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Apple Daily: iPhone 18 Pro bekommt 10 Neuerungen, Mac-Launch verschoben und neues Foldable-Feature

Apple Daily: iPhone 18 Pro bekommt 10 Neuerungen, Mac-Launch verschoben und neues Foldable-Feature

Monate vor der erwarteten Vorstellung im Herbst verdichten sich die Hinweise darauf, in welche Richtung sich die nächsten Pro-Modelle von Apple entwickeln könnten. Während frühere Spekulationen noch von einem vollständig unter dem Display verborgenen Face-ID-System ausgingen, zeichnet sich inzwischen ein vorsichtigerer Ansatz ab. Demnach soll zunächst nur ein Teil der Technik – konkret der Flood-Illuminator – unter das Display wandern, was in erster Linie zu einer verkleinerten Dynamic Island führen dürfte, anstatt diese vollständig zu ersetzen.

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Auch bei der Gestaltung setzt Apple offenbar neue Akzente. Als zentrale Farbvariante wird ein dunkler Rotton gehandelt, der unter dem Namen „Dark Cherry“ kursiert und eher an Wein als an ein klassisches, kräftiges Rot erinnert. Ergänzt werden soll diese Option durch helles Blau, Silber und ein dunkles Grau, während bisherige Farben wie Cosmic Orange oder Deep Blue wohl entfallen. Technisch bleiben die Geräte dem bekannten Aufbau treu, etwa bei den Displaygrößen und dem Kamera-Layout. Gleichzeitig wird an Details gearbeitet, die die Nutzung im Alltag verbessern sollen. Dazu gehört unter anderem eine Weiterentwicklung der Displaytechnologie, die effizienter arbeiten und so die Akkulaufzeit verlängern könnte. Ein größerer Schritt wird bei der Kamera erwartet. Die Hauptlinse soll erstmals eine variable Blende erhalten, wodurch sich die Lichtmenge gezielt steuern lässt. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten bei der Bildgestaltung, etwa bei der Tiefenschärfe, auch wenn der tatsächliche Effekt aufgrund der physikalischen Grenzen kompakter Sensoren begrenzt sein dürfte.

Im Inneren deutet vieles auf einen deutlichen Leistungssprung hin. Der kommende A20-Pro-Chip soll erstmals im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt werden und sowohl bei Geschwindigkeit als auch Energieeffizienz zulegen. Ergänzt wird dies durch ein neues Modem aus eigener Entwicklung, das die nächste Evolutionsstufe von Apples Mobilfunktechnik darstellt und unter anderem erweiterte Funktionen im Zusammenspiel mit Satellitenverbindungen ermöglichen könnte. In diesem Zusammenhang wird sogar darüber spekuliert, dass grundlegende Internetdienste wie Webbrowsing künftig ohne klassische Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung nutzbar werden. Auch bei den Funkstandards sind Änderungen vorgesehen. Nach dem bisherigen N1-Chip für moderne Verbindungen wie Wi-Fi 7 könnte ein neuer N2-Chip zum Einsatz kommen, dessen konkrete Verbesserungen allerdings noch nicht bekannt sind.

Neben den größeren technischen Neuerungen nimmt Apple offenbar auch kleinere Anpassungen vor. So könnte der Kamera-Button vereinfacht werden und künftig ausschließlich auf physischen Druck reagieren, während Touch- und haptische Elemente entfallen. Zudem wird an einer überarbeiteten Rückseite gearbeitet, bei der das Ceramic Shield ein homogeneres und matteres Erscheinungsbild erhalten soll. Die Vorstellung der neuen Pro-Modelle wird derzeit für September erwartet, gemeinsam mit weiteren Geräten wie einem faltbaren iPhone. Weitere Varianten der iPhone-18-Reihe dürften erst im Anschluss folgen.

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Apple Mac Gerüchte: Touchscreen-MacBook und Mac Studio verschoben

Der weltweite Mangel an Speicherchips könnte laut dem neuesten Gerücht dazu führen, dass die nächsten MacBook-Pro- und Mac-Studio-Modelle später als erwartet auf den Markt kommen. Bloombergs Mark Gurman hat wiederholt gesagt, dass 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle mit Touchscreen für Ende 2026 bis Anfang 2027 geplant sind. In seinem heutigen Power-On-Newsletter sagte er jedoch, dass man damit rechnen sollte, dass die Laptops aufgrund des Chipmangels eher am Ende dieses Zeitraums erscheinen könnten. Mit anderen Worten: Anfang 2027 ist nun wahrscheinlicher als Ende 2026.

Gurman hatte zuvor erwartet, dass ein neues Mac Studio etwa Mitte 2026 erscheinen würde, was auf eine Ankündigung rund um die WWDC 2026 im Juni hindeutete. In seinem heutigen Newsletter schrieb er jedoch, dass Quellen innerhalb von Apple glauben, dass die nächsten Mac-Studio-Modelle aufgrund des Mangels erst etwa im Oktober dieses Jahres ausgeliefert werden. Die Unterstützung für Touchscreens wird Teil einer großen Überarbeitung der High-End-MacBook-Pro-Modelle sein, mit weiteren gemunkelten Funktionen wie M6-Pro- und M6-Max-Chips, einem OLED-Display, einer Dynamic Island und einem dünneren Design. Die Laptops könnten unter dem Namen MacBook Ultra erscheinen, und macOS 27 wird eine touchfreundliche Benutzeroberfläche bieten.

Beim Mac Studio wird die wichtigste Änderung die Einführung von M5-Max- und M5-Ultra-Chips sein. Das aktuelle Modell verwendet eine Mischung aus M4 Max und M3 Ultra, da Apple keinen M4-Ultra-Chip eingeführt hat. Größere Designänderungen werden für den Desktop-Computer nicht erwartet. Alles in allem ist mit einer Aktualisierung des Mac Studio etwa im Oktober dieses Jahres zu rechnen, gefolgt von MacBook-Pro-Modellen mit Touchscreen bis Ende Januar 2027.

Apple Foldable iPhone: Fokus auf innovative Kamerasteuerung

Beim ersten faltbaren iPhone scheint Apple bewusst ungewöhnliche Prioritäten zu setzen. Neue Hinweise des Leakers Instant Digital deuten darauf hin, dass das Gerät trotz seines extrem schlanken Designs mit einer dedizierten Kamerasteuerung ausgestattet sein wird – eine Entscheidung, die offenbar auf ergonomische Überlegungen zurückgeht. Demnach sieht Apple gerade bei großen, aufklappbaren Displays ein Problem: Die Bedienung klassischer Kamera-Interfaces kann schnell unhandlich werden. Ein physischer „Camera Control“-Button soll hier Abhilfe schaffen, indem er eine stabilere Haltung des Geräts ermöglicht und gleichzeitig die Bedienung mit nur einer Hand erleichtert. Dass dieses Element trotz begrenztem Platz im Gehäuse integriert wird, zeigt, welchen Stellenwert Apple dieser Funktion beimisst – selbst wenn dafür interne Kompromisse notwendig sind.

Parallel dazu verfolgt Apple offenbar einen klaren Kurs bei der Konnektivität. Hinweise aus der Lieferkette lassen darauf schließen, dass das faltbare Modell weltweit ausschließlich auf eSIM setzen wird und vollständig auf einen physischen SIM-Kartenslot verzichtet. Damit würde das Gerät konsequent den Weg fortführen, der bereits bei neueren iPhone-Varianten eingeschlagen wurde. Auch beim Kamerasystem zeichnet sich eine differenzierte Strategie ab. Während viele konkurrierende Foldables, etwa von Samsung oder Huawei, auf umfangreiche Mehrfachkameras mit Teleobjektiv setzen, soll Apples erste Generation lediglich mit Weitwinkel- und Ultraweitwinkelkamera ausgestattet sein. Berichten zufolge hat das Unternehmen die Systeme der Konkurrenz intensiv analysiert, unter anderem bei Tests in China, sich jedoch bewusst gegen eine Telelinse entschieden.

Preislich dürfte sich das Gerät im oberen Segment bewegen, mit Schätzungen im Bereich von umgerechnet über 2.000 US-Dollar. Für die erste Generation wird zudem eine vergleichsweise moderate Produktionsmenge erwartet. Parallel dazu könnten auch klassische iPhone-Modelle von Änderungen profitieren. Für bestimmte Märkte wird darüber spekuliert, dass Apple künftig verstärkt auf eSIM setzt und bestehende Dual-SIM-Lösungen anpasst. Insgesamt deutet sich an, dass Apple beim Einstieg in den Foldable-Markt weniger auf maximale Ausstattung, sondern stärker auf Bedienbarkeit und Integration in das bestehende Ökosystem setzt.


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