Mit dem Begriff Smart Home sind Geräte bzw. Gadgets gemeint, welche zum größten Teil über das Smartphone oder Tablet komfortabel per WLAN-Verbindung gesteuert werden können.

Zu generellen Steuerung erhalten User auch meistens Statistiken sowie Fernzugriff, wenn man nicht Zuhause ist.

Aber auch Geräte, welche über die erwähnte Smartphone-Steuerung nicht verfügen, können in den Smart Home-Bereich fallen. Ein gutes Beispiel sind hier beispielsweise Roboterstaubsauger und Staubwischroboter, auch wenn hier bereits aktuelle Modelle ebenfalls auf eine Konnektivität zum Mobile Device setzen.

In den letzten ein bis zwei Jahren sind dabei viele Hersteller in dem Smart Home-Markt eingestiegen, mittlerweile gibt es einige Systeme, welche verschiedene Bereiche, wie WLAN-Lampen, Heizungsregler oder Alarmanlagen und viele weitere, im eigenen Zuhause abdecken.

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Wie bei sämtlichen Produkten, die in den Bereich Zubehör fallen, sind Smart Home-Geräte, die das Leben daheim angenehmer gestaltet sollen, aber keinesfalls nötig sind.

Hier muss jeder für sich selbst entscheiden wie smart sein Zuhause werden soll und welche Funktionen per Smartphone oder Tablet gesteuert oder analysiert werden sollen.

Wir nutzen schon länger Smart Home-Systeme und geniessen die Entwicklung in diesem Bereich. Gerät solcher Art steigern die Qualität daheim um ein Vielfaches, wenn man diese in seinen Alltag integriert, möchte man diese  schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen müssen.

Mittlerweile gibt es viele Systeme für das eigene Smart Home, die bestimmte Bereiche abdecken. Einige Systeme sind dabei nur auf wenige Bereiche fokussiert, andere wiederum lassen kaum einen Wunsch offen.

Kleinere Systeme bieten dabei meistens Plug & Play-Geräte an, die nach der schnellen Einbindung ins eigene WLAN-Netzwerk direkt ohne großen Aufwand genutzt werden können.

Größere Systeme wiederum bieten auch Unterputz-Module an, bei den der Installationsaufwand etwas größer ist.

Während in den deutschen Medien nur wenige Smart Home-Hersteller gehyped werden, ist das Angebot durchaus größer als man es vielleicht denkt.

Unser Portal gadgetchecks.de fokussiert dabei die wichtigsten Anbieter, die wie folgt lauten:

sowie für Licht und Ambiente:

und einige Hersteller für Staubwischroboter und Roboterstaubsauger.

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Die einzelnen Hersteller von Smart Home-Systemen unterscheiden sich in der Vielfalt der Module, beim Design und zum Teil auch bei der Konnektivität zum mobilen Gerät.

Smart Home Systeme werden dabei normalerweise über das WLAN eingebunden, sodass Smartphones jeglicher Hersteller genutzt werden können, sofern der Anbieter eine entsprechende Applikation in den App Stores zur Verfügung stellt. Besonders für Android und iOS-Geräte gibt es stets eine Möglichkeit der Konnektivität, bei den anderen Betriebssystemen fällt das Angebot meist deutlich geringer aus.

Der größte Unterschied aber liegt aber der Auswahl der Module. Manche Unternehmen spezialisieren sich beispielsweise nur auf Kameras, Heizung oder die Lichtsteuerung.

Systeme wie zum Beispiel Telekom Smart Home oder RWE SmartHome gehen hier deutlich weiter. Diese bieten die Module für sehr viele Bereiche und bieten auch noch eine Schnittstelle für andere Dritthersteller an, sodass deren Geräte ebenfalls mit eingebunden werden können.

So kann man zum Beispiel beim RWE SmartHome System auch eine Samsung Kamera oder die Netatmo Wetterstation problem einbinden und nutzen, ohne unterschiedliche Applikationen öffnen zu müssen.

Aber auch Hersteller wie Elgato, Gigaset Elements oder Devolo Smart Home wachsen und entwicklen stets neue Module, die weitere Bereiche daheim smarter werden lassen.

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Um sich für das richtige Systeme zu entscheiden sollte man sich vor dem Kauf einige Gedanken machen, wie weit man die Konnektivität in den verschiedenen Bereichen im eigenen Zuhause in Zukunft ausbauen will.

Die großen Smart Home Systeme bieten bereits heute für jeden Einsatzzweck das passende Modul und die Entwicklung bleibt nicht stehen. Kleinere Systeme wiederum präsentieren in unregelmäßigen Abständen neue Module, doch ob ein gewünschter Bereich in Zukunft abgedeckt wird, kann nur schwer gesagt werden.

Möchte man zu Beginn eventuell nur seine Heizung steuern oder das Licht per WLAN schalten, wird man ganz sicher mit vielen Systeme glücklich werden. Doch bekanntlich steigen die Ansprüche und wenn der Hersteller nicht zügig erweitert, müsste man ein weiteres System einsetzen bzw. das vorhandene ersetzen, sodass man sich über diesen Umstand bewusst sein sollte, bevor man mit einem System startet.

Für Apple-User spielt beispielsweise auch Home-Kit-Kompatibilität eine große Rolle, auch wenn diese für eine komfortable Bedienung nicht wirklich notwendig ist. Im Endeffekt bekommt man hier eine Erweiterung um den Sprachassistenten Siri zur Steuerung sowie dem Bündeln von mehreren Aktionen und Geräten, welche in Räume aufgeteilt werden können. Bislang setzen aber nur wenige Hersteller auf solch eine Kompatibilität.

Größere Systeme sind übrigens wie bereits erwähnt ebenfalls mit Modulen anderer Hersteller kompatibel und es lassen sich auch gesteuerte Aktionen durchführen – auch ohne HomeKit.

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