Apple Daily: iPhone 17e Marktstart steht bevor, neue iPads im Anflug und MacBook Pro mit M5 kurz vor Launch
Laut den jüngsten Angaben von Bloomberg-Reporter Mark Gurman steht das iPhone 17e unmittelbar vor der Markteinführung. Das neue Einstiegsmodell soll mehrere technische Upgrades erhalten und dennoch beim bisherigen Startpreis von 699,00 Euro bleiben.
Zu den wichtigsten Neuerungen zählt der A19-Chip, der erstmals in der iPhone-17-Reihe eingeführt wurde und gegenüber dem Vorgänger mehr Leistung sowie bessere Energieeffizienz bieten dürfte. Außerdem soll das Gerät erstmals MagSafe unterstützen und damit einen der größten Kritikpunkte am aktuellen e-Modell beheben. Nutzer könnten dadurch magnetisches Zubehör und schnelleres magnetisches Laden verwenden.Zusätzlich sind zwei neue Apple-Chips für die Konnektivität vorgesehen. Das C1X-Modem soll als weiterentwickelte Version von Apples eigenem 5G-Modem höhere Geschwindigkeiten und Effizienz bieten. Der neue N1-Chip übernimmt WLAN, Bluetooth und Thread und unterstützt moderne Funkstandards sowie eine stabilere Gerätevernetzung.
Apple will das iPhone 17e Berichten zufolge besonders in Schwellenmärkten und im Unternehmensumfeld platzieren. Durch den unveränderten Einstiegspreis bei gleichzeitig verbesserter Ausstattung soll das Modell dort besonders attraktiv wirken, zumal der Wettbewerbsdruck in diesem Segment zuletzt nachgelassen haben soll.
Apple iPad 12 und iPad Air 8: Marktstart rückt näher
Apple bereitet nach aktuellen Informationen aus dem Umfeld die zeitnahe Einführung neuer iPad- und iPad-Air-Modelle vor. Die Geräte sollen in Kürze erscheinen, ohne dass größere Änderungen an Design oder Funktionsumfang geplant sind. Statt eines sichtbaren Umbaus liegt der Schwerpunkt auf internen Aktualisierungen, insbesondere bei den eingesetzten Prozessoren. Für das kommende Einsteiger-iPad der 12. Generation ist demnach der A18-Chip vorgesehen. Damit würde das Basismodell erstmals die technischen Voraussetzungen für Apple-Intelligence-Funktionen erfüllen. Das derzeit erhältliche iPad der 11. Generation arbeitet noch mit einem A16-Chip und unterstützt diese KI-Funktionen nicht, obwohl sie inzwischen auf vielen anderen Apple-Geräten verfügbar sind. Der Chipwechsel gilt daher als wichtigstes Argument des neuen Standard-iPads.
Auch beim iPad Air steht offenbar in erster Linie ein Leistungsupdate an. Die nächste Generation soll laut Bericht mit dem M4-Chip ausgestattet werden. Größere äußere Veränderungen oder neue Ausstattungsmerkmale werden nicht erwartet. Apple setzt damit auf eine klare Auffrischung der Rechenleistung, während Formfaktor und Produktpositionierung unverändert bleiben dürften. Innerhalb der iPad-Familie soll lediglich das iPad mini in diesem Jahr ein umfangreicheres Upgrade erhalten. Hier wird ein Wechsel auf ein OLED-Display gehandelt, was gegenüber den bisherigen Panels Vorteile bei Kontrast, Schwarzwert und Energieeffizienz bringen würde. Der iPad-Absatz entwickelte sich zuletzt insbesondere zum Jahresende stark, wobei vor allem das Einstiegsmodell hohe Verkaufszahlen erreichte. Das kommende Standard-iPad soll Berichten zufolge zusätzlich gezielt im Unternehmensumfeld positioniert werden. Insgesamt deutet sich damit ein iPad-Refresh an, der vor allem technisch motiviert ist und weniger auf sichtbare Neuerungen setzt.
Neue MacBook-Pro-Generation: März-Launch im Gespräch
Neue MacBook-Pro-Modelle mit M5-Pro- und M5-Max-Chips könnten bereits sehr kurzfristig erscheinen. Laut dem aktuellen „Power On“-Newsletter von Mark Gurman plant Apple den Marktstart frühestens in der Woche ab Montag, dem 2. März. Die Einführung soll eng mit der Veröffentlichung von macOS Tahoe 26.3 verknüpft sein. Gurman verweist zudem darauf, dass die aktuell erhältlichen MacBook-Pro-Varianten mit M4 Pro und M4 Max im Handel nur noch eingeschränkt verfügbar sind.
Solche Bestandsverknappungen gelten häufig als typisches Vorzeichen für eine unmittelbar bevorstehende Produktaktualisierung. Auch frühere Hinweise aus dem Händlerumfeld deuteten zuletzt auf sinkende Lagerbestände hin. Bei den neuen Modellen wird in erster Linie ein Chip-Upgrade auf M5 Pro und M5 Max erwartet. Größere Änderungen am Gehäuse oder bei den Kernfunktionen gelten für diese Generation als unwahrscheinlich. Das große Redesign mit OLED-Display, möglicher Touch-Unterstützung und neuem Gehäuseformat wird weiterhin erst für eine spätere MacBook-Pro-Generation gehandelt. Laut Gurman sollen weitere Mac-Neuheiten nicht lange auf sich warten lassen. Überarbeitete Mac-Studio-Modelle werden demnach „nicht allzu lange nach dem Mac-Frühjahrs-Refresh“ erwartet. Zusätzlich stehen ein neues Studio Display, ein aktualisierter Mac mini sowie ein günstigeres neues MacBook mit iPhone-Chip auf Apples Jahresroadmap.
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Bildquelle: Titelbild (uixtube/Freepik) - juicy_fish / News-Quellen: 9to5Mac - Macrumors - Bloomberg
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