Wenige Wochen vor Apples erwartetem September-Event nimmt die nächste große iPhone-Runde immer deutlichere Formen an. Das iPhone 18 Pro soll technisch kräftig zulegen, könnte ausgerechnet wegen der hohen Nachfrage nach Speicherkomponenten aber mit Engpässen zu kämpfen haben. Gleichzeitig rückt Apples erstes faltbares iPhone näher an eine tatsächliche Vorstellung heran, während der Konzern mit Kamera-AirPods und Smart Glasses längst an Geräten arbeitet, die über das klassische Smartphone hinausgehen. Selbst OpenAI mischt inzwischen bei der Hardware mit und soll einen eigenen bildschirmlosen ChatGPT-Lautsprecher vorbereiten.

Abseits dieser großen Zukunftsthemen ging es in der KW 32 auf gadgetChecks aber auch um Technik, die schon heute im Wohnzimmer oder in der Hosentasche steckt. Wir haben Wi-Fi 7 und 8K auf ihren tatsächlichen Alltagsnutzen abgeklopft, uns mit gefälschten Paket-SMS und Face ID beschäftigt und die August-Neuheiten von Apple TV+, Netflix, Disney+ und Paramount+ zusammengetragen. Dazu kamen neue Deals und natürlich ein wenig Satire – höchste Zeit also für unseren WochenCheck und die Themen, die in den vergangenen Tagen besonders aufgefallen sind.

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Apple steht vor einem Herbst, der vieles verändern könnte

Dass im September neue iPhones erscheinen, gehört inzwischen zu den verlässlichsten Ritualen der Technikwelt. In diesem Jahr könnte sich die Ausgangslage allerdings deutlich verändern, denn Apple scheint seine bisherige Produktstrategie stärker aufzuteilen und den Herbst vor allem für die teuersten und technisch interessantesten Modelle zu reservieren. Das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max sollen dabei nicht nur die nächste Generation einläuten, sondern gemeinsam mit Apples erstem faltbaren Smartphone den Beginn einer größeren Neuordnung markieren.

Gerade das iPhone 18 Pro entwickelt sich dabei zu einem spannenden Zwischenmodell. Einerseits stehen mit dem erwarteten A20 Pro aus einer neuen Fertigung, Veränderungen am Display, neuer Funktechnik und weiteren Hardware-Verbesserungen zahlreiche technische Schritte bevor, andererseits arbeitet Apple längst an deutlich radikaleren Veränderungen für die folgenden Jahre. Was heute nach einem normalen Generationswechsel aussieht, könnte deshalb im Rückblick der Auftakt zu einer Phase werden, in der Apple Design, Veröffentlichungsrhythmus und technische Plattform des iPhones gleichzeitig neu sortiert.

Was hinter dieser Strategie steckt, welche Rolle das iPhone 18 Pro dabei spielt und warum selbst ein iPhone für 2028 schon heute interessant ist, haben wir zu Beginn der Woche ausführlicher eingeordnet.

iPhone 18 Pro startet im September – Apple plant schon das iPhone 2028

Das iPhone Fold ist plötzlich keine ferne Zukunftsmusik mehr

Noch interessanter könnte allerdings das Gerät werden, über das seit Jahren spekuliert wird. Apples erstes faltbares iPhone hat den Status eines abstrakten Zukunftsprojekts zunehmend verlassen, denn die Vorbereitungen auf das erwartete September-Event werden konkreter und das Foldable taucht inzwischen immer wieder gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und neuen Apple-Watch-Modellen auf. Apple selbst hat das Gerät weiterhin nicht angekündigt, doch die Hinweise ergeben inzwischen ein deutlich dichteres Bild als noch vor einigen Monaten.

Gerade deshalb lohnt es sich, beim Foldable nicht ausschließlich auf Displaygröße, Scharnier oder mögliche Kameras zu schauen. Viel spannender ist die Frage, was passiert, wenn ausgerechnet Apple in einen Markt eintritt, den Samsung, Huawei, Honor, Motorola und andere Hersteller über Jahre vorbereitet haben. Faltbare Smartphones sind längst keine technischen Prototypen mehr, trotzdem sind sie bisher nicht selbstverständlich im Massenmarkt angekommen – und genau an dieser Stelle könnte ein iPhone Fold den gesamten Markt stärker verändern als allein durch seine Verkaufszahlen.

Wie konkret Apples Eventvorbereitungen inzwischen sind und weshalb das Unternehmen gleichzeitig schon am Design der nächsten iPhone-Generationen arbeitet, haben wir Mitte der Woche genauer betrachtet.

Apples September-Event bringt das iPhone Fold – Indien knackt 10 Milliarden

Und auch bevor das Gerät überhaupt offiziell vorgestellt wurde, sind die Auswirkungen bereits sichtbar. Warum Apples Einstieg dem gesamten Foldable-Segment neuen Schwung geben könnte und welches Datenschutzproblem bei iCloud Private Relay gleichzeitig für deutlich weniger positive Schlagzeilen sorgte, lest ihr hier:

iPhone Fold beflügelt den Faltmarkt – Private Relay leckt IP-Adressen

Ausgerechnet der Speicher könnte Apples Pläne ausbremsen

Technisch kann ein neues Smartphone noch so gut vorbereitet sein – am Ende muss es auch in ausreichender Stückzahl gebaut werden können. Genau hier entwickelte sich gegen Ende der Woche eine zusätzliche Unsicherheit rund um das iPhone 18 Pro. Der anhaltende KI-Boom verändert die Nachfrage nach Speicherkomponenten und Produktionskapazitäten, während Apple für seine kommende Chipgeneration ebenfalls auf moderne Komponenten angewiesen ist. Damit trifft der erwartete Technologiesprung ausgerechnet auf einen Markt, in dem bestimmte Ressourcen immer stärker umkämpft sind.

Für Käufer muss das noch lange keinen problematischen Verkaufsstart bedeuten, interessant ist die Entwicklung trotzdem, weil sie zeigt, wie eng Smartphone-, Computer- und KI-Industrie inzwischen miteinander verbunden sind. Wenn Rechenzentren weltweit massiv ausgebaut werden, bleibt das nicht zwangsläufig ohne Folgen für Geräte, die einige Monate später in unseren Hosentaschen landen.

Im selben Artikel geht es außerdem um ein ganz anderes Gerät, das ebenfalls viel über die kommende Technikgeneration verrät: OpenAI arbeitet an eigener Hardware und soll einen bildschirmlosen ChatGPT-Lautsprecher vorbereiten. Smartphone, Smart Glasses, Kopfhörer und sprachgesteuerte KI-Hardware könnten damit schon bald stärker um dieselben Alltagssituationen konkurrieren.

iPhone 18 Pro droht der Speicherengpass – OpenAI baut ChatGPT-Lautsprecher

Wer die vielen Apple-Meldungen der Woche nicht einzeln betrachten, sondern verstehen möchte, welches größere Bild sich daraus ergibt, findet in unserer ausführlichen Wochenanalyse noch einmal eine weiterführende Einordnung.

Apple steht vor seinem riskantesten Neustart seit Jahren

Kamera-AirPods und Smart Glasses: Siri soll ihre Umgebung verstehen

Während sich beim iPhone die Ereignisse auf die kommenden Wochen konzentrieren, arbeitet Apple offenbar bereits an Geräten, bei denen der klassische Bildschirm eine deutlich kleinere Rolle spielen könnte. Besonders ungewöhnlich sind dabei Hinweise auf AirPods mit integrierten Kameras sowie Apples geplante Smart Glasses. Hinter beiden Konzepten steckt weniger die Idee, einfach noch eine Kamera am Körper zu tragen, sondern vielmehr der Versuch, einer KI einen besseren Eindruck davon zu vermitteln, was der Nutzer gerade sieht, hört und tut.

Das würde den Umgang mit Siri grundlegend verändern. Heute müssen viele Informationen bewusst über das iPhone bereitgestellt werden; ein dauerhaft getragenes Gerät könnte Kontext dagegen viel unmittelbarer erfassen. Genau an diesem Punkt entstehen allerdings auch neue Fragen, denn sobald Kameras und Sensoren selbstverständlich am Körper getragen werden, geht es nicht mehr ausschließlich um technische Möglichkeiten, sondern ebenso um Privatsphäre, gesellschaftliche Akzeptanz und die Frage, wie sichtbar solche Systeme ihre Umgebung erfassen.

Was Apple offenbar plant und warum Kamera-AirPods und eine Brille trotz ihrer völlig unterschiedlichen Bauformen Teil derselben Strategie sein könnten, erklären wir ausführlich im Artikel.

Apples KI-Wearables starten mit Kamera-AirPods und Gesundheitsbrille

Wi-Fi 7 ist schnell – aber braucht man deshalb einen neuen Router?

Abseits der Apple-Welt ging es in dieser Woche auch um eine Frage, die beim nächsten Routerkauf immer häufiger auftauchen dürfte. Wi-Fi 7 prangt inzwischen auf Verpackungen von Routern, Mesh-Systemen, Smartphones und Notebooks und wird mit enormen Übertragungsraten, niedrigeren Latenzen und moderner Funktechnik beworben. Rein technisch ist das beeindruckend – daraus folgt allerdings noch lange nicht, dass jeder Haushalt seinen bestehenden Router möglichst schnell ersetzen sollte.

Denn zwischen einem theoretischen Maximalwert auf dem Datenblatt und dem, was beim Smartphone auf dem Sofa tatsächlich ankommt, liegen ziemlich viele Faktoren. Internetanschluss, Entfernung, Wände, Funkumgebung und die unterstützten Standards der Endgeräte entscheiden mit darüber, ob ein Upgrade im Alltag überhaupt wahrnehmbar wird. Wer einen neuen Router benötigt oder ein leistungsfähiges Heimnetz für große lokale Datenmengen plant, bewertet Wi-Fi 7 deshalb völlig anders als jemand, dessen bisheriges WLAN Netflix, Homeoffice und Smartphones bereits problemlos versorgt.

Genau diese Unterschiede sind wichtiger als die Frage, welcher Standard auf dem Karton die höhere Zahl trägt.

Wi-Fi 7 sinnvoll oder nur ein teures Router-Upgrade?

Und beim Fernseher wartet schon die nächste große Zahl

Ein ähnliches Spiel kennen wir vom Fernseher. 4K klingt inzwischen beinahe gewöhnlich, während 8K mit mehr als 33 Millionen Bildpunkten auf dem Papier nach dem offensichtlich nächsten Schritt aussieht. Nur sitzt niemand mit einem Datenblatt vor dem Fernseher, sondern einige Meter entfernt auf dem Sofa – und plötzlich werden ganz andere Eigenschaften wichtiger.

Wie groß ein Fernseher sein muss, wie nah man davor sitzt und welches Material überhaupt verfügbar ist, entscheidet maßgeblich darüber, ob die zusätzliche Auflösung sichtbar wird. Gleichzeitig können Kontrast, Schwarzwert, Helligkeit, Entspiegelung und Bildverarbeitung einen wesentlich größeren Einfluss auf den tatsächlichen Bildeindruck haben.

Warum ein guter 4K-Fernseher für die meisten Nutzer deshalb weiterhin die sinnvollere Wahl sein kann, erklären wir in unserem zweiten „Technik ohne Hype“-Thema der Woche.

Warum 8K beim Fernsehkauf kaum eine Rolle spielen sollte

Eine Paket-SMS reicht noch immer für eine ziemlich gefährliche Falle

Nicht jede wichtige Technikmeldung braucht neue Hardware. Manchmal genügt eine kurze Nachricht auf dem Smartphone, um ein Problem auszulösen – insbesondere dann, wenn sie genau in eine Alltagssituation passt, die Millionen Menschen kennen.

Gefälschte Paket-SMS funktionieren deshalb so gut, weil die Behauptung zunächst vollkommen plausibel wirkt: Eine Sendung konnte nicht zugestellt werden, die Adresse sei unvollständig oder für einen erneuten Versand müsse eine kleine Gebühr bezahlt werden. Wer gerade tatsächlich auf ein Paket wartet, denkt möglicherweise nicht lange darüber nach und landet über den beigefügten Link auf einer Seite, die einem echten Paketdienst zum Verwechseln ähnlich sehen kann.

Welche Warnzeichen besonders typisch sind, warum gerade kleine angebliche Gebühren gefährlich werden können und wie man eine echte Sendung überprüft, ohne dem Link aus der Nachricht zu vertrauen, zeigen wir in unserem Sicherheitsratgeber.

Gefälschte Paket-SMS erkennen

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Wenn Face ID nervt, muss nicht gleich ein neues iPhone her

Auch ein kleines Alltagsproblem hat es in unseren WochenCheck geschafft. Face ID gehört zu den Funktionen, die man kaum bewusst wahrnimmt, solange sie zuverlässig arbeiten – umso störender fühlt sich jeder Fehlversuch an, wenn das iPhone eigentlich nur schnell entsperrt werden soll.

Dabei bedeutet „Face ID schneller machen“ nicht unbedingt, dass die eigentliche Erkennung beschleunigt werden muss. Häufig geht es vielmehr darum, Situationen zu vermeiden, in denen das TrueDepth-System das Gesicht nicht optimal erfassen kann und dadurch ein zweiter Versuch nötig wird. Schon einige kleine Anpassungen an Nutzung und Einstellungen können deshalb einen größeren Unterschied machen, als man zunächst vermuten würde.

Welche Einstellungen sich dafür lohnen und an welchen Stellen zusätzlicher Komfort auch Auswirkungen auf die Sicherheit haben kann, erklären wir Schritt für Schritt.

Face ID schneller machen – so klappt das Entsperren zuverlässiger

Apple One: Praktisch gebündelt heißt nicht automatisch günstiger

Wer Apple Music, Apple TV, iCloud+ und vielleicht weitere Apple-Dienste gleichzeitig nutzt, landet früher oder später bei Apple One. Das Prinzip klingt einfach: Mehrere Abonnements werden zu einem Paket zusammengefasst, je nach Tarif kommen unterschiedliche Dienste und Speichergrößen hinzu. Ob sich das finanziell tatsächlich lohnt, hängt allerdings sehr stark davon ab, welche dieser Angebote ohnehin genutzt würden.

Genau deshalb lohnt sich vor Abschluss des Bundles ein genauer Blick auf die eigene Nutzung. Ein Dienst, den man allein niemals abonnieren würde, wird schließlich nicht automatisch zu einer Ersparnis, nur weil Apple ihn zusammen mit anderen Angeboten verkauft.

Unsere Grundlagen-Serie erklärt, welche Pakete es gibt und für wen Apple One interessant sein kann.

Was ist Apple One?

Streaming im August: Ted Lasso, Star Wars und noch deutlich mehr

Wer im August lieber vor dem Fernseher als vor einem Router sitzt, bekam in dieser Woche gleich vier große Programmübersichten von uns. Apple TV+, Netflix, Disney+ und Paramount+ haben ihre Neuheiten für den Monat zusammengestellt – und gerade die unterschiedlichen Strategien der Anbieter werden dabei ziemlich deutlich. Die einen setzen auf eine große Masse neuer und lizenzierter Inhalte, während andere mit einer kleineren Zahl eigener Produktionen versuchen, gezielt Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Bei Apple TV+ fällt das August-Programm vergleichsweise kompakt aus, hat mit der vierten Staffel von „Ted Lasso“ aber einen prominenten Rückkehrer. Später im Monat folgt außerdem die zweite Staffel von „Dark Matter“, während bereits gestartete Serien weiter mit neuen Episoden versorgt werden. Welche fünf Neustarts bestätigt sind und was darüber hinaus weiterläuft, steht in unserer kompletten Monatsübersicht.

Apple TV+: Alle neuen Filme und Serien im August 2026

Netflix geht den August wesentlich breiter an und kombiniert internationale Eigenproduktionen mit Spielfilmen, Dokumentationen, Comedy und weiteren Formaten. Statt hier eine lange Liste vorwegzunehmen, findet ihr sämtliche Termine und Titel in unserem Streaming-Guide.

Netflix: Alle neuen Filme und Serien im August 2026

Bei Disney+ stehen unter anderem „Futurama“, eine neue Geschichte aus dem „Star Wars: Visionen“-Umfeld und zahlreiche weitere Serien, Filme sowie Katalogtitel auf dem Programm. Gerade die Mischung aus bekannten Marken, internationalen Produktionen und älteren Inhalten macht den August hier umfangreicher, als es die Zahl der großen Premieren zunächst vermuten lässt.

Disney+: Alle neuen Filme und Serien im August 2026

Und auch Paramount+ hat für den August nachgelegt. Der Dienst setzt stärker auf bekannte Serien, Lizenzinhalte und ausgewählte Genre-Produktionen; unter anderem werden mehrere komplette Staffeln etablierter Serien ergänzt, während andere Produktionen mit neuen Episoden weiterlaufen.

Paramount+: Alle neuen Filme und Serien im August 2026

Von Powerbank bis Heizkörperthermostat: Die Deals der Woche

Auch bei den Angeboten war die Auswahl in KW 32 ungewöhnlich breit. Statt eines einzelnen Produktbereichs standen mobile Energieversorgung, Gaming-Zubehör, Kopfhörer, Kameras, Beleuchtung und Smart-Home-Technik nebeneinander.

Unter anderem war die Anker Zolo Powerbank mit 20.000 mAh und integriertem USB-C-Kabel reduziert, während die mechanische AULA F75 Pro und die kabelgebundenen Logitech Astro A03 unterschiedliche Schreibtisch- und Gaming-Szenarien abdeckten. Welche Preise zum Zeitpunkt unserer Veröffentlichung galten und was die Geräte jeweils bieten, haben wir im DealCheck zusammengefasst.

Anker Zolo Powerbank, AULA F75 Pro und Logitech Astro A03 reduziert

Im Smart Home standen dagegen das Bosch Smart Home Heizkörperthermostat II [+M], die Blink Mini Pan-Tilt Camera und eine smarte Tapo-Lampe im Mittelpunkt. Die drei Produkte zeigen ganz nebenbei, wie unterschiedlich der Einstieg ins vernetzte Zuhause inzwischen aussehen kann – von einer einzelnen WLAN-Lampe bis zu einer Heizungssteuerung, die sich in größere Systeme integrieren lässt.

Bosch Smart Home Heizkörperthermostat, Blink-Kamera und Tapo-Lampe reduziert

Zum Wochenstart hatten wir außerdem Tapo-Kameras, den soundcore Q20i und das Razer Firefly V2 Pro im DealCheck.

Tapo C200P2, soundcore Q20i und Razer Firefly V2 Pro reduziert

Wie immer bei unseren Angebotsartikeln gilt: Preise und Verfügbarkeiten können sich kurzfristig ändern. Entscheidend ist deshalb immer der Preis, der beim jeweiligen Händler aktuell angezeigt wird.

Zum Schluss wurde selbst der Akkustand zum Abo

Nach iPhone Fold, Speicherengpässen, Wi-Fi 7 und Sicherheitsproblemen durfte die Woche zumindest mit etwas weniger Ernst enden – beziehungsweise anfangen, denn unsere Satire erschien bereits am Montag.

In „Digital daneben“ haben wir uns diesmal gefragt, was passieren würde, wenn Apple die Prozentanzeige des iPhone-Akkus nicht mehr als selbstverständliche Systemfunktion betrachten würde. In unserer selbstverständlich frei erfundenen Zukunft reicht ein Blick auf die Statusleiste dann nicht mehr aus, denn wer tatsächlich wissen möchte, wie viel Energie noch übrig ist, benötigt das passende Abonnement.

Wie Apple ein solches Modell vermutlich mit weniger Stress, mehr digitalem Wohlbefinden und natürlich einer völlig neuen Nutzererfahrung erklären würde, verraten wir besser nicht vollständig.

Digital daneben: Apple macht den Akkustand kostenpflichtig – Satire

Was von KW 32 bleibt

Vielleicht lässt sich diese Woche am besten mit einem Wort zusammenfassen: Übergang.

Apple bereitet mit dem iPhone 18 Pro offenbar eine neue Generation vor, während das iPhone Fold gleichzeitig eine Produktkategorie erschließen könnte, die im eigenen Portfolio bislang nicht existiert. Noch weiter in die Zukunft weisen Kamera-AirPods und Smart Glasses, bei denen nicht mehr der Bildschirm, sondern die Fähigkeit eines Geräts zum Erfassen seiner Umgebung ins Zentrum rückt. Gleichzeitig erinnert der mögliche Speicherengpass daran, dass selbst die ambitionierteste Produktplanung von einer globalen Lieferkette abhängig bleibt.

Auf der anderen Seite stehen Wi-Fi 7 und 8K für eine Entwicklung, die fast gegensätzlich wirkt. Hier ist die Technik längst verfügbar und beeindruckt mit großen Zahlen, doch die entscheidende Frage lautet nicht, was theoretisch möglich ist, sondern was davon beim Nutzer tatsächlich ankommt. Genau zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich Technik schließlich meistens: Manchmal verändert eine neue Geräteklasse tatsächlich unseren Alltag, manchmal reicht ein besserer Router – und manchmal ist der vorhandene vollkommen ausreichend.

Und während wir auf Apples erwarteten September-Herbst blicken, lohnt es sich bis dahin vielleicht, bei einer verdächtigen Paket-SMS nicht auf den Link zu tippen, Face ID ein wenig besser einzustellen und einen Blick auf die Streaminglisten für den August zu werfen.

Das war unser WochenCheck für die KW 32.


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Bildquelle: Titelbild OpenAi / News-Quellen: 9to5Mac - Macrumors - Bloomberg