systemabbildsicherung] daneben führt in die Win7-Sicherung, nicht in eine zweite Verlaufseinstellung.

Was der Verlauf auf dem NAS hinterlässt

Im Share liegt kein zweiter Dokumente-Ordner. Unter dem Rechnernamen stehen Configuration mit Catalog1.edb und Data mit einem Profilbaum, den Windows intern braucht. Durchklicken wie bei der App-Kopie führt in eine Struktur, die man nicht von Hand pflegen sollte. Löschen einzelner „Ordner“ darin ist kein Aufräumen, sondern ein Eingriff in den Katalog. Danach findet der Verlauf Versionen nicht mehr oder nur noch kaputt.

Im Verlaufsordner liegen Katalogdateien. Das ist kein zweiter Dokumente-Ordner.

Die Trennung sollte sichtbar bleiben: App-Baum unter dem Rechnernamen, Verlaufsordner daneben. Lief [Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)] schon einmal, kommt ein dritter Name dazu. Auch der bleibt für sich, sonst liegen drei Formate in einem Eimer und Aufräumen trifft das falsche.

Zurückholen sitzt in [Persönliche Dateien wiederherstellen], nicht unter [Wiederherstellen] in [Sync & Backup]. Man navigiert zum Ordner, wählt eine Version und spielt sie mit dem grünen Pfeil zurück. Ohne diesen Kleintest merkt man die Lücke erst, wenn die Datei schon weg ist. Den App-Job dafür zu nehmen, holt die Ordnerkopie, nicht die Verlaufsversion.

Persönliche Dateien holt man im Dateiversionsverlauf zurück, nicht über [Wiederherstellen] in der NAS-App.

[Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)]: nur einordnen

Das Werkzeug existiert noch, direkt neben dem Dateiversionsverlauf. Es kann [In Netzwerk speichern] und schreibt Bibliotheken und ein Systemabbild. Die Fortschrittsanzeige wirkt wie 2009. Beim Netzziel warnt Windows, andere im Netz könnten auf die Sicherung zugreifen. Den Share gibt man nur wenigen Konten, sonst gilt die Warnung wörtlich.

Auf dem NAS landet das in einem eigenen Ordner, im Test Win-Systemsicherung, mit Backup Set und MediaID.bin. Eigenes Format, nicht Dateiversionsverlauf, nicht App-Baum. Als Alltagsweg bindet das an ein grobes Image-Werkzeug, während Verlauf oder App-Job liegen bleiben. Das Versprechen ist ein bootfähiges Windows, die Wiederherstellung in der Praxis aber ein eigenes Tutorial.

Ist der Lauf schon durch, bleibt der Ordner stehen und wird nicht zur Dokumentenablage.

Was Freeware hier nicht schließt

Windows will oft drei Dinge zugleich: eine Ordnerkopie, eine Dateihistorie und im Ernstfall ein Abbild zum Neuaufsetzen. App-Job, Dateiversionsverlauf und optional die Win7-Sicherung decken das nur stückweise. Ein zusätzliches Programm schließt die Lücke nicht so, dass die beiden Alltagspfade überflüssig würden. Deshalb bleibt es hier bei Namen und Grenzen, ohne Klickstrecke.

Duplicati macht eine versionierte Dateisicherung, Ziel kann ein NAS-Share sein. Es hält Dateiversionen, setzt Windows aber nicht neu auf. Das liegt näher am Verlauf als an einem System-Image.

FreeFileSync gleicht Ordner ab. Das ist Sync. Was auf dem PC gelöscht wird, zieht das Tool oft auf dem NAS nach. Eine Sicherung soll genau das nicht tun.

Veeam Agent for Microsoft Windows in der Community-Variante zielt eher auf ein Image für den Desasterfall, nicht auf die tägliche Zeitreise durch Dokumente.

Imaging gehört in ein eigenes Tutorial, nicht in drei Klicks neben dem Dateiversionsverlauf.

Typische Fehlannahmen

Windows legt mehrere Fallen nebeneinander. Die App [Windows-Sicherung] schreibt nach OneDrive und hat mit dem Ordner Win-Dateiversionsverlauf nichts zu tun. Ein Explorer-Kopieren auf den Share ist ebenfalls keine Historie: Überschrieben ist weg, und „gestern“ gibt es dort nicht. [Diesen Computer synchronisieren] hält Bestände gleich und kann Gelöschtes auf dem NAS nachziehen; das ist kein Sicherheitsnetz. [Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)] als schnellen System-Knopf für den Alltag zu nehmen, führt in den Altbestand: Das Abbild entsteht, aber Pflegen, Testen und Zurückspielen über Boot-Medium sind ein anderes Kaliber als der grüne Pfeil im Verlauf.

Auch die NAS-Seite verführt. Ein schon gemapptes Medienlaufwerk als Ziel für den Dateiversionsverlauf spart die Freigabe und mischt Filme mit Historie; Aufräumen und Rechte treffen dann beides. Unter [Administrator-Einstellungen] in [Sync & Backup] steuert der Eintrag [Versionsaufbewahrung] die UGOS-Dateiversionen, vor allem bei Sync. Den Job [Diesen Computer sichern] betrifft das nicht. Die App-Kopie ist eine Sicherung, kein Versionsbaum wie der Dateiversionsverlauf.

Zwei Bedienfallen sitzen in der UGREEN-Oberfläche. [Wiederherstellen] listet den Windows-Job nicht; Suchen dort kostet Zeit, während der Baum in [Dateien] schon liegt. Den Desktop-Client zu beenden, obwohl die Aufgabe noch in der Liste steht, unterbricht [Diesen Computer sichern]: Der Eintrag kann [Erfolgreich] oder [Online] bleiben, geänderte Ordner wandern trotzdem nicht.

Schließlich: PC-Sicherung auf dem NAS ist kein Schutz für das NAS. Quelle ist der Rechner. Fällt das Gerät aus, sind Verlauf und App-Kopie mit weg. Die Archive des NAS brauchen den USB- oder Remote-Job der Gegenrichtung. Die Landkarte für zweite Kopie und Ort außerhalb des Hauses ist die 3-2-1-Strategie.

Tutorial-Abschluss

Am PC reichen zwei getrennte Ziele: einmal [Diesen Computer sichern] mit angemeldetem Client und Status [Erfolgreich], der Ordnerbaum sichtbar in [Dateien]; daneben der Dateiversionsverlauf auf einem zweiten Ordner, einmal mit Testdatei und grünem Pfeil geprüft. Win7 bleibt der Hinweis auf Imaging, nicht der dritte Alltagsweg.

Damit ist der Windows-Rechner abgesichert, das NAS selbst nicht. Wie das NAS nach außen sichert, steht in „UGREEN NAS Backup einrichten: USB und Serverziel mit Sync & Backup“. Zweite Kopie und Speicherort außerhalb des Hauses gehören zur 3-2-1-Strategie, nicht in diesen Windows-Assistenten.

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