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Apple Daily: Fünf neue Produkte im März, iPhone 18 Pro startet Testphase und Apple plant KI-Wearables

Apple Daily: Fünf neue Produkte im März, iPhone 18 Pro startet Testphase und Apple plant KI-Wearables

Apple bereitet laut Mark Gurman von Bloomberg eine konzentrierte Ankündigungsphase Anfang März vor. In seinem aktuellen „Power On“-Newsletter spricht er von drei aufeinanderfolgenden Tagen mit Produktvorstellungen zwischen Montag, dem 2. März, und Mittwoch, dem 4. März. Insgesamt rechnet er mit mindestens fünf neuen Geräten. Bereits vor einer Woche hatte Apple ausgewählte Medienvertreter zu einer „Apple Experience“ in New York, London und Shanghai eingeladen. Die Veranstaltungen sollen am 4. März um 9 Uhr Eastern Time stattfinden. Anders als bei klassischen Keynotes wird kein Livestream erwartet. Stattdessen dürften die Produkte schrittweise über Pressemitteilungen im Apple-Newsroom vorgestellt werden, während geladene Gäste vor Ort erste Hands-on-Eindrücke sammeln können.

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Als besonders wahrscheinlicher Kandidat gilt ein neues, günstigeres MacBook. Dieses soll ein 12,9-Zoll-Display erhalten und von einer Variante des A18-Pro-Chips angetrieben werden, der erstmals im iPhone 16 Pro zum Einsatz kam. Zudem werden auffälligere Farboptionen erwartet, die das Gerät klar vom MacBook Air abgrenzen könnten. Ebenfalls im Gespräch ist das iPhone 17e. Laut Gurman soll es vier zentrale Neuerungen gegenüber dem iPhone 16e bieten: einen A19-Chip, Unterstützung für MagSafe, Apples C1X-Modem für schnellere 5G-Verbindungen sowie einen neuen N1-Chip für Wi-Fi 7.

Darüber hinaus könnten weitere Aktualisierungen folgen, darunter ein iPad Air mit M4-Chip, ein iPad der zwölften Generation mit A18-Chip, ein MacBook Air mit M5 sowie neue MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max. Zwei neue Studio Displays befinden sich laut Gurman ebenfalls in Entwicklung, allerdings hält er es für möglich, dass deren Vorstellung noch etwas später erfolgt. Unabhängig vom genauen Line-up deutet alles darauf hin, dass Apple in der ersten Märzwoche eine geballte Produktoffensive plant – nur wenige Wochen nach der Einführung der zweiten Generation des AirTag.

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iPhone 18 Pro Fertigung: Testphase laut Bericht begonnen

Das kommende iPhone 18 Pro hat laut dem chinesischen Leaker „Fixed Focus Digital“ eine entscheidende Phase im Vorfeld seines erwarteten Herbst-Launchs erreicht. In einem Beitrag auf Weibo heißt es, die Pro-Modelle befänden sich inzwischen in der sogenannten Massenproduktions-Testphase – gemeint ist damit üblicherweise der Übergang von der Designvalidierung in die produktionsnahe Fertigungsvalidierung. Typischerweise fällt dieser Schritt in den Zeitraum, in dem Apples Design Validation Test (DVT) in die frühe Phase des Production Validation Test (PVT) übergeht. Dabei kommen bereits seriennahe Produktionswerkzeuge und Teile der späteren Fertigungsstraßen zum Einsatz, um Prozesse, Ausbeute und Qualitätskontrollen unter realistischen Bedingungen zu prüfen. Eine vollständige Hochskalierung der Produktion erfolgt erfahrungsgemäß erst in den Sommermonaten vor der Markteinführung im September.

Nach Angaben des Leakers haben auch die Tests für das reguläre iPhone 18 begonnen. Dieses Modell soll allerdings erst Anfang kommenden Jahres erscheinen und dürfte sich daher noch in einer früheren Validierungsstufe befinden, etwa im späten Engineering Validation Test (EVT) oder im frühen DVT. Größere Änderungen bei den verwendeten Materialien sind den Informationen zufolge nicht vorgesehen. Das äußere Erscheinungsbild soll sich weiterhin stark an der Designsprache der iPhone-17-Reihe orientieren. Diese Einschätzung deckt sich mit früheren Berichten, wonach die iPhone-18-Pro-Modelle kein umfassendes Redesign erhalten werden. Sichtbare Neuerungen könnten sich auf Details wie eine leicht verkleinerte Dynamic Island beschränken.. Im Inneren werden hingegen mehrere relevante Anpassungen erwartet. Diskutiert werden ein neues Kamerasystem mit variabler Blende, der A20-Chip sowie Apples hauseigenes C2-Modem. Dennoch geht Bloomberg-Reporter Mark Gurman davon aus, dass die Pro-Modelle in diesem Herbst nicht im Mittelpunkt der Präsentation stehen werden. Stattdessen dürfte Apples erstes faltbares iPhone die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Apple KI-Wearables: Visuelle Intelligenz als Kernfunktion

Apples Funktion „Visual Intelligence“ dürfte nach Einschätzung von Mark Gurman zu einem strategischen Kernbestandteil der nächsten Gerätegeneration im KI-Bereich werden. Im Fokus stehen dabei mehrere Wearables, darunter Smart Glasses, ein möglicher KI-Anhänger sowie weiterentwickelte AirPods. Gurman verweist auf wiederholte Aussagen von CEO Tim Cook, der in den vergangenen Monaten auffällig häufig die Bedeutung von Apple Intelligence und insbesondere Visual Intelligence betont habe. Dieses kommunikative Muster erinnere an frühere Phasen, in denen Cook zentrale Zukunftstechnologien – etwa Gesundheitssensoren vor dem Start der Apple Watch oder Augmented Reality vor der Einführung der Apple Vision Pro – schrittweise in den Vordergrund rückte.

Auf aktuellen iPhone-Pro-Modellen erlaubt Visual Intelligence die Analyse der Umgebung über die Kamera. Nutzer können Informationen zu Objekten und Orten abrufen, Texte zusammenfassen oder übersetzen lassen, visuelle Suchen durchführen oder Anfragen an KI-Dienste stellen. Die Funktion kombiniert dabei geräteinterne Verarbeitung mit externen KI-Modellen. Für die geplanten Smart Glasses wird ein fortschrittliches Kamerasystem erwartet: Eine hochauflösende Kamera soll Fotos und Videos aufnehmen können, während eine zusätzliche Linse visuelle Kontextinformationen für Siri und andere KI-Funktionen liefert. Das Ziel ist eine kontinuierliche Umgebungsanalyse, die kontextbezogene Antworten und Aktionen ermöglicht.

Der ebenfalls diskutierte KI-Pin würde laut bisherigen Berichten deutlich minimalistischer ausfallen. Er soll lediglich eine niedrig auflösende Kamera besitzen, die kontinuierlich Umgebungsdaten erfasst, jedoch keine klassischen Foto- oder Videoaufnahmen erlaubt. Ähnlich konzipiert sind offenbar auch zukünftige AirPods mit integrierter Kamera, deren Sensoren primär der Informationsgewinnung und nicht der Bildaufnahme dienen sollen. Cook bezeichnete Visual Intelligence im Rahmen der jüngsten Quartalszahlen als eine der populärsten Funktionen innerhalb von Apple Intelligence. Die Technologie ermögliche es, schneller zu suchen, Aktionen auszuführen und Fragen appübergreifend zu beantworten. Gurman wertet diese wiederholte Hervorhebung als Indiz dafür, dass Apple in diesem Bereich konkrete Produktpläne verfolgt und die Entwicklung beschleunigt.

Apples Smart Glasses sollen direkt mit den Ray-Ban-Modellen von Meta Platforms konkurrieren. Interne Prototypen befinden sich demnach bereits im Hardware-Test. Ein Marktstart wird für 2027 angepeilt, mit einem möglichen Produktionsbeginn Ende 2026. AirPods mit Kamerafunktion könnten hingegen schon deutlich früher erscheinen. Das Projekt rund um den KI-Pin gilt dagegen noch als experimentell und könnte im Entwicklungsprozess gestoppt werden. Sollte es fortgeführt werden, wäre ein Marktstart ebenfalls frühestens 2027 realistisch. Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass Apple visuelle Kontextverarbeitung als zentrales Bindeglied zwischen KI-Software und neuer Hardware positionieren will – mit Wearables als nächster Evolutionsstufe des Apple-Ökosystems.


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Bildquelle: Titelbild (uixtube/Freepik) - juicy_fish / News-Quellen: 9to5Mac - Macrumors - Bloomberg

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