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Apple Daily: Über 20 neue Apple-Produkte 2026, KI-Home-Screen verworfen und neue Updates vor Release

Apple Daily: Über 20 neue Apple-Produkte 2026, KI-Home-Screen verworfen und neue Updates vor Release

2026 zeichnet sich als ein außergewöhnlich produktreiches Jahr für Apple ab. Branchenberichten und Leaks zufolge könnten in den kommenden Monaten mehr als 20 neue Produkte vorgestellt werden. Neben den routinemäßigen Aktualisierungen von iPhone, iPad, Mac und Apple Watch stehen demnach auch mehrere neue Gerätekategorien sowie tiefgreifende Weiterentwicklungen bestehender Produktlinien an. Zu den besonders erwarteten Neuerungen zählt ein erstmals geplanter Smart-Home-Hub, dessen Markteinführung Berichten zufolge verschoben wurde, um ihn mit einer deutlich stärker personalisierten Version von Siri auszustatten. Darüber hinaus kursieren seit Längerem Hinweise auf ein faltbares iPhone, ein günstiger positioniertes MacBook mit iPhone-Chip sowie zahlreiche weitere Geräte, die Apples Portfolio spürbar erweitern würden.

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In der ersten Jahreshälfte 2026, also bis spätestens Ende Juni, sollen laut Gerüchten mehrere wichtige Produktaktualisierungen erscheinen. Dazu gehört ein iPhone 17e als technischer Nachfolger des iPhone 16e, dem unter anderem ein neuer A19-Chip, MagSafe-Unterstützung und eine Dynamic Island zugeschrieben werden. Beim iPad Air wird ein Wechsel vom M3- auf den M4-Chip erwartet, während das Basismodell des iPad entweder auf den A18- oder A19-Chip umsteigen soll. Auch bei den Macs sind frühe Aktualisierungen wahrscheinlich: Das MacBook Pro soll mit M5-Pro- und M5-Max-Chips erscheinen und erstmals PCIe 5.0 für schnellere SSDs unterstützen, während das MacBook Air vom M4- auf den M5-Chip wechseln dürfte. Zusätzlich ist ein preisgünstigeres MacBook im Gespräch, das mit einem A18-Pro-Chip, einem 12,9-Zoll-Display und auffälligeren Farbvarianten neue Zielgruppen ansprechen soll.

Weitere erwartete Produkte in diesem Zeitraum sind ein aktualisierter Mac Studio mit M5-Max- und M5-Ultra-Chips sowie ein überarbeitetes Studio Display. Letzteres soll Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, ProMotion mit bis zu 120 Hertz, HDR-Unterstützung und einen eigenen A19- oder A19-Pro-Chip erhalten. Einen besonders großen Schritt würde Apple mit dem neuen Smart-Home-Hub machen, der ein quadratisches Display mit sechs bis sieben Zoll, einen A18-Chip für Apple Intelligence, FaceTime-Funktionen und eine zentrale Rolle für die personalisierte Siri bieten soll. Das Gerät soll sich sowohl aufstellen als auch an der Wand montieren lassen. Ergänzend dazu wird eine von Apple entwickelte Sicherheitskamera erwartet, die HomeKit unterstützt und gemeinsam mit dem neuen Hub positioniert werden könnte.

Für die zweite Jahreshälfte 2026, also den Zeitraum zwischen September und Dezember, werden traditionell die größten Ankündigungen erwartet. Hierzu zählen die neuen Pro-Modelle des iPhone 18 mit einem A20-Pro-Chip, einer schmaleren Dynamic Island, vereinfachter Kamerabedienung und erstmals variabler Blende bei mindestens einer Rückkamera. Weitere Gerüchte sprechen von Satellitenfunktionen für das Web-Browsing sowie einem von Apple entwickelten C2-Modem für 5G. Das iPhone 18 Pro Max soll diese Funktionen ebenfalls erhalten, könnte jedoch etwas dicker ausfallen. Parallel dazu wird mit der Vorstellung eines faltbaren iPhones gerechnet, das ein nahezu faltenfreies 7,7-Zoll-Innendisplay, ein 5,3-Zoll-Außendisplay, zwei Rückkameras, eine Frontkamera und einen Touch-ID-Sensor im Power-Button statt Face ID bieten soll.

Auch bei den Wearables stehen größere Schritte an. Für die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 werden neue Chips, Designanpassungen und möglicherweise die Rückkehr von Touch ID diskutiert. Auf der Mac-Seite könnte Apple gegen Ende des Jahres ein grundlegend neu gestaltetes MacBook Pro präsentieren. Erwartet werden M6-Pro- und M6-Max-Chips, ein OLED-Display mit Touchscreen, eine Dynamic Island, ein deutlich dünneres Gehäuse sowie ein integriertes C2-Modem für Mobilfunkverbindungen. Ergänzt werden könnte das Herbstportfolio durch hochwertigere AirPods Pro der dritten Generation, denen unter anderem eine Infrarotkamera für neue KI-Funktionen nachgesagt wird.

Zeitlich weniger eindeutig einzuordnen sind mehrere weitere Produkte, die im Laufe des Jahres 2026 erscheinen könnten. Dazu zählen Apple Glasses als Augmented-Reality-Brille mit Lautsprechern, Kameras, Sprachsteuerung und möglicherweise Gesundheitsfunktionen. Ebenso im Gespräch ist eine Video-Türklingel mit Face ID und HomeKit Secure Video, die drahtlos mit einem kompatiblen Türschloss kommunizieren soll. Beim iPad mini wird ein Sprung auf einen A19-Pro- oder A20-Pro-Chip erwartet, begleitet von einem OLED-Display, einem vibrationsbasierten Lautsprechersystem und einem wasserfesten Design. Auch der Mac mini dürfte mit M5- und M5-Pro-Chips aktualisiert werden.

Schließlich gibt es noch Produkte, die eigentlich bereits für 2025 erwartet wurden, bislang aber nicht erschienen sind. Dazu gehören ein neues Apple TV mit A17-Pro-Chip, Unterstützung für die personalisierte Siri und einem N1-Chip für Wi-Fi 7 sowie möglicherweise einer integrierten FaceTime-Kamera. Auch ein neuer HomePod mini steht weiter aus, dem ein modernerer Chip, Wi-Fi 7, bessere Klangqualität, ein Ultra-Wideband-Chip der zweiten Generation und zusätzliche Farboptionen nachgesagt werden. Sollte sich ein Großteil dieser Gerüchte bewahrheiten, könnte 2026 eines der umfangreichsten Produktjahre in Apples Geschichte werden.

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iPhone Home Screen: Apple erwog KI-Integration

Apple hat intern die Einführung einer neuen Apple-Intelligence-Funktion geprüft, die den Home Screen des iPhones dynamisch neu organisieren sollte. Wie aus einem Bericht von The Information hervorgeht, wäre vorgesehen gewesen, die Anordnung von Apps automatisch an das Nutzungsverhalten und den aktuellen Kontext der Anwender anzupassen. Demnach trugen Mitarbeiter aus dem Umfeld von Softwarechef Craig Federighi die Idee eines KI-gestützten Home Screens an ihn heran. Die Funktion hätte App-Positionen je nach Bedarf verschoben und so einen flexibleren Zugriff ermöglichen sollen. Federighi soll den Vorschlag jedoch verworfen haben. Nach internen Einschätzungen bestand die Sorge, dass eine solche Dynamik viele Nutzer irritieren könnte, da diese sich stark auf feste App-Positionen verlassen, um Anwendungen schnell und intuitiv zu finden.

Stattdessen setzte Apple mit iOS 26 andere Schwerpunkte bei Apple Intelligence. Im Fokus standen neue Funktionen wie Live-Übersetzungen, erweiterte visuelle Intelligenz, die Integration der ChatGPT-Bilderzeugung in den Image Playground sowie zusätzliche Automatisierungsaktionen in Kurzbefehlen. Tiefergehende und leistungsstärkere KI-Funktionen sind laut Berichten für iOS 27 vorgesehen. Dazu zählt unter anderem ein umfassender Siri-Chatbot, der auf Googles Gemini-Technologie basieren soll. Der Bericht von The Information ordnet die verworfene Home-Screen-Idee in einen größeren strategischen Kontext ein. Er beschreibt, wie Apple unter Federighis Führung seine KI-Ausrichtung neu justierte und die lange geplante Überarbeitung von Siri beschleunigte. Nach Jahren interner Verzögerungen und organisatorischer Reibungen setzt das Unternehmen dabei zunehmend auf externe KI-Modelle, um schneller konkurrenzfähige Funktionen bereitzustellen.

Apple Update-News: iOS und watchOS 26.2.1 kurz vor Release

Apple hat offiziell bestätigt, dass die Software-Updates iOS 26.2.1 und watchOS 26.2.1 kurz vor der Veröffentlichung stehen. Nach Angaben des Unternehmens sollen beide Versionen noch im Laufe dieser Woche erscheinen, ein Rollout bereits heute gilt als möglich. Ein Hinweis auf watchOS 26.2.1 findet sich in einer aktuellen Pressemitteilung zum neuen AirTag, während iOS 26.2.1 im Kleingedruckten auf der entsprechenden Produktseite erwähnt wird. Auch wenn es sich bei beiden Versionen um punktuelle Updates handelt, sind sie funktional relevant.

So setzt der neue AirTag zwingend ein iPhone mit iOS 26.2.1 oder neuer voraus. Zudem erweitert watchOS 26.2.1 die Präzisionssuche auf weitere Apple-Watch-Modelle. Unterstützt werden künftig die Apple Watch Series 9 und neuer sowie die Apple Watch Ultra 2 und nachfolgende Generationen. Offen ist bislang, ob diese Erweiterung ausschließlich mit dem neuen AirTag funktioniert oder auch rückwirkend mit der bisherigen Version des Trackers kompatibel ist. Abseits der neuen AirTag-Funktionen dürfte iOS 26.2.1 zudem klassische Wartungsarbeiten enthalten. Erwartet werden Fehlerkorrekturen sowie mögliche Schließungen von Sicherheitslücken, auch wenn Apple hierzu bislang keine weiteren Details veröffentlicht hat.


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