Seine Daten immer und überall im Zugriff zu haben liegt voll im Trend. Cloud-Dienste schießen wie Pilze aus dem Boden und sind Land auf, Land ab sehr beliebt. Vermutlich wird dieser Trend nicht einmal durch den aktuellen Abhörskandal amerikanischer und britischer Geheimdienste gestoppt werden können. Zu groß ist der Komfort und Bedenken werden schnell bei Seite geschoben. Wer sich dennoch um seine Daten Sorgen macht, für den könnte ein NAS von Synology die Lösung sein. Dank dem auf Linux basierenden Betriebssystem DSM mutiert jede DiskStation zu einem kleinen Heimserver. Neben dem Ausliefern von Musik, Filmen und Bildern kann die Hardware auch als Mailserver, Webserver, Cloudspeicher und vieles mehr dienen.

Beim Zugriff vom Internet auf das NAS gibt es jedoch ein großes Problem zu lösen. Beim Verbinden mit dem Internet bekommen wir vom Provider eine IP zugewiesen – diese ist vergleichbar mit einer Hausnummer. Dumm nur das sich diese IP regelmäßig ändert und man sich so nie sicher sein kann, wie man aktuell aus dem Internet erreichbar ist. Man stelle sich nur mal die Verwirrung beim Postboten vor, wenn in einer Straße täglich die Hausnummern umgehängt werden. Abhilfe dafür bringen sogenannte DynDNS- bzw. DDNS-Dienste. Synology bietet auch so einen Service an, den wir in diesem Tutorial einrichten und verwenden werden. Bevor es mit der Einrichtung los geht heißt es noch etwas graue Theorie zu vermitteln.

Auf der DiskStation wird später ein DDNS-Client laufen, der regelmäßig die öffentliche IP-Adresse ermittelt und an einen DDNS Anbieter überträgt. Dort wird die Adresse einem Hostnamen zugeordnet, den wir beim erstellen eines Kontos mit angeben müssen. Möchten wir nun auf unser NAS von unterwegs zugreifen, so geben wir zum Beispiel diese URL ein https://apfelcheck.DiskStation.me:5001. Beim DDNS-Anbieter wird diese Adresse dann aufgelöst und wir werden zum heimischen DSL- oder Kabelmodem weiter geleitet. Der Router ist jedoch noch nicht das NAS und hier kommt der Port ins Spiel. Auf dem Router muss es nämlich eine Portweiterleitung geben, die Anfragen aus dem Internet entsprechend weiter reicht. Anfragen auf Port 5001 werden dann an die IP der DiskStation weiter geleitet, damit diese sie beantworten kann. Hinter dem Vorgang steckt ziemlich viel Know-how, aber zum Glück muss man ja auch nicht wissen wie ein Motor funktioniert, um Auto fahren zu können.

Natürlich gibt es eine Vielzahl anderer DynDNS-Anbieter. Da der Service von Synology jedoch sehr einfach und auch schnell eingerichtet, dazu auch noch kostenfrei ist, konzentrieren wir uns in diesem Tutorial auf den Dienst von Synology.
Für alle, die eine eigene Domain besitzen, zeigen wir am Ende noch kurz auf, wie ihr eure Diskstation über diese erreichbar machen könnt. 
Euer Routerhersteller (z. B. AVM mit der Fritzbox und dem Dienst myfritz.net) bietet einen eigenen Service an, um von unterwegs auf euer Heimnetzwerk zugreifen zu können? Auch dann lohnt sich das Tutorial für euch.

Einrichtung und Nutzung des Synology DynDNS-Dienstes

Jetzt geht es aber los. Im Startmenü der DSM finden wir den Eintrag EZ-Internet. Dahinter verbirgt sich ein Assistent, der uns beim Einrichten behilflich ist.

Nach dem Start werden wir darüber informiert welche Einstellungen der Wizzard für uns vornehmen kann.

Als Erstes müssen wir auswählen wie wir mit dem Internet verbunden sind. Die meisten Internet-Service-Provider bieten mittlerweile Modems mit integriertem Router an, sodass hier in den meisten Fällen “Über einen Router” gewählt werden sollte. Eine Verbindliche Aussage kann hier jedoch nicht getroffen werden, da es einfach zu viele Konstellationen gibt.

Damit der Router unser Synology NAS auch finden und die ver-/gesendeten Daten auch korrekt adressieren kann, müssen wir noch einstellen, wie unser NAS im Netzwerk zu finden ist. Hierzu werden die gängigen Angaben abgefragt

  • IP-Adresse:
    Hier muss die IP-Adresse des Synology NAS eingetragen werden
  • Subnetz-Maske:
    ist bereits mit 255.255.255.0 vorausgefüllt und auch deaktiviert, sodass hier nichts geändert werden kann
  • Standard-Gateway:
    hierbei handelt es sich um die IP-Adresse des Routers, dies ist in den meisten Fällen die 192.168.x.1 (für das x kann jeder Wert von 0 – 255 stehen, bei FRITZ!Boxen ist dies meist die 178). Das Feld ist ebenfalls deaktiviert, die IP-Adresse kann nicht geändert werden.
  • DNS-Server:
    In der Regel ist der DNS-Server auch der Router, sodass wir in unserem Beispiel ebenfalls die 192.168.178.1 eintragen. Sollte die Aufgabe des DNS-Servers ein anderes Gerät im Netzwerk übernehmen, z. B. eine (zweite, dritte, …) Synology Diskstation, muss die IP-Adresse von dem Gerät angegeben werden, auf dem der DNS-Server ausgeführt wird.

Es gibt auch noch die Möglichkeit, die Verbindung mit dem Internet direkt herzustellen. Dazu muss der verwendete Router aber PPPoE-Pass-Through unterstützen. Möchte man eine Direktverbindung aufbauen, wählt man in diesem Fenster “PPPoE-Verbindung einrichten”. Da dies jedoch eher selten angewandt wird, berücksichtigen wir diese Variante nicht in unserem Tutorial.

Nach dem Klick auf Weiter werden die Routerinformationen abgefragt und dieser eingerichtet. Wichtig: Der Router muss UPnP unterstützen und diese Funktion auch aktiviert haben. Im besten Fall erhalten wir bei allen Prüfpunkten ein grünes Häkchen und können direkt weiter.

Marke, Modell und die Firmwareversion des Router werden angezeigt. Bitte beachtet, dass je nach Routermodell hier ggf. weitere Informationen angegeben sein könnten. Auch hier müssen wir keine Einstellungen vornehmen und können direkt auf Weiter.

Im Abschnitt “Integrierte Anwendungen” können wir nun auswählen, welche Dienste über das Internet erreichbar sein sollen. Für unsere Auswahl übernimmt der Assistent dann die Einrichtung und Freigabe der erforderlichen Ports des UPnP-Routers. Außerdem wird die eigene Firewall entsprechend konfiguriert und die Ports freigegeben.

Bei der Auswahl der Anwendungen sollte man darauf achten, dass keine unverschlüsselten Dienste freigegeben werden! Auch Systemanwendungen wie den Terminalservice sollte man nur in Ausnahmefällen aktivieren, dann aber definitiv nur den verschlüsselten. Hier gilt die Regel: Wenn ihr nicht wisst, wofür der Dienst gut ist und wozu ihr ihn nutzen könnt, lasst ihn deaktiviert!

Wir unsere Auswahl getroffen: wir wollen auf unser NAS über das Internet den Zugriff auf die File-, Audio-, Video- und Web Station sowie auch auf das Verwaltungsprogramm zugreifen

Im nächsten Schritt geht es nun darum, unser Synology NAS dauerhaft erreichbar zu machen, obwohl sich unsere IP-Adresse in gewissen Abständen regelmäßig ändert. Wie eingangs erwähnt, benötigen wir hierzu einen DDNS-Dienst. Da Synology solch einen Dienst kostenlos anbietet, nutzen wir selbstverständlich diesen. Wir gehen in unserem Tutorial davon aus, dass noch kein Synology Konto besteht und dieses erst angelegt werden muss.

Wir müssen nun einen eindeutigen Hostnamen anlegen. Dieser Hostname ist die Adresse, unter der unsere Synology Diskstation später über das Internet erreichbar sein wird und ist nichts anderes, als eine normale Internet-Adresse im Aufbau Subdomain.Domain.TopLevelDomain. Den Bereich “Subdomain” könnt ihr frei wählen (sofern der gewünschte Name natürlich noch nicht vergeben ist!), Domain und TopLevelDomain sind vorgegeben. Aber ihr habt dennoch eine kleine Auswahl und könnt wählen, was euch am besten gefällt, so z. B. synology.me, DSCloud.biz, DSmyNAS.net, FamilyDS.com, myDS.me usw.

Beachtet bitte, dass der Hostname später nicht mehr geändert werden kann!

Damit wir im Installationsassistent weiterkommen, müssen wir noch unser Synology-Konto angeben. Dies passiert in einem separaten Fenster. Wir öffnen dieses mit einem Klick auf „Bei einem Synology-Konto anmelden oder ein Konto registrieren“. Ein weiteres Fenster öffnet sich, in dem wir E-Mail-Adresse und Passwort angeben können.

Da wir in diesem Tutorial davon ausgehen, dass noch kein solches Konto existiert, klicken wir in diesem Fenster auf „Registrieren“. In der neuen Ansicht müssen wir nun die E-Mail-Adresse angeben, mit der wir uns registrieren wollen, das Passwort in zweifacher Ausführung und der vollständige Name. Die E-Mail-Adresse sollte auf jeden Fall korrekt angegeben werden, da zur Überprüfung eine Mail versendet wird, die einen Aktivierungslink enthält. Teilweise kann es vorkommen, dass man mehrere Minuten warten muss. Daher solltet ihr nicht nervös werden, und vermuten, dass ggf. etwas schief gelaufen sein könnte. Diesen Aktivierungslink müsst ihr aufrufen, erst danach ist euer Konto aktiviert und ihr könnt mit dem Tutorial fortfahren.
Alternativ habt ihr die Möglichkeit, euch noch mit einem möglichen Facebook-, Google+ oder LinkedIn-Konto anzumelden. Wir belassen es in diesem Tutorial aber bei der Anmeldung mit E-Mail und Benutzername. 
Standardmäßig ist auch der Haken für den Synology Newsletter aktiviert. Wollt ihr keine Mails erhalten, müsst ihr hier noch tätig werden und den Haken entfernen.

Nachdem wir auf „Erstellen” geklickt haben, gelangen wir wieder zum Installationsassistenten. Dort gehen wir „Weiter“ im Prozess und gelangen zu einer Zusammenfassung der zuvor eingestellten Optionen. Habt ihr was falsches entdeckt oder etwas, das ihr noch einmal ändern wollt, istj jetzt die letzte Gelegenheit dazu. Sobald ihr auf „übernehmen“ geklickt habt, gibt es kein Zurück mehr.

Die Einstellungen werden nun auf den Router übertragen. Sofern alles korrekt übernommen wurden, wird das mit grünen Häkchen an den jeweiligen Einträgen gekennzeichnet. Solltet ihr ein oder mehrere Netzwerkgeräte in eurem Heimnetz nutzen, die jedoch bereits einen oder mehrere Ports belegen, die normalerweise eure Diskstation benutzt, wird automatisch ein anderer Port belegt. Dies wird dann bei dem jeweiligen Eintrag durch eine grüne Statusmeldung „Die Ports sind belegt. Die Dienste sind jetzt anderen verfügbaren Ports am Router…“ gekennzeichnet. 
Soweit ist alles getan und der Assistent am Ende. Wir klicken nun auf Fertigstellen.

Wir rufen nun die Systemsteuerung auf. Dort navigieren wir zum Punkt „Externer Zugriff“. Der Reiter DDNS ist bereits vorausgewählt. In dieser Ansicht sehen wir alle DDNS-Verbindungen, die auf dem NAS-System eingerichtet sind.

Sollte bei der Einrichtung etwas schief gelaufen sein, wird das bei dem jeweiligen Eintrag im Feld „Status“ aufgezeigt. Hier in unserem Beispiel konnte die E-Mail-Adresse nicht verifiziert werden. Wir haben die Frist, auf den Aktivierungslink zu klicken, den wir bei der Einrichtung des Kontos per E-Mail erhalten haben, verstreichen lassen.

Die Problembeseitigung hat Synology sehr einfach gestaltet. Egal um was es sich für einen Fehler handelt, ihr braucht lediglich auf das Statusfeld zu klicken und ihr gelangt zur entsprechenden Einstellung.

Wir senden uns hier im Beispiel also noch einmal die Bestätigungs-E-Mail zu und sobald wir unser Konto erfolgreich verifiziert haben, ist der Status in der Systemsteuerung auf grün und als „Normal“ gekennzeichnet. Sollte das bei euch nicht automatisch erfolgen, klickt einmal auf die Schaltfläche „Jetzt aktualisieren“. Anschließend sollte sich auch bei euch der Status verändert haben.

Die Einrichtung ist nun beendet und kann mit einem Browser getestet werden. Mit

https://{hostname}.{Domain.Topleveldomain}:5001
(z. B. https://meineDiskstation.Diskstation.me:5001)

sollte die DSM-Oberfläche von überall erreichbar sein. Beachtet, dass die Angabe des Ports hier sehr wichtig ist, um zur DSM-Oberfläche zu gelangen. Lässt ihr die Portnummer weg, werdet ihr über den Standard-Port 80 entweder zur Webserver-Seite, sofern dieser bereits eingerichtet ist, weitergeleitet oder es erscheint eine Fehlerseite.

Mit dem Assistenten nimmt uns Synology schon eine Menge Arbeit ab. Wer allerdings etwas tiefer in der Materie ist und die Freigabe der Ports am Router lieber selbst in die Hand nehmen möchte, erhält hier eine Übersicht, der von dem Synology-NAS verwendeten Standard-Ports. 
Bitte habt Verständnis, dass wir aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Router-Herstellern an dieser Stelle auf eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Routeroberfläche verzichten. 
Für alle, die eine Fritzbox ihr Eigen nennen: Ihr findet die Portfreigabe unter dem Punkt „Internet“ und anschließend bei „Freigaben“ in der linken Menüleiste. Der Reiter „Portfreigaben“ ist bereits automatisch ausgewählt.

Mein Routerhersteller bietet bereits selbst einen DynDNS-Service an

Wie zu Beginn bereits erwähnt, bieten manche Routerhersteller einen eigenen Dienst an, um von unterwegs auf sein Heimnetzwerk zugreifen zu können. Hier im Beispiel: myfritz.net von AVM. (Registrierung erforderlich!).

Will man nun z. B. aus dem Urlaub auf seine Box zugreifen

  • ruft man dazu die Webseite myfritz.net auf.
  • Nach der Eingabe seiner Anmeldedaten hat man anschließend die Wahl, entweder direkt zur eigenen Fritzbox weitergeleitet zu werden oder sich eine Geräteauswahl anzeigen zu lassen. Letzteres ist hilfreich, wenn man mehrere AVM-Geräte betreut / in seinem Haushalt nutzt.
  • Klickt man nun auf das entsprechende Gerät, auf welches man zugreifen möchte, wird man auf die gewohnte Anmeldeseite weitergeleitet, auf der man sich dann wie im eigenen Netzwerk anmelden kann.

Wie aber lässt sich dieser Dienst nun für unser NAS-System nutzen? Habt ihr euch über myFritz.net auf eurer Fritzbox angemeldet, seht ihr in der Adresszeile des Browsers die Adresse, über die eure Box übers Internet erreichbar ist. Für gewöhnlich setzt sich diese Adresse wie folgt zusammen: {Buchstaben-Zahlen-Kombination}.myfritz.net.

Diese Adresse entspricht dem Hostnamen beim Synology-Konto. Da es nun wirklich nicht gerade einfach ist, sich diese “Fritzbox-Adresse” zu merken, kommt an dieser Stelle die eigene Domain ins Spiel.

Wie mache ich meine Diskstation über meine eigene Domain erreichbar?

Nun gibt es vielleicht welche unter euch, die ihre Diskstation lieber unter der eigenen Domain erreichbar machen wollen, z. B. Über https://meineDiskstation.meineDomain.de. Manche Webhosting-/Domain-Anbieter bieten zusammen mit der Domain auch einen DynDNS-Service an, so z. B. Strato, Selfhost, usw.
Falls euer Domain-Provider nichts derartiges anbietet, könnt ihr entweder den Synology-eigenen Dienst wie beschrieben einrichten oder ihr nutzt den Dienst eures Routerherstellers, z. B. myfritz.net, und registriert euch dafür, falls noch nicht geschehen.

Anschließend legt bei eurem Domain-Provider eine Subdomain für die Diskstation an und wechselt anschließend in die Domain-Konfiguration. Dort legt ihr einen CNAME-Eintrag an und gebt als Wert den Hostnamen eures Synology-Kontos bzw. „meine Fritzbox-Adresse“ an.

Somit verweist eure Subdomain „meineDiskstation.meineDomain.de” je nach Einrichtung auf z. B. „meineDiskstation.Diskstation.me” bzw. „meine Fritzbox-Adresse“.

Die DSM-Oberfläche ist nach erfolgter Einrichtung also über https://meineDiskstation.meineDomein.de:5001 erreichbar.

Wer jetzt vielleicht denkt, dass man als Weiterleitungsziel doch einfach die Portnummer mit angeben kann, damit man dann einfach nur meineDiskstation.meineDomain.de eingeben braucht, um zur DSM-Oberfläche zu gelangen, der irrt. Portangaben sind bei CNAME-Einträgen nicht gültig.

Beachtet auch bitte, dass es unter Umständen auch etwas länger andauern kann, bis die Änderung des CNAME-Eintrags der Subdomain aktiviert und erreichbar ist. I. d. R. Sollte die Änderung aber innerhalb von max. 48 Stunden durchgeführt sein.

Zum Abschluss

Netzwerktechnik ist sehr komplex und bedarf einer langen Lernphase, um die Abläufe und Zusammenhänge zu verstehen. Wir hoffen, die nötigsten Grundlagen verständlich vermittelt zu haben, ohne mit zu viel Theorie zu langweilen. Abschließend bleibt noch zu sagen, dass immer auf höchste Sicherheit zu achten ist. SSL-Verbindungen und sichere Kennwörter sind Pflicht. Achtet daher auch immer darauf, dass ihr sowohl im Router als auch auf der Diskstation den Zugriff über https statt über http aktiviert. Auch sollte die Software auf dem NAS und dem Router immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Je weniger Ports geöffnet werden, um so weniger Angriffsfläche wird Einbrechern geboten. Selbiges gilt für die Portweiterleitung. Nicht alle Dienste, die ich im heimischen Netzwerk nutze, müssen auch über das Internet erreichbar sein. Zum Abschnitt Erreichbarkeit über die eigene Domain sei noch gesagt: Ändert hier nur etwas, wenn ihr wisst was ihr tut. Wendet euch notfalls an den Support eures Providers.

Tutorial abgeschlossen!

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