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Ecovacs Goat G1 Mähroboter: Unboxing & erste Eindrücke – Smart Home

Ecovacs Goat G1 Mähroboter: Unboxing & erste Eindrücke – Smart Home Punktzahl 88 %Punktzahl 88 %

In unseren eigenen vier Wänden ist das Leben ohne einen Ecovacs Saug- und Wischroboter kaum noch vorstellbar, wie wir wissen, ist es auch bei einem großen Teil unserer Leserschaft der Fall. Die Smart Home Geräte nehmen einem die regelmäßige der Böden ab und tun dies mit jeder weiteren Generation stets zuverlässiger, sodass nur noch selten eine manuelle Grundreinigung nötig ist. Bei den Böden daheim ist dabei nicht Schluss, Besitzer eines Gartens müssen nämlich auch den Rasen pflegen, genauer gesagt regelmäßig im Frühjahr und Sommer kürzen, was bei den meisten nicht zur Lieblingsaufgabe zählt. Hier möchte der Hersteller nun ebenfalls unter die Arme greifen und präsentiert den ersten Mähroboter, welcher auf den Namen Goat G1 getauft wurde. Wir hatten die Gelegenheit diesen bereits vor dem Release anzuschauen und präsentieren Euch diesen im heutigen Unboxing, welches wir mit ein paar kurzen Eindrücken würzen werden.

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Wie von unserer Redaktion bekannt bebildern wir unsere Tests stets umfangreich, auch beim Ecovacs Goat G1 sind es wieder mal um die 100 Bilder geworden. Im heutigen Unboxing liefern wir Euch dabei nur eine kleine Auswahl der Shots, die Detailbilder werden dann, wie von uns bekannt, in unserem Langzeit-Review folgen. Der Ecovacs Goat G1 kommt in einem riesigen Karton mit einem Foto-Druck zu Euch, indem man das gesamte Zubehör samt Mähroboter und Ladestation vorfindet. Wie vom Hersteller bekannt, sind die einzelnen Teile perfekt in der Verpackung unterbracht und werden mit einem Styropor bestens fixiert. Sowohl die Basis als auch die Ladestation des Ecovacs Goat G1 sind mit einer Folie bzw. Vlies geschützt. Während noch sensiblere Bereiche am Roboter selbst erneut mit einer leicht klebenden Folie bedeckt sind, wir finden außerdem kleine Styroporteile bei beweglichen Elementen.

Die Ladestation des Ecovacs Goat G1 besteht dabei aus zwei Teilen und ist in Windeseile aufgebaut, das doch recht leichte Gewicht vereinfacht die Montage nochmals. Der Mähroboter selbst ist mit einem Gewicht von 23,4 kg dann schon ordentlich schwer. Zwar gibt es im hinteren Bereich eine große Mulde, die als Handgriff dient und man dadurch den Mähroboter bestens aus dem Paket entnehmen oder diesen transportieren kann. Für diejenigen unter Euch, die evtl. mit höheren Gewichten, ihre Probleme haben, sollten das Unboxing vielleicht mit einer zweiten Person erledigen.

Unboxing-Galerie – Ecovacs Goat G1 Mähroboter

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Lieferumfang & Eindruck – Ecovacs Goat G1 Mähroboter

Ecovacs liefert im Paket des Goat G1 alles mit, was für den direkten Einsatz im Garten nötig ist. Dennoch sollte man sich die Informationen zum Ecovacs Goat G1 genauer durchlesen, was besonders bei den Navigationssendern (Beacons) der Fall ist. Im Lieferumfang sind nämlich nur 2 enthalten, welche bei größeren Gärten nicht ausreichend sind, hier muss man dann zusätzliche Sender nachordern. Da man den Garten aber vor dem Kauf bereits ausmessen kann, stellt es kein Problem dar, direkt die richtige Anzahl bei der Bestellung zu berücksichtigen. Wenn ihr bereits wisst, dass das WLAN-Signal in Eurem Garten nicht das beste ist, so sollte man eventuell auch direkt das Verbindungs-Modul dazu nehmen, dass mit einer SIM-Karte ausgestattet wird und demnach Signal-Probleme löst. Wir nutzen in unserem Review 6 solcher Funkmasten sowie auch das Verbindungs-Modul, um Euch wirklich alle Einblicke im späteren Review zeigen zu können. Neben der Ladestation und dem Goat G1 ist folgendes Zubehör im Paket:

  • Ecovacs Goat G1 Mähroboter
  • Ecovacs Goat G1 Ladestation (Base)
  • Stromadapter
  • Verlängerungskabel  ()
  • 2 Navigationssender (Beacons) + Sticker
  • 6x LR20 Batterien für die Beacons
  • 12 Ersatzklingen + Schrauben
  • 8x Bodenanker-Schrauben
  • Inbusschlüssel
  • Startanleitung (Aufbauanleitung)
  • Benutzerhandbuch

Der Ecovacs Goat G1 Mähroboter besteht zum größten Teil aus Kunststoff, dies gilt sowohl für die Ladestation als auch den Roboter (äußerlich) selbst. Letzterer erstrahlt dabei in einem matten Finish, welches dennoch bei Lichteinstrahlung dezent schimmert, dies ist besondern bei den strahlend weißen Teilen der Fall. Ansonsten ist das Material eher glatt, besitzt eine feinporige Struktur, die aber eher nur sichtbar ist. Eine Ausnahme bildet das 360°-Panoramakamera-Modul auf der oberen Seite sowie die vordere schwarze Front des Mähroboters, wo das Aivi 3D-Modul samt Fischaugenkamera integriert sind, diese kommen nämlich in einer Hochglanzoptik daher. Farbliche Akzente setzen zudem noch die großzügige rote Taste zum Abbruch des Mähvorgangs sowie silberne glänzende Elemente an den Seiten. Das verwendete Material ist dabei robust, auf den ersten Blick nicht kratzanfällig und wirkt auf uns qualitativ hochwertig. Der obere Teil der Ladestation setzt auf das gleiche Material mit selbiger Qualität und Oberflächen-Finish. Lediglich die untere Seite der Base, also die Bodenplatte, ist zwar farblich an den Mähroboter angepasst und macht einen sehr robusten Eindruck, doch wirkt etwas industrieller und ist zudem anfällig für Abrieb-Kratzer. Wir meinen hier keinen tiefen Kratzer, sondern tatsächlich einen Art Abrieb, der dann auf dem matten Material etwas glänzender wirkt. Hier wird unser Test zeigen müssen, wie sich das Material der Base nach regelmäßiger Nutzung verhält. Klar, der Ecovacs Goat G1 Mähroboter ist für den Außeneinsatz gedacht, als ganz unwichtig finden wir diesen Punkt allerdings nicht. Auch auf der Unterseite bemerkt man recht schnell, dass die Ladestation für Outdoor-Zwecke gedacht ist, was unter anderem an den sichtbaren Schweissnähten zu sehen ist, auch wenn es an der grundsätzlichen Verarbeitung nichts auszusetzen gibt.

Am Mähroboter selbst merkt dann eine dennoch eine deutlich filigranere Verarbeitung, die ihresgleichen sucht, auch das Material scheint nicht anfällig zu sein. Die Aussparungen bzw. Öffnungen sind tadellos umgesetzt, auch konnten wir im Test keine scharfen Kanten oder Spaltmasse entdecken. Die Räder auf der unteren Seite des Mähroboters bestehen ebenfalls aus Kunststoff. Wobei die hinteren großen Räder aus einem robusten Gummi bestehen, während die kleinen vorderen Lenkräder aus Hartplastik umgesetzt sind – hier kommt dann auch Metal, zum Beispiel für die der Räder, zum Einsatz. Wie vom Hersteller gewohnt, lässt sich der Hersteller beim Design des Ecovacs Goat G1 Mähroboters nicht lumpen. Wir finden eine moderne Gestaltung vor, die für uns zugleich einen futuristischen Look besitzt. Erzielt wird dies besonders mit der Form des Mähroboters. Aber auch die Farben tragen zu dem gelungenen Design bei, Ecovacs setzt dabei auf ein Farbspiel zwischen Schwarz (stockdunkles Grau) und Weiß, was uns wirklich hervorragend gefällt. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist, dass das das Design der Ladestation farblich und bei der Gestaltung bzw. Design perfekt mit dem Mähroboter harmoniert. Wir kennen bislang keinen Mähroboter eines anderen Herstellers, der dem Goat G1 in diesem Punkt das Wasser reichen kann. Abgerundet wird das schöne Design mit Hochglanz-Elementen, die dem Gerät den letzten Schliff, genauer gesagt etwas Glamour verleihen. Definitiv ein Hingucker in jedem Garten.

Technische Daten – Ecovacs Goat G1 Mähroboter

Mit dem Ecovacs Goat G1 Mähroboter möchte der Hersteller das Rasenmähen erleichtern, aber auch einiges besser machen, was die Konkurrenz bislang nicht getan oder eventuell erst garnicht auf dem Schirm hat. Hier hätten wir zunächst die Sender, welche die Navigation des Mähroboters enorm verbessern sollen und zudem auch schnell und einfach installiert sind. Bei einem Standardgarten nennt Ecovacs einen Zeitanspruch von circa 20 Minuten. Andere Hersteller setzen hier beispielsweise auf Drähte, was nicht wirklich intuitiv ist und zudem auch Pflege bedarf. Der Mähroboter wird dabei mit Carrier-Wave-Kommunikation, mit Ultrabreitband-Technologie, Trägheitsnavigation und GPS lokalisiert. Mit dem von uns hochgelobten Aivi 3D-System mit - und ToF-Sensor und selbststeuernden -Chip, welches man zum Teil auch von den Saug- und Wischrobotern her kennt, bietet der Goat G1 dazu noch eine optimale Hinderniserkennung, sei es ein Wasserschlauch, oder anderen Gegenstände. Anders als andere Modelle erledigt der Mähroboter mit TrueMapping Multi-Fusion seine Arbeit zudem deutlich präziser. Während Geräte der Konkurrenz wild durch den Garten herumfahren, nutzt der Ecovacs Goat G1 Mähroboter die Navigation mit Schlangenlinien, wie es auch bei den Robotern daheim ist. Durch diese effizienten Features aus Hardware und optimal abgestimmter soll ein Garten von circa 600 Quadratmetern innerhalb eines Tages abgearbeitet sein. Auch mit Steigungen von bis zu 45 Grad, soll der Goat G1 keine Probleme haben.

Der Ecovacs Goat G1 Mähroboter besitzt Bedienungstasten in der Mittelkonsole unter der Abdeckung, wo auch die Schnittlänge eingestellt wird, welche zwischen 3 und 6 cm liegt. Viel komfortabler ist das Ganze aber über die Ecovacs App, die besonders bei der Installation notwendig ist. Aber auch alle Features, das Setzen von virtuellen Barrieren, Zeitpläne und weitere Justierungen erledigt man über die Applikation. Neben der Funktion als Mähroboter wirbt Ecovacs auch mit einer optimalen Bewachung des Gartens. Hierfür kommen die bereits genannten Kameras mit einer Sichtweite von bis zu 100 Metern zum Einsatz, welche Euch neben der Objekterkennung beim Mähen, auch jeden Winkel Eures Gartens begutachten und bewachen lassen. Die Echtzeitbilder (25 pro Sekunde) finden Rund um die Uhr statt und bieten laut Ecovacs einen Rundumschutz. Der Hersteller arbeitet zudem mit dem TÜV Rheinland zusammen, um den Schutz Eurer sensiblen Daten, hier die Bilder, zu garantieren. Weiter nennt der Hersteller noch folgende Features:

  • Verbindung per Bluetooth & Wifi
  • Schnittbreite 22 cm
  • Schnitthöhe 3-6 cm
  • Maximaler Neigungswinkel 45 Grad
  • Antriebsrad 22 cm
  • Wasserdicht IPX6
  • Optionales SIM-Modul (4G)
  • Navigation: VSLAM/UWB (Drahtlose Begrenzungseinstellung)
  • Ladestation mit Reinigungsbürsten für die & Aufbewahrungsfach

Ecovacs Goat G1 Mähroboter – Erste Eindrücke

Da der Ecovacs Goat G1 Mähroboter schon etwas länger angekündigt ist und wir bereits zahlreiche Mails von Euch erhalten haben, möchten wir ganz kurz zumindest unsere ersten Eindrücke grob mit Euch teilen, damit ihr eine kleine Entscheidungshilfe bekommt. Wer genaue Details, Messwerte sowie Alltagserfahrungen zum Goat G1 haben möchte, muss aber unser Langzeit-Review abwarten. Es ist nicht unsere Art einen Test zu veröffentlichen ohne den Mähroboter auf Herz und Nieren zu testen – selbst mit ersten Eindrücken in einem Unboxing tun wir uns eigentlich immer schwer, weswegen wir diesen Schritt nur selten gehen.

Die Installation des Ecovacs Goat G1 Mähroboters ist mehr als einfach und wird in der Installationsanleitung bebildert erklärt. Klar, ein paar mehr Schritte als bei einem Ecovacs Saug- und Wischroboter sind schon nötig, komplizierter wird es aber eigentlich nicht. Das Aufstellen der schön gestalteten Navigationssender gehört zum Beispiel dazu. Diese haben einen Senderadius von 45 m, man muss demnach nur darauf aufpassen, dass diese nah genug aneinander platziert werden, sodass das Signal der Beacons großzügig überlappt. Dieser Schritt ist aber schnell erledigt und benötigt keinen wirklichen Kraftaufwand. Auch das Erstellen der virtuellen Karte ist nur minimal anders als bei den Robotern daheim, besonders die virtuellen Barrieren (nicht anzufahrende Zonen) spielen hier eine wichtigere Rolle – hier mehr im Review.

Die Steuerung des Ecovacs Goat G1 Mähroboters per Applikation ist wie gewohnt einfach, die Einstellungen gewissermaßen selbsterklärend. Hier kann man auch alle Features des Mähroboters verwalten und auch die Überwachung starten. Es gibt zudem unterschiedliche Mäh-Modi, die virtuelle Karte und einige weitere Funktionen.

Bei der Einrichtung gab es bei uns keine nennenswerten Probleme und auch bei den ersten Testfahrten mit einer angenehmen Lautstärke lief alles nach Plan. Feste Objekte wurden dabei stets gut erkannt, sowie auch diese, die einfach zum Test an beliebiger Stelle auf dem Rasen platziert wurden, sodass bislang auch bei der Objekterkennung nur Positives zu berichten gibt. Auch die Pflege des Roboters sowie der Austausch der Messer ist sehr einfach gelöst. Für den Einsatz des Verbindungs-Moduls wiederum ist ein kleiner Umbau nötig, der zwar schnell erledigt ist, aber vom Hersteller sicherlich hätte besser gelöst werden können.

Kurzfristiges Angebot für Ecovacs Deebot X1 Omni & weitere Modelle

Wenn wir schon bei Ecovacs sind, so möchten Euch zusätzlich noch auf ein paar sehr lukrative Angebote hinweisen, betroffen hiervon sind ein paar Saug- und sowie die Fensterroboter. Wir haben Euch die einzelnen Modelle mit Direkt-Links aufgelistet.

Bei uns steht nun der ausführliche Test des Ecovacs Goat G1 an, wir haben uns dabei vorgenommen, diesen in drei Gärten auszutesten, die besonders hinsichtlich der Gartengestaltung komplett unterschiedlich sind. Auch die -Funktionen, der Wasserschutz und Features bei Regen sowie einige weitere müssen noch auf die Probe gestellt werden. Wir melden uns mit unserem Langzeit-Review demnach schnellstmöglich zurück. In unserer Shop-Box ist bereits ein Link zum Ecovacs Goat G1 platziert, sofern dieser verfügbar ist, findet ihr diesen in der Shop-Übersicht. Alternativ könnt ihr zwischendurch auch einen Blick auf die offizielle Ecovacs Website oder den Obi-Shop werfen, laut Ecovacs soll dieser hier ganz sicher ab dem 03 April 2023 verfügbar sein. Der Hersteller gibt einen Preis von 1,5999 Euro an, was unserer Meinung nach – unter Vorbehalt des ausstehenden Reviews-, mehr als fair ist. Ecovacs informiert übrigens auch darüber, dass man zum Verkaufsstart das SIM-Modul sowie noch ein weiteres Messerset kostenlos bekommt.

Info!

In unserer Unboxing-Galerie siehst du einige Details. Solltest du weitere Informationen zum Gadget benötigen, dann schau Dir das Produkt am besten im Online-Shop an.

Bildquellen: Titelbild & Video-Thumbnail Mockup | Infobox/Hintergrund (Gerd Altmann: Pixabay)


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Rezension

88 %

Info Es handelt sich bei der Unboxing-Bewertung nur um unseren Ersteindruck, sprich, als wir das Gerät eben mal ausgepackt haben. Ob dieser im Test standhalten kann, werdet ihr im später veröffentlichten Review-Artikel erfahren. (Weitere Informationen)

Design
95 %
Verarbeitung
85 %
Material
85 %

*Transparenz!

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