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Apple News: Apple Home-Offensive 2026, iOS 26.4 Beta, Flip-iPhone & Display-Sorgen

Apple News: Apple Home-Offensive 2026, iOS 26.4 Beta, Flip-iPhone & Display-Sorgen

Apple bereitet für 2026 mehrere neue Smart-Home-Produkte vor und will damit seine Position in diesem Bereich deutlich ausbauen. Während weitergehende Projekte wie Haushaltsroboter erst ab 2027 erwartet werden, sollen die kommenden Neuheiten im nächsten Jahr vor allem das bestehende Home-Ökosystem erweitern und enger verzahnen. Beim HomePod mini wird mit einer zweiten Generation gerechnet, die äußerlich weitgehend unverändert bleiben dürfte. Möglich sind neue Farbvarianten sowie ein aktualisierter S-Series-Chip auf Basis eines neueren Apple-Watch-Chips. Erwartet werden zudem Verbesserungen bei Klang und Computational Audio in Echtzeit. Technisch könnte Apple auf Bluetooth 5.3 umstellen und einen Ultra-Wideband-Chip der zweiten Generation integrieren, was Konnektivität und Geräteerkennung verbessert. Am Preisniveau um 109,00 Euro dürfte sich voraussichtlich nichts ändern.

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Zusätzlich arbeitet Apple an einem neuen Home Hub als zentraler Steuerzentrale für das vernetzte Zuhause. Das Gerät soll Smart-Home-Zubehör steuern, Anrufe und FaceTime ermöglichen, Musik wiedergeben, Siri bereitstellen sowie Informationen wie Wetter, Kalender und Fotos anzeigen. Gerüchten zufolge kommen Präsenzsensoren zum Einsatz, um zu erkennen, ob sich Personen im Raum befinden. Eine eingebaute Kamera könnte Nutzer identifizieren und daraufhin personalisierte Inhalte und Oberflächen anzeigen. Erwartet werden außerdem Face ID, integrierte Lautsprecher und Apple-Intelligence-Funktionen auf Basis eines A18-Chips. Ein eigener App Store ist nicht vorgesehen, jedoch soll das Gerät ausgewählte Apple-Apps wie Safari, Musik, Notizen, Kalender, Fotos und News ausführen. Geplant sind offenbar zwei Varianten: ein Modell zur Wandmontage und eines mit Lautsprecherbasis.

Darüber hinaus entwickelt Apple angeblich eigene Sicherheitskameras für Innenräume sowie eine Türklingel-Kamera. Beide sollen eng mit dem Apple-Home-System zusammenarbeiten. Für die Türklingel-Variante wird eine Face-ID-Erkennung diskutiert, die sich mit einem kompatiblen Türschloss koppeln lässt. Alle Kameras sollen HomeKit Secure Video mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterstützen. Konkrete technische Details sind noch rar, und auch der Zeitplan gilt als unsicher, ein Marktstart im Laufe von 2026 ist jedoch möglich. Zeitlich werden HomePod mini 2 und Home Hub eher früh im Jahr erwartet, vermutlich vor der WWDC. Die Kameraprodukte könnten – falls sie 2026 erscheinen – eher gegen Jahresende folgen. Der Start des Home Hub soll intern mit der neuen, intelligenteren Siri-Generation verknüpft sein, deren Einführung sich zuletzt jedoch auf spätere iOS-Updates verschoben haben könnte.

Apple Business-App: Sales Coach jetzt verfügbar

Apple plant laut einer mit den internen Abläufen vertrauten Quelle noch in diesem Monat den Start einer umbenannten App namens „Sales Coach“ für iPhone und iPad. Die Anwendung ersetzt die bisherige interne „SEED“-App und bleibt ein Schulungs- und Informationswerkzeug für Mitarbeiter in Apple Stores sowie bei autorisierten Apple-Händlern weltweit. Inhaltlich liefert die App weiterhin Verkaufstipps, Produktleitfäden und Trainingsmaterialien in Form von Artikeln und Videos. Dazu gehören unter anderem Argumentationshilfen für Geräte-Upgrades, Funktionsübersichten zu aktuellen iPhone- und iPad-Modellen sowie Erklärungen zentraler Features für Kundengespräche.

Geplant ist laut Quelle eine Veröffentlichung am Montag, dem 23. Februar. Die neue Version soll mit einem komplett überarbeiteten Liquid-Glass-Design erscheinen. Zusätzlich ist für ein späteres Update ein integrierter KI-Chatbot vorgesehen. Dieser soll über einen „Ask“-Bereich erreichbar sein und Mitarbeitern ermöglichen, direkt Fragen zu Produkten und Funktionen zu stellen – etwa zu den wichtigsten Merkmalen neuer Geräte oder zur Funktionsweise bestimmter Apple-Features. Noch ist nicht bestätigt, ob dafür Apples eigenes Sprachmodell oder eine Drittanbieter-KI genutzt wird. Neben den mobilen Apps wird „Sales Coach“ auch als Webversion bereitgestellt. Das Tool ist ausschließlich für Vertriebspartner gedacht und nicht öffentlich zugänglich. Ein ähnlicher, aber frei zugänglicher KI-Chatbot wird derzeit parallel in der Apple-Support-App getestet und schrittweise ausgebaut.

iOS 26 Verbreitung: Apple nennt Anzahl aktiver iPhones

Apple hat neue Angaben zur Verteilung der aktuellen Betriebssystemversionen iOS 26 und iPadOS 26 vorgelegt und damit offengelegt, auf wie vielen iPhones und iPads die Software inzwischen installiert ist. Grundlage der Auswertung sind ausschließlich Geräte, die am 12. Februar 2026 mindestens einen Vorgang im App Store abgeschlossen haben. Den veröffentlichten Werten zufolge nutzen 74 Prozent der in den vergangenen vier Jahren eingeführten iPhone-Modelle iOS 26. Bezogen auf den gesamten aktiven iPhone-Bestand liegt der Anteil bei 66 Prozent. Bei den Tablets ergibt sich ein ähnliches Bild: Von den iPads aus den letzten vier Produktjahren arbeiten 66 Prozent mit iPadOS 26, über alle aktiven Geräte hinweg beträgt der Anteil 57 Prozent.

Zum Vergleich stehen ältere Referenzdaten zur Version iOS 18 beziehungsweise iPadOS 18, die auf Geräten basierten, die am 21. Januar 2025 eine App-Store-Transaktion durchgeführt hatten. Damals entfielen 76 Prozent der in den vorangegangenen vier Jahren erschienenen iPhones auf iOS 18, über alle iPhones hinweg lag der Wert bei 68 Prozent. Bei den iPads erreichte iPadOS 18 einen Anteil von 63 Prozent bei den neueren Jahrgängen und 53 Prozent über den gesamten Gerätebestand. Auf den ersten Blick liegen die aktuellen Quoten nahe an den damaligen Werten. Dieser Eindruck relativiert sich jedoch durch den unterschiedlichen Zeitpunkt der Datenerhebung. Die Zahlen zu iOS 26 entstanden rund 150 Tage nach der öffentlichen Freigabe des Updates, während die Vergleichswerte zu iOS 18 bereits nach 127 Tagen erhoben wurden. Die neuere Version war damit etwa drei Wochen länger verfügbar, bevor Apple die Statistik veröffentlichte.

Daraus ergibt sich, dass sich iOS 26 insgesamt langsamer verbreitet hat als iOS 18, allerdings nicht so deutlich, wie es zuvor in einzelnen inoffiziellen Prognosen angenommen worden war. Eine eindeutige Ursache für das geringere Tempo nennt Apple nicht. Als möglicher Faktor gilt, dass ein Teil der Nutzerschaft das neue Liquid-Glass-Design zunächst meidet und mit dem Umstieg abwartet. Bei iPadOS 26 fallen die Anteile im direkten Vergleich zwar höher aus als bei iPadOS 18, doch auch hier wirkt sich die längere Verfügbarkeit von rund drei zusätzlichen Wochen auf die Statistik aus.

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Apple faltbares iPhone: Flip-Style-Modell in Test

Berichten aus der asiatischen Zulieferkette zufolge prüft Apple derzeit zusätzlich zu bisherigen Konzepten eine weitere Variante eines faltbaren iPhones mit Flip-Formfaktor. Entsprechende Hinweise stammen vom auf Weibo aktiven Leaker „Fixed Focus Digital“, der sich auf nach eigenen Angaben überprüfbare Informationen aus Produktionskreisen beruft. Das getestete Modell soll ein kompaktes Klappdesign besitzen und würde sich damit in direkter Konkurrenz zu Geräten wie dem Galaxy Z Flip 7 von Samsung sowie dem aktuellen Motorola Razr positionieren. Das genannte Flip-Konzept steht demnach nicht anstelle, sondern neben einem anderen faltbaren iPhone, das sich horizontal aufklappen lässt und branchenintern weiterhin für eine Markteinführung im weiteren Jahresverlauf gehandelt wird. Ob die kompaktere Flip-Version tatsächlich die Phase der Serienfertigung erreicht, gilt derzeit noch als offen.

Auch aus den USA gibt es Hinweise auf entsprechende Überlegungen. Der Bloomberg-Journalist Mark Gurman berichtete kürzlich, Apple befasse sich mit einem faltbaren iPhone im quadratischen Clamshell-Format. Dieses Modell würde zeitlich erst nach dem ersten faltbaren iPhone des Unternehmens erscheinen, das sich wie ein Buch öffnen lässt und damit dem Ansatz eines großformatigen Innendisplays folgt, wie er etwa bei Samsungs Galaxy Z Fold 7 zu finden ist. Ein solches Buch-Design zielt vor allem auf ein großes Panel für Video, Spiele und produktive Anwendungen, inklusive erweiterter Multitasking-Möglichkeiten. Das Clamshell- beziehungsweise Flip-Format setzt dagegen den Schwerpunkt auf ein besonders kompaktes Maß und hohe Alltagstauglichkeit beim Transport.

Unabhängige Gerüchte zum zuerst erwarteten Fold-Modell nennen zudem konkrete technische Eckdaten. Diskutiert werden ein 7,8 Zoll großes, faltenfrei ausgeführtes Innendisplay sowie ein äußeres Cover-Display mit 5,5 Zoll Diagonale. Außerdem ist von Touch ID, einem Dual-Kamerasystem auf der Rückseite, dem A20-Prozessor und einem C2-Modem die Rede. Die Vorstellung dieses ersten faltbaren iPhones wird derzeit gemeinsam mit iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max für den Herbst erwartet.

YouTube Apple Vision Pro: App startet offiziell

Für das Apple Vision Pro steht ab sofort eine offizielle YouTube-Anwendung für visionOS bereit. Die neue App ermöglicht die Videowiedergabe auf einer virtuell vergrößerten Leinwand innerhalb der immersiven Umgebungen des Systems. Über die eigenständige visionOS-App lässt sich das vollständige YouTube-Angebot abrufen. Unterstützt werden klassische Videos ebenso wie 180-Grad- und 360-Grad-Formate sowie YouTube Shorts. Auf neueren Vision-Pro-Geräten mit M5-Chip ist zudem die Wiedergabe von Inhalten in bis zu 8K-Auflösung möglich.

Die Anwendung bietet Zugriff auf persönliche Kontobereiche, darunter abonnierte Kanäle, Playlists und den individuellen Wiedergabeverlauf, sodass sich bestehende Nutzerprofile nahtlos weiterverwenden lassen. Bislang konnten Videos der Plattform auf dem Vision Pro lediglich über den Safari-Browser abgespielt werden. Eine native Lösung direkt für visionOS fehlte. Zwar war im Jahr 2024 mit „Juno“ kurzzeitig eine inoffizielle Drittanbieter-App verfügbar, diese verschwand jedoch rasch wieder aus dem Store, nachdem ein Verstoß gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen festgestellt worden war. Die nun veröffentlichte Original-App kann direkt im visionOS App Store geladen werden und unterstützt sowohl Vision-Pro-Modelle mit M2- als auch mit M5-Chip.

Macs und iPads betroffen? Probleme bei Apple-Lieferant

Sharp hat im Rahmen einer Telefonkonferenz zu den aktuellen Geschäftszahlen mitgeteilt, dass der vorgesehene Verkauf einer eigenen LCD-Displayfabrik an den Mehrheitseigner Foxconn nicht zustande kommt. Darüber berichtete Nikkei Asia. Statt der ursprünglich geplanten Transaktion soll die Produktion in der betreffenden Anlage nun im August beendet werden. Die Entscheidung könnte sich vorübergehend auf die Versorgung einzelner Apple-Produkte auswirken. Betroffen ist die als „K2“ bekannte Fabrik im japanischen Kameyama. Nach Einschätzung des taiwanischen Marktforschungsunternehmens TrendForce würde eine Stilllegung kurzfristig zu Unterbrechungen bei der Lieferung von Oxid-LCD-Panels führen, die in bestimmten MacBook- und iPad-Modellen eingesetzt werden.

Größere Verzögerungen gelten dennoch als eher unwahrscheinlich. Apple wird seit Jahren ein besonders robustes Lieferkettenmanagement zugeschrieben. Zudem machen die Bestellungen des Konzerns laut TrendForce lediglich rund 16 bis 17 Prozent der gesamten Werksauslastung aus. Gleichzeitig verbleibt ein Vorlauf von etwa einem halben Jahr, um alternative Bezugsquellen oder Produktionsanpassungen zu organisieren. Sharp begründet den Rückzug aus dem Standort mit wachsendem Wettbewerbsdruck. Die Anlage galt lange als technologisch führend bei Oxid-Backplane-Lösungen und diente als Referenz für Panels in MacBook- und iPad-Geräten. Inzwischen haben jedoch Hersteller aus Südkorea und China ihre Investitionen in entsprechende Oxid-Kapazitäten deutlich ausgeweitet und damit den früheren Vorsprung des Werks schrittweise reduziert, so die Einschätzung von TrendForce.

Foxconn hatte laut Nikkei Asia ursprünglich vor, die LCD-Fertigung am Standort fortzuführen und zusätzlich neue Linien für die Produktion von KI-Servern aufzubauen. Von diesen Plänen sei der Konzern jedoch aufgrund anhaltend niedriger LCD-Preise wieder abgerückt. Parallel dazu treibt Apple den Wechsel auf OLED-Technologie im eigenen Produktportfolio voran. Aktuelle iPhone-Generationen setzen bereits vollständig auf OLED, ebenso die beiden jüngsten iPad-Pro-Serien. Innerhalb der kommenden ein bis zwei Jahre sollen auch iPad mini, iPad Air, MacBook Pro, MacBook Air und iMac schrittweise mit OLED-Displays ausgestattet werden.

iOS 26.4 Beta Release: Datum laut Bericht bekannt

Apple steht offenbar kurz vor der Freigabe der ersten Vorabversion von iOS 26.4. Mit dieser Beta soll erstmals ein praktischer Eindruck der auf der WWDC 2024 angekündigten Apple-Intelligence-Funktionen möglich werden. Das berichtet der Bloomberg-Journalist Mark Gurman unter Berufung auf interne Planungen. Den Zeitrahmen nannte Gurman in seinem Newsletter „Power On“. Sofern sich der Zeitplan nicht erneut verschiebt, wird die erste Entwickler-Beta von iOS 26.4 demnach in der Woche ab dem 23. Februar erwartet. Bestandteil des Updates sollen erste Bausteine der umfassend überarbeiteten Siri-Funktionen sein, die seit Längerem angekündigt sind.

Darüber hinaus rechnet Gurman damit, dass auch iOS 27 zusätzliche Erweiterungen rund um Apple Intelligence erhalten wird. Die diesjährige WWDC dürfte seiner Einschätzung nach jedoch vergleichsweise zurückhaltend ausfallen. Als zentrale Neuerung gilt eine deutlich stärker personalisierte Siri, die mit einer Chatbot-ähnlichen Oberfläche arbeiten soll. Parallel dazu liege der Schwerpunkt der Softwarestrategie auf Leistungsoptimierungen, Fehlerkorrekturen und einer gestalterischen Feinarbeit an den verschiedenen Plattformen.

AirDrop Quick Share Interoperabilität: Support für mehr Android-Telefone

Google treibt die gemeinsame Dateifreigabe zwischen Android- und Apple-Geräten weiter voran und plant eine deutliche Ausweitung der Quick-Share-AirDrop-Interoperabilität. Die zunächst im vergangenen November vorgestellte Funktion erlaubte bislang nur Besitzern bestimmter Pixel-10-Modelle den direkten Austausch von Dateien mit iPhone, iPad und Mac. Nun soll die Technik im Laufe dieses Jahres auf eine breite Auswahl von Android-Smartphones kommen. Im Rahmen einer Pixel-Labs-Präsentation im Google-Standort Taipeh erklärte Android-Engineering-Vizepräsident Eric Kay, die plattformübergreifende AirDrop-Kompatibilität werde 2026 auf wesentlich mehr Geräteklassen ausgedehnt. Bei der Entwicklung sei gezielt darauf geachtet worden, nicht nur die Zusammenarbeit mit dem iPhone sicherzustellen, sondern auch mit iPads und Macs. Nach erfolgreichen Praxistests arbeite man gemeinsam mit Hardwarepartnern daran, die Lösung im gesamten Android-Ökosystem verfügbar zu machen. Über die Aussagen berichtete der anwesende Journalist Adamya Sharma von Android Authority.

Aktuell steht die Funktion auf Apple-Seite für iPhone, iPad und Mac bereit sowie auf Googles Modellen Pixel 10, Pixel 10 Pro, Pixel 10 Pro XL und Pixel 10 Fold. Konkrete Angaben dazu, welche weiteren Android-Geräte als Nächstes unterstützt werden, liegen noch nicht vor. Die Formulierungen aus dem Unternehmen deuten jedoch darauf hin, dass die Freigabe nicht dauerhaft auf Pixel-Hardware beschränkt bleiben soll. Auch die technische Umsetzung weist auf eine breitere Öffnung hin. Google hat die Interoperabilität nicht an eine exklusive Pixel-Systemkomponente gekoppelt, sondern die Quick-Share-Erweiterung von einer reinen Stub-App in eine vollständige APK umgewandelt, die über den Play Store verteilt wird. Dadurch lassen sich Aktualisierungen einfacher ausrollen und Herstellerübergreifend bereitstellen.

Erste Partner haben entsprechende Pläne bereits bestätigt. Der Hersteller Nothing arbeitet nach eigenen Angaben an einer Integration für seine Smartphones. Zudem hat Qualcomm signalisiert, dass eine Unterstützung der Quick-Share-AirDrop-Interoperabilität für Snapdragon-basierte Geräte in Entwicklung ist. Für die Absicherung der Übertragungen setzt Google auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept. Dazu zählen ein verschlüsselter Datenkanal, integrierte Schutzmechanismen der jeweiligen Plattformen auf Android und iOS sowie eine verpflichtende Zustimmung, bevor eingehende Dateien angenommen werden. Derzeit funktioniert der Austausch nur, wenn auf beiden Seiten die Freigabeoption „Everyone for 10 Minutes“ aktiviert ist. Perspektivisch wird eine Zusammenarbeit mit Apple angestrebt, um zusätzlich den Modus „Contacts Only“ zu ermöglichen.

iPhone 18 Pro Max Preis-Leak: Das ist im Gespräch

Apple plant nach Einschätzung des GF-Securities-Analysten Jeff Pu, die Einstiegspreise der kommenden Pro-Modelle der nächsten iPhone-Generation stabil zu halten. Demnach sollen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max preislich auf dem Niveau der jeweiligen Vorgänger bleiben. In einer aktuellen Research-Notiz verweist Pu auf neue Erkenntnisse aus der Lieferkettenanalyse seines Hauses. Diese deuteten darauf hin, dass der Konzern verstärkt auf konsequentes Kostenmanagement setze, um die Basispreise der Pro-Varianten entweder unverändert zu lassen oder zumindest in einem sehr ähnlichen Rahmen wie bei den iPhone-17-Pro-Modellen zu positionieren.

Derzeit liegen die Startpreise für die Vorgängergeneration bei 1.299 Euro  für das iPhone 17 Pro und 1.449 Euro für das iPhone 17 Pro Max. Trotz steigender Komponentenpreise, insbesondere bei Speicher, sieht Pu Spielraum für Stabilität. Hintergrund seien unter anderem neu ausgehandelte, vergleichsweise günstige Konditionen mit den Zulieferern Samsung und SK Hynix für DRAM- und NAND-Bausteine, deren Marktpreise zuletzt deutlich angezogen haben. Zusätzlich werde erwartet, dass bei weiteren Schlüsselkomponenten wie Displayeinheiten und Kameramodulen Einsparpotenziale erschlossen werden. Zu einer ähnlichen Bewertung kommt auch der Analyst Ming-Chi Kuo. Seiner Prognose zufolge zielt Apple darauf ab, Preisanhebungen bei den Pro-Modellen der iPhone-18-Reihe nach Möglichkeit zu vermeiden und die Einstiegspreise gegenüber der aktuellen Generation konstant zu halten.

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Deal: ECOVACS DEEBOT T50 PRO Omni Gen2 massiv reduziert

Der DEEBOT T50 PRO Omni Gen2 des Herstellers ECOVACS wird derzeit deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung angeboten. Statt einer UVP von 899,00 Euro liegt der aktuelle Angebotspreis bei 399,00 Euro. Damit unterschreitet das Angebot auch das Niveau vieler...


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