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Apple Daily: Apple Watch gegen Diabetes, neue Ultra-Produkte und komplett neues Siri-Erlebnis

Apple Daily: Apple Watch gegen Diabetes, neue Ultra-Produkte und komplett neues Siri-Erlebnis

Apple arbeitet offenbar weiterhin intensiv an einer nichtinvasiven Blutzuckermessung für die Apple Watch – einem der ambitioniertesten Gesundheitsprojekte in der Geschichte des Unternehmens. Wie Mark Gurman berichtet, wurde die Leitung des Projekts kürzlich neu organisiert. Die Verantwortung ging demnach von Plattformarchitektur-Chef Tim Millet auf den leitenden Ingenieur Zongjian Chen über, der intern für fortschrittliche Technologien zuständig sein soll.

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Innerhalb des Unternehmens wird dieser Wechsel offenbar als positives Signal gewertet. Laut Gurman sehen einige Beteiligte darin einen Hinweis darauf, dass das Projekt möglicherweise eine entscheidende Entwicklungsphase erreicht hat und nun stärker auf die praktische Umsetzung in Richtung eines marktreifen Produkts fokussiert wird. Apple soll bereits seit mehr als 15 Jahren an einer Lösung arbeiten, die den Blutzuckerspiegel ohne klassische Messmethoden erfassen kann. Ziel ist es, Menschen mit Diabetes eine deutlich komfortablere Überwachung zu ermöglichen – ohne Nadeln, Sensorpflaster oder externe kontinuierliche Glukosemessgeräte.

Bereits 2023 hatte Gurman berichtet, dass Apples Ansatz auf Lasertechnologie basieren soll. Dabei würden bestimmte Lichtwellenlängen unter die Haut gesendet, um die Glukosekonzentration in der interstitiellen Flüssigkeit zu analysieren. Die reflektierten Lichtsignale würden anschließend von Sensoren ausgewertet und mithilfe eines Algorithmus in Blutzuckerwerte umgerechnet. Zusätzlich könnte das System langfristig auch Hinweise auf Prädiabetes liefern und Nutzer frühzeitig auf gesundheitliche Risiken aufmerksam machen.

Trotz der jüngsten Fortschritte gilt eine kurzfristige Einführung weiterhin als unwahrscheinlich. Die technische Umsetzung einer zuverlässigen nichtinvasiven Blutzuckermessung zählt branchenweit zu den schwierigsten Herausforderungen im Bereich Wearable-Technologie. Sollte Apple das Projekt jedoch erfolgreich abschließen, könnte die Apple Watch zu einem der wichtigsten Gesundheitsprodukte des Unternehmens werden und die Überwachung von Diabetes grundlegend verändern.

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Diese 15 neuen Apple-Produkte erscheinen noch 2026

Nach einem vergleichsweise ruhigen Frühjahr bereitet sich Apple offenbar auf eine der umfangreichsten Produktphasen der vergangenen Jahre vor. Rund um die WWDC 2026 und die Monate danach werden zahlreiche neue Geräte erwartet – darunter nicht nur die nächste iPhone-Generation, sondern auch mehrere völlig neue Produktkategorien. Im Mittelpunkt stehen erneut die Pro-iPhones. Das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max sollen unter anderem einen neuen A20-Pro-Chip, eine kleinere Dynamic Island, eine vereinfachte Camera-Control-Taste sowie Apples neues C2-Modem erhalten, das erstmals 5G-Satelliteninternet ermöglichen könnte. Zusätzlich wird eine neue Farbvariante namens „Dark Cherry“ erwartet. Bei mindestens einer Rückkamera soll außerdem eine variable Blende zum Einsatz kommen.

Besonders viel Aufmerksamkeit dürfte jedoch das erste faltbare iPhone erhalten, das laut mehreren Berichten als „iPhone Ultra“ vermarktet werden soll. Erwartet werden ein 7,7 Zoll großes Innendisplay, ein 5,3 Zoll großes Außendisplay, zwei Rückkameras sowie ein Touch-ID-Powerbutton statt Face ID. iOS 27 soll speziell auf das Foldable angepasst werden und Funktionen wie parallele Apps und erweitertes Multitasking bieten. Auch bei der Apple Watch stehen neue Modelle bevor. Sowohl die Apple Watch Series 12 als auch die Apple Watch Ultra 4 sollen schnellere Chips erhalten. Zusätzlich kursieren Gerüchte über mögliche neue Gesundheitssensoren und Touch ID, wobei diese Funktionen bislang umstritten bleiben. Im Bereich Satellitenkommunikation könnten zudem neue Funktionen wie Apple Maps via Satellit sowie das Versenden von Fotos über Satellitenverbindungen hinzukommen.

Im iPad-Bereich wird ein neues Einsteiger-iPad erwartet, das vermutlich erstmals Apple Intelligence unterstützen wird. Das iPad mini könnte daneben ein OLED-Display, ein vibrationsbasiertes Lautsprechersystem sowie ein wasserfestes Design erhalten. Bei den Macs stehen mehrere Aktualisierungen an. Mac Studio, Mac mini und iMac sollen neue M5-Chips erhalten. Besonders spannend bleibt jedoch das gemunkelte „MacBook Ultra“. Das Gerät soll Ende 2026 oder Anfang 2027 erscheinen und ein umfassendes Redesign erhalten – inklusive OLED-Touchscreen, Dynamic Island, dünnerem Gehäuse und M6-Pro- beziehungsweise M6-Max-Chips. Parallel dazu soll macOS 27 erstmals stärker für Touch-Bedienung optimiert werden.

Auch im Smart-Home-Bereich plant Apple offenbar größere Schritte. Erwartet werden neue Versionen von Apple TV, HomePod mini und HomePod sowie ein komplett neuer Smart-Home-Hub mit Siri, Apple Intelligence und integriertem Display. Das Gerät soll auf einem Tisch stehen oder an der Wand befestigt werden können und Funktionen wie FaceTime unterstützen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiteres Zubehör wie eine intelligente Sicherheitskamera oder eine Face-ID-Türklingel. Ebenfalls weiterhin im Gespräch sind „AirPods Ultra“ mit integrierten Kameras für Visual-Intelligence-Funktionen. Mehrere dieser Produkte könnten sich allerdings verschieben. Hintergrund sind anhaltende Engpässe bei RAM-Chips und anderen Komponenten, die derzeit die gesamte Technologiebranche belasten. Besonders betroffen sein könnten laut den Berichten das MacBook Ultra, der neue Mac Studio und der Mac mini.

iOS 27: Neues Siri-Design orientiert sich an WWDC-Grafiken

Apple arbeitet für iOS 27 offenbar an der bislang größten Überarbeitung von Siri seit der Einführung des Sprachassistenten. Im Mittelpunkt stehen neue KI-Funktionen, ein komplett neues Oberflächendesign sowie deutlich stärker chatbotartige Interaktionen. Wie Mark Gurman berichtet, liefern bereits die aktuellen WWDC-2026-Grafiken erste Hinweise auf die neue Siri-Optik. Die Farbgestaltung der Event-Grafiken soll direkt auf das kommende Design von Siri abgestimmt sein.

Demnach verwendet Apple künftig weichere und dunklere Farbtöne als bisher. Die bekannten Siri-Farben wie Blau, Pink, Lila und Orange bleiben zwar erhalten, erscheinen jedoch deutlich dezenter und weniger leuchtend. Auffällig ist außerdem, dass Apple aktuell offenbar ausschließlich eine dunkle Benutzeroberfläche testet. Ein heller Modus soll derzeit nicht vorgesehen sein. Siri erhält zudem eine eigene App, die fortlaufende Unterhaltungen ermöglichen soll. Die Oberfläche orientiert sich laut den Berichten stärker an klassischen Chat-Anwendungen. Nutzer sollen Gespräche mit Siri ähnlich wie in modernen KI-Chatbots führen können – inklusive Gesprächsverlauf und dauerhaftem Kontext.

Auch die Dynamic Island wird künftig stärker eingebunden. Beim Aktivieren von Siri soll dort eine pillenförmige Animation erscheinen, begleitet von einem leuchtenden Hinweis während der Verarbeitung einer Anfrage. Antworten werden anschließend in einem transparenten Overlay dargestellt, das sich per Wischgeste zu einer vollständigen Gesprächsansicht erweitern lässt. Zusätzlich arbeitet Apple offenbar an einer neuen systemweiten Suchoberfläche. Durch eine Geste von der oberen Bildschirmmitte nach unten soll eine „Search or Ask“-Leiste geöffnet werden, über die Nutzer sowohl Suchanfragen als auch Siri-Befehle eingeben oder diktieren können.

Technisch soll Siri ebenfalls deutlich leistungsfähiger werden. Laut den Berichten setzt Apple inzwischen auf Gemini-Modelle von Google, nachdem die eigenen KI-Modelle intern offenbar nicht die gewünschten Ergebnisse geliefert hätten. Dadurch könnte Siri künftig viele moderne KI-Funktionen erhalten, die bisher vor allem mit ChatGPT, Gemini oder Claude verbunden werden. Apple wird iOS 27 offiziell während der WWDC-2026-Keynote am 8. Juni vorstellen.


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