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Apple News: Neues MacBook im Code entdeckt, Studio Display 2 & iPhone Fold Details
Hinweise im Quellcode von macOS 26.3 legen nahe, dass mehrere bislang nicht angekündigte Apple-Produkte näher rücken. Der Journalist Filipe Espósito von Macworld identifizierte darin interne Codenamen, die sich mit früheren Berichten zu einem günstigeren MacBook sowie zu neuen Studio-Display-Modellen decken. Konkret tauchen die Bezeichnungen J700, J427 und J527 auf. J700 wird demnach einem preiswerteren MacBook zugeordnet, J427 einem neuen Studio Display und J527 einer höherwertigen Variante des Monitors. Laut MacRumors-Mitwirkendem Aaron Perris waren diese Kennungen bereits in früheren Softwareversionen wie macOS 26.2 und iOS 18.5 enthalten. Die wiederholte Erwähnung in aktuellen Builds deutet darauf hin, dass sich die Produkte in fortgeschrittenen Entwicklungsphasen befinden.
Für das günstigere MacBook gilt eine Vorstellung in der ersten Märzwoche als wahrscheinlich. Erwartet wird eine gestaffelte Ankündigungsstrategie, bei der neue Geräte über mehrere Tage hinweg per Pressemitteilung vorgestellt werden. Medienvertreter könnten das Notebook anschließend im Rahmen der „Apple Experience“ am 4. März in New York, London und Shanghai ausprobieren. Das Einsteigermodell soll Gerüchten zufolge von einer Variante des A18 Pro angetrieben werden – also einem iPhone-Chip statt eines Prozessors der M-Serie. Diskutiert werden zudem ein 12,9-Zoll-Display, 8 GB Arbeitsspeicher sowie auffällige Farboptionen wie Gelb, Grün, Blau oder Rosa. Preislich bewegen sich Spekulationen zwischen 599 und 799 US-Dollar. Das Gerät würde unterhalb des MacBook Air positioniert und die schlichte Modellbezeichnung „MacBook“ wiederbeleben – zuletzt genutzt für das 12-Zoll-Modell zwischen 2015 und 2019.
Auch bei den Studio Displays zeichnet sich Bewegung ab. Mindestens eines der neuen Modelle soll ein 27-Zoll-Panel mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, HDR-Unterstützung und einer Bildwiederholrate von bis zu 90 oder 120 Hz erhalten. Zudem ist von einem A19- oder A19-Pro-Chip die Rede, der den derzeit eingesetzten A13 Bionic ablösen würde. Verbesserungen bei Helligkeit, Kontrast, Kamerafunktionen und allgemeiner Performance gelten als wahrscheinlich. Zum zweiten Modell sind bislang keine Details bekannt; es könnte sich um eine höher positionierte Variante handeln, möglicherweise mit größerem Display. Das aktuelle Studio Display wurde im März 2022 gemeinsam mit dem ersten Mac Studio vorgestellt. Es bietet ein 27-Zoll-5K-Panel mit 60 Hz, bis zu 600 Nits Helligkeit, integrierter Kamera und Lautsprechern sowie Thunderbolt-3- und USB-C-Anschlüsse. Der Einstiegspreis liegt in Deutschland bei 1.749 Euro.. Sollte Apple Mini-LED und HDR in die nächste Generation integrieren, würde sich das Display technisch klar weiterentwickeln, ohne dass größere Designänderungen erwartet werden.
Mehr Schlaf-Insights: iOS 26.4 erweitert die Health-App
Mit iOS 26.4 erweitert Apple die Health-App um neue Auswertungsmöglichkeiten im Bereich Schlaf. Künftig wird dort zusätzlich die durchschnittliche Schlafenszeit erfasst, um Nutzern einen besseren Überblick darüber zu geben, wie sich der Zeitpunkt des Zubettgehens auf die Schlafqualität auswirkt. Im neu eingeführten „Schlaf-Highlight“ zeigt das System an, wann eine Person ins Bett gegangen ist und zu welcher Uhrzeit dies im Zwei-Wochen-Durchschnitt geschieht. Damit ergänzt Apple die bislang verfügbare Kennzahl zur durchschnittlichen Schlafdauer der vergangenen sieben Tage, die weiterhin angezeigt wird. Die tägliche Einordnung der Schlafenszeit soll helfen, Muster und mögliche Abweichungen schneller zu erkennen.
Auch im Bereich „Vitalwerte“ gibt es Änderungen – zunächst für Nutzer in den USA. Der Blutsauerstoffwert erscheint nun wieder im täglichen Liniengraphen der Übersicht. In früheren Versionen von iOS 26 war der Wert zwar als eigene Kennzahl vorhanden, jedoch nicht im zentralen Diagramm integriert. Mit iOS 26.4 wird die Messung wieder sichtbar in die Gesamtübersicht eingebunden. Die Blutsauerstofffunktion war zuletzt aufgrund eines Rechtsstreits eingeschränkt. Das Medizintechnikunternehmen Masimo hatte Apple Patentverletzungen bei der SpO₂-Messung vorgeworfen und ein Importverbot durch die U.S. International Trade Commission erwirkt. Infolge dessen musste Apple die Blutsauerstoffmessung Anfang 2024 bei in den USA verkauften Apple-Watch-Modellen deaktivieren.
Apple konsolidiert Inhalte: iTunes-Apps in tvOS 26.4 entfernt
Mit tvOS 26.4 vollzieht Apple den nächsten Schritt bei der Konsolidierung seines Videoangebots und entfernt die eigenständigen Apps „iTunes Filme“ sowie „iTunes TV-Shows“ vom Apple TV. Käufe von Filmen und Serien erfolgen künftig ausschließlich über die Apple-TV-App. Bereits seit 2023 hatte Apple Nutzer schrittweise von den iTunes-Apps zur TV-App umgeleitet. Die alten Anwendungen blieben zunächst erhalten, um Kunden beim Auffinden bereits gekaufter Inhalte zu unterstützen und Zugriff auf bestehende iTunes-Wunschlisten zu ermöglichen. Nun entfällt diese Übergangsphase.
Schon mit iOS 17.2 und iPadOS 17.2 hatte Apple den Bereich „TV-Shows und Filme“ aus der TV-App auf iPhone und iPad entfernt und gleichzeitig die iTunes-Wunschlisten abgeschafft. Auch tvOS 17.2 strich die Wunschlistenfunktion. Nach Nutzerbeschwerden wurden entsprechende Optionen teilweise wieder eingeführt. Inzwischen informiert Apple jedoch erneut über das endgültige Ende der Wunschlisten. Betroffene Kunden erhalten E-Mails mit Hinweisen zur Einstellung der Funktion sowie Links, um ihre bisherigen Listen in die „Watchlist“ der Apple-TV-App zu übertragen. Ziel ist es, das gesamte Film- und Serienangebot – vom Streaming bis zum Kauf – zentral in der Apple-TV-App zu bündeln. Auf dem Apple TV existiert damit keine iTunes-bezogene App mehr. Auf dem iPhone bleibt der iTunes Store jedoch weiterhin für Musikkäufe verfügbar.
Neben der strukturellen Änderung nimmt Apple auch Anpassungen an den Audioeinstellungen der TV-App unter tvOS 26.4 vor. Die bisherige Bezeichnung „Dolby Atmos“ als immersives Audio wird durch „Spatial Audio“ ersetzt. Zusätzlich stehen Optionen zur Umwandlung in Dolby Digital 5.1, zur Nutzung von „Nur Stereo“ oder zur automatischen Auswahl des passenden Formats bereit. Neu ist außerdem eine Einstellung für eine durchgehende Audioverbindung über HDMI. tvOS 26.4 befindet sich aktuell in der Beta-Phase für Entwickler und öffentliche Tester.
Apple macOS 26.4 Update: iPhone-ähnliche Ladebegrenzung
Mit der aktuellen Beta von macOS Tahoe 26.4 führt Apple eine neue Funktion zur Begrenzung des maximalen Ladezustands auf dem Mac ein. Nutzer erhalten in den Batterieeinstellungen einen zusätzlichen Schieberegler, über den sich ein fixer Ladebereich zwischen 80 und 100 Prozent festlegen lässt. Die neue Option ergänzt das bereits bekannte „Optimierte Laden“. Während diese Funktion anhand des individuellen Nutzungsverhaltens entscheidet, wann ein Mac vollständig auf 100 Prozent geladen wird, erlaubt die neue Ladegrenze eine feste Obergrenze. Dadurch kann verhindert werden, dass der Akku überhaupt jemals bis zur maximalen Kapazität aufgeladen wird.
Zur Auswahl stehen feste Stufen bei 80, 85, 90, 95 oder 100 Prozent. Wer das Limit beispielsweise auf 80 Prozent setzt, hält den Akku dauerhaft in einem schonenderen Bereich. Dies kann langfristig zur besseren Erhaltung der Batteriekapazität beitragen, da hohe Ladezustände über längere Zeiträume die chemische Alterung beschleunigen können. Aktiviert wird die Funktion über die Systemeinstellungen unter „Batterie“. Dort befindet sich neben dem Punkt „Laden“ eine Informationsschaltfläche („i“), über die sich die gewünschte Ladegrenze konfigurieren lässt. Eine vergleichbare Funktion bietet Apple bereits seit 2023 auf dem iPhone an. Seit der Einführung der iPhone-15-Reihe können Nutzer dort ebenfalls eine feste Ladegrenze definieren, um die Akkugesundheit gezielt zu schützen.
Podcast-Revolution? iOS 26.4 bringt Video-Unterstützung
Mit iOS 26.4 erweitert Apple die Podcasts-App um native Videofunktionen. Grundlage ist HTTP Live Streaming (HLS), das Creatorn mehr technische Kontrolle und zusätzliche Monetarisierungsoptionen eröffnen soll, während Nutzer ein optimiertes Videoerlebnis erhalten. Apple sieht darin einen strategischen Schritt in der Weiterentwicklung der Plattform. Nach der ursprünglichen Podcast-Integration in iTunes vor rund zwei Jahrzehnten und der späteren Einführung der eigenständigen Podcasts-App folgt nun die konsequente Einbindung von Video als gleichwertigem Format.
In der aktualisierten App können Hörer nahtlos zwischen Audio- und Videowiedergabe wechseln. Videofolgen lassen sich zudem herunterladen und offline ansehen. Dank HLS passt sich die Streamingqualität dynamisch an die verfügbare Bandbreite an, wodurch sowohl WLAN- als auch Mobilfunkverbindungen zuverlässig unterstützt werden. Videoinhalte erscheinen innerhalb der bestehenden Empfehlungs- und Entdeckungsfunktionen, darunter personalisierte Vorschläge sowie redaktionelle Kuratierungen in Bereichen wie „Neu“ und „Kategorien“. Für Produzenten entsteht ein strukturierter Distributionsweg über unterstützte Hosting-Plattformen und Werbenetzwerke. Zum Start unterstützen unter anderem Acast, ART19, Omny Studio und
Marken von SiriusXM das HLS-Videoformat. Podcaster erhalten die Möglichkeit, dynamische Videoanzeigen einzubinden und damit zusätzliche Werbeerlöse zu generieren. Zwar waren Videopodcasts in der Apple-Podcasts-App bereits über klassische RSS-Feeds möglich, doch die neue Implementierung stellt eine stärker integrierte und auf Monetarisierung ausgelegte Lösung dar. HLS-Video steht in den Beta-Versionen von iOS 26.4, iPadOS 26.4 und visionOS 26.4 bereits zur Verfügung. Die finale Veröffentlichung von iOS 26.4 ist für das Frühjahr vorgesehen.
Apple AirPods Pro 2/3 und AirPods 4: Öffentliche Beta gestartet
Apple hat eine neue öffentliche Beta-Firmware für die AirPods Pro 2, AirPods Pro 3 und AirPods 4 bereitgestellt. Die Testversion trägt die Build-Nummer 8B5034f und war in der vergangenen Woche zunächst ausschließlich für registrierte Entwickler verfügbar. Nun steht sie auch Teilnehmern des öffentlichen Beta-Programms zur Verfügung. Parallel dazu hat Apple mit dem Test von iOS 26.4 begonnen. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass die neue AirPods-Firmware Anpassungen oder Funktionen enthält, die in Verbindung mit der aktuellen iOS-Beta stehen. Konkrete Änderungen hat Apple bislang nicht im Detail kommuniziert.
Seit der Einführung von iOS 26, iPadOS 26 und macOS Tahoe wurde zudem der Installationsprozess für AirPods-Betafirmware vereinfacht. Wenn die Kopfhörer mit einem iPhone, iPad oder Mac verbunden sind, erscheint in den jeweiligen Einstellungen eine Option zur Aktivierung von Beta-Updates. Damit lässt sich die Testfirmware direkt über die Benutzeroberfläche verwalten, ohne zusätzliche Konfigurationsprofile oder Entwicklerwerkzeuge einsetzen zu müssen.
Wie teuer wird das iPhone Fold? Neue Details zu Apples Foldable
In der Branche mehren sich die Hinweise darauf, dass Apple sein erstes faltbares iPhone nicht mehr nur als langfristiges Experiment behandelt, sondern auf eine Veröffentlichung im Jahr 2026 hinarbeitet. Zwar kursieren seit Jahren Spekulationen, doch mehrere aktuelle Berichte und Analystenstimmen verdichten das Bild: Das Gerät soll in die zweite Jahreshälfte 2026 fallen, auch wenn einzelne Beobachter weiterhin eine Verschiebung auf 2027 nicht ausschließen. In der Berichterstattung hat sich dabei bereits die inoffizielle Bezeichnung „iPhone Fold“ eingebürgert, ohne dass Apple selbst einen Namen bestätigt hätte. Beim grundsätzlichen Aufbau soll Apple demnach ein Buch-Design bevorzugen, also ein Gerät, das sich seitlich aufklappt und im aufgefalteten Zustand eine tabletähnliche Fläche bietet. Mark Gurman (Bloomberg) ordnet das Konzept eher der Galaxy-Z-Fold-Kategorie zu als einem Flip-Format. Für die Abmessungen werden unterschiedliche, aber nah beieinanderliegende Werte genannt: Ming-Chi Kuo erwartet im geschlossenen Zustand eine Dicke von etwa 9 bis 9,5 Millimetern und im geöffneten Zustand rund 4,5 bis 4,8 Millimeter. Der Weibo-Leaker Instant Digital spricht von mindestens 4,8 Millimetern im aufgeklappten Zustand. Zur Bedienung heißt es, die Lautstärketasten könnten an die obere Kante wandern und dort rechts sitzen, ähnlich der iPad-mini-Anordnung, während Power-Taste und Kamerasteuerung weiterhin an der rechten Seite bleiben sollen. Auf der linken Rückseite wird zudem ein kameranahes Plateau im Stil des iPhone Air genannt.
Beim Display-Setup ist von zwei Bildschirmen die Rede. Für den Einsatz im gefalteten Zustand soll ein äußeres Panel vorgesehen sein, das sich wie ein klassischer iPhone-Bildschirm anfühlt. Häufig genannt werden 5,5 Zoll außen und 7,8 Zoll innen, bestätigt von zwei als seriös beschriebenen Quellen. Abweichend davon behauptet The Information, das Frontdisplay liege bei 5,3 Zoll und das Innendisplay bei 7,7 Zoll. Ein Gerücht verknüpft das innere Falt-Panel mit einer A6-ähnlichen Flächengröße und nennt konkrete Auflösungen: 2.713 × 1.920 Pixel innen sowie 2.088 × 1.422 Pixel außen. Als Schutzschicht soll Apple eine robustere Folientechnologie erproben, bei der eine transparente Polyimidfolie über ultradünnem Glas liegt. Ein zentrales Versprechen, das in mehreren Leaks wiederkehrt, betrifft die Sichtbarkeit der Falte. Kuo beschreibt eine Metallplatte, die Spannungen beim Biegen verteilt und kontrolliert, um die Falte nahezu zu eliminieren. Zusätzlich soll flüssiges Metall im Scharnier zum Einsatz kommen, um Haltbarkeit und Formstabilität zu verbessern und die Faltenbildung zu reduzieren. Aus Taiwan heißt es sogar, Apple habe das für Foldables typische Faltenproblem grundsätzlich gelöst, wodurch das Gerät als erstes „faltenfreies“ Modell am Markt gelten könnte.
Bei den Materialien werden ebenfalls unterschiedliche Kombinationen gehandelt. Kuo geht von einem Titan-Gehäuse aus, während das Scharnier aus einer Mischung aus Titan und Edelstahl bestehen soll; der Rahmen soll eine Titanlegierung nutzen, um Biegeproblemen vorzubeugen, ähnlich der Argumentation rund um besonders dünne iPhone-Modelle. Jeff Pu nennt hingegen Aluminium und Titan als Mischung. Unabhängig vom genauen Materialmix zielen die Gerüchte auf ein robustes Chassis, das die mechanischen Belastungen eines faltbaren Aufbaus dauerhaft verkraftet. Für die Kameras wird überwiegend ein Setup mit zwei Rückkameras genannt, ergänzt um je eine Frontkamera für den gefalteten und den geöffneten Zustand. Kuo spricht damit von insgesamt vier Kameras, und Gurman stützt diese Größenordnung: eine Frontkamera, eine innere Kamera und zwei Sensoren auf der Rückseite. Digital Chat Station nennt für die rückseitigen Module zweimal 48 Megapixel. Parallel dazu kursieren Varianten, die innen eine Under-Screen-Kamera und außen eine Punch-Hole-Lösung vorsehen; The Information verortet die Kamera des Außendisplays in der oberen linken Ecke.
Bei der Authentifizierung deutet vieles auf einen Strategiewechsel hin. Kuo erwartet, dass Apple Face ID aus Platzgründen streicht und stattdessen Touch ID in die seitliche Taste integriert. Gurman bezeichnet diese Lösung ebenfalls als wahrscheinlich. Ein solcher Ansatz wäre nicht neu, da Apple Touch ID bei mehreren iPads bereits in die Seitentaste verlegt hat. Für den Mobilfunk wird das C2-Modem der nächsten Generation gehandelt. Gurman ordnet es als zweiten Schritt nach C1 (iPhone 16e) und C1X (iPhone Air) in Apples Modem-Roadmap ein, mit der der Konzern die Abhängigkeit von Qualcomm verringern will. Zusätzlich heißt es, ein physischer SIM-Slot sei nicht vorgesehen. Bei der Akkulaufzeit werden zwei Linien betont: zum einen soll das Gerät den bislang größten Akku in einem iPhone erhalten, zum anderen soll Apple durch verkleinerte Komponenten wie den Displaytreiber mehr Platz für Zellen schaffen und auf hochdichte Batterietechnologie setzen. Als weiterer Baustein wird dem C2-Modem ein Effizienz- und Geschwindigkeitsplus zugeschrieben, in den USA inklusive mmWave-Unterstützung, ergänzt um weitere Optimierungen im System.
In der aktuellen Testphase sollen laut Gurman vor allem schwarze und weiße Varianten laufen, wobei sich die Farbstrategie bis zum Marktstart noch ändern kann. Beim Preis wird das Foldable klar im Premiumsegment verortet. Mehrere Schätzungen bewegen sich zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar; UBS und Fubon Research nennen Bereiche von 1.800 bis 2.000 US-Dollar beziehungsweise rund 2.399 US-Dollar. Gleichzeitig steht die Aussage im Raum, das Scharnier könne in der Massenproduktion nur 70 bis 80 US-Dollar kosten, was entweder Spielraum beim Endpreis eröffnen oder schlicht die Marge erhöhen würde. Zum Zeitplan wird berichtet, das Projekt habe bereits im März 2025 bei Foxconn die NPI-Phase erreicht. Aus asiatischen Quellen heißt es, das Gerät befinde sich in einer Validierungsphase und Apple bereite die Massenproduktion vor. Ein Produktionsstart wird für das vierte Quartal genannt, während Kuo und Pu die Serienfertigung insgesamt in der zweiten Hälfte 2026 sehen. Gurman geht von einer Vorstellung im Herbst 2026 aus, während Mizuho Securities eine Verschiebung auf 2027 für möglich hält.
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