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Windows-11-Taskleiste zieht um – PC-Umzug endet, RTX 5070 wächst




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Die Windows-11-Taskleiste lässt sich wieder an einen anderen Bildschirmrand verschieben, doch die Freischaltung erfolgt nicht auf jedem PC sofort. Gleichzeitig beendet Microsoft den direkten Umzug zwischen zwei Rechnern, bereitet neue Alters- und Bedienhilfen vor, und bei AOMEI Backupper verlangt eine Treiberlücke besondere Aufmerksamkeit.

Berichtszeitraum: 4. September 2026, 13:50 Uhr, bis 11. September 2026, 13:50 Uhr MESZ

Die Windows-11-Taskleiste war seit dem Start des Betriebssystems an den unteren Bildschirmrand gebunden. Mit dem September-Update beginnt Microsoft nun, diese auffällige Einschränkung für reguläre Windows-11-Installationen zurückzunehmen. Die Leiste darf wieder nach oben, links oder rechts wandern, das Startmenü wird anpassbarer, und Webvorschläge lassen sich getrennt von lokalen Suchtreffern steuern. Wer KB5124008 bereits installiert hat und die neuen Schalter trotzdem nicht findet, muss allerdings nicht nach einem Fehler suchen: Microsoft verteilt die Oberflächenänderungen weiterhin schrittweise.

Neben diesem sichtbaren Umbau erzählt die Woche viel darüber, wie uneinheitlich Windows derzeit weiterentwickelt wird. Eine angekündigte Hilfe für den Wechsel auf einen neuen PC verschwindet schon wieder, noch bevor sie alle Nutzer erreicht hat. Andere Funktionen stehen erst in Vorabkanälen bereit. Auf der Sicherheitsseite erfordert eine Lücke im Kernel-Treiber von AOMEI Backupper eine konkrete Prüfung, während neue XMG-Notebooks zeigen, warum Käufer selbst bei einer vertrauten Grafikkartenbezeichnung auf Speicherausbau und Leistungsgrenze achten müssen.

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Windows-11-Taskleiste erreicht reguläre PCs – aber weiterhin in Etappen

Microsoft hat am 8. September das Sicherheitsupdate KB5124008 für Windows 11 24H2 und 25H2 veröffentlicht. Nach der Installation tragen die Systeme die Builds 26100.9445 beziehungsweise 26200.9445. Das Paket wird über Windows Update regulär verteilt und übernimmt zugleich die Änderungen aus dem optionalen Vorschauupdate KB5120998. Damit wechselt die bewegliche Taskleiste aus der freiwilligen Vorschau in den normalen Updatepfad, obwohl einzelne Funktionen weiterhin über einen kontrollierten Rollout freigeschaltet werden.

In den Einstellungen unter „Personalisierung > Taskleiste > Verhalten der Taskleiste“ kann die Leiste künftig am unteren, oberen, linken oder rechten Bildschirmrand platziert werden. Eine kleinere Darstellung der Leiste und das vollständige Suchfeld funktionieren zunächst nur oben und unten. Auch das Startmenü wird flexibler: Es kann kleiner oder größer dargestellt werden, sein bisheriger Bereich „Empfohlen“ heißt künftig „Zuletzt verwendet“, und einzelne Abschnitte lassen sich separat ein- oder ausblenden. In der Windows-Suche kommt eine eigene Einstellung hinzu, mit der sich Web- und Microsoft-Store-Vorschläge neben lokalen Ergebnissen abschalten lassen.

Die entscheidende Einschränkung steckt im Wort „künftig“. Microsoft führt die Funktionsänderungen als schrittweisen Rollout. Zwei vollständig aktualisierte PCs können deshalb vorübergehend unterschiedliche Menüs zeigen. Ein Wechsel in das Windows-Insider-Programm oder ein inoffizielles Freischaltwerkzeug ist dafür weder nötig noch empfehlenswert. Wer die Option noch nicht sieht, wartet auf die serverseitige Freigabe für das eigene Gerät.

Das September-Paket ist zugleich ein wichtiges Sicherheitsupdate. Die beiden aktiv ausgenutzten Windows-Lücken und die behobenen August-Fehler hat GadgetChecks bereits im separaten Beitrag Microsoft September-Patchday 2026 schließt zwei aktiv ausgenutzte Windows-Lücken ausführlich eingeordnet. Für den PC Kompass ist deshalb vor allem der Statuswechsel der Oberfläche neu: Was in einer früheren Ausgabe noch als Test der beweglichen Taskleiste beschrieben wurde, erreicht nun den regulären Updatepfad. Das Sicherheitsupdate sollte unabhängig davon installiert werden, ob die neue Positionierung schon freigeschaltet ist.

Hauptquelle: Microsoft-Support: KB5124008 für Windows 11 24H2 und 25H2

Weitere Quelle: Microsoft-Support: Änderungen aus KB5120998

Windows bekommt ein Alterssignal für Apps – eine deutsche Ausweispflicht ist das nicht

Microsoft hat am 8. September die Windows Age API vorgestellt. Sie soll Apps und Diensten ermöglichen, altersabhängige Funktionen anzubieten, ohne dafür zwangsläufig das vollständige Geburtsdatum eines Nutzers zu erhalten. Vorgesehen sind Signale für Altersgruppen wie unter 10, 10 bis 12, 13 bis 15, 16 bis 17 und ab 18 Jahren. Zusätzlich können Anwendungen abfragen, ob eine Altersverifikation vorliegt oder ob ein Konto nach regionalen Regeln als Kinder-, Minderjährigen- oder Erwachsenenkonto gilt.

Für Familien kann daraus eine einheitlichere Schutzschicht entstehen: Eine App könnte erkennen, dass sie für ein Kinderkonto andere Voreinstellungen, Inhalte oder Einwilligungen benötigt, statt jede Altersangabe selbst zu erfassen. Microsoft verspricht, nur das für den jeweiligen Zweck erforderliche Alterssignal weiterzugeben, nicht den Geburtstag. Weil die Information an das Microsoft-Konto gebunden ist, wächst jedoch zugleich die Bedeutung dieses Kontos als zentrale Instanz für Zugangs- und Jugendschutzentscheidungen unter Windows.

Der aktuelle Status verlangt eine vorsichtige Einordnung. Die neuen Schnittstellen stehen Windows Insidern laut Microsoft bereits breit zur Verfügung und sollen „bald“ alle Windows-Nutzer erreichen; für die Funktion CheckAgeStatusAsync ist erst ein künftiges Update angekündigt. Die eigentliche Microsoft-Altersverifikation wird bislang in Store-Angeboten in Singapur, Brasilien und Australien eingesetzt. Ein allgemeiner Deutschlandstart, ein bestimmtes Nachweisverfahren oder eine Pflicht, beim nächsten Windows-Login einen Ausweis vorzulegen, wurde nicht angekündigt.

Wer die grundsätzlichen Folgen solcher Systeme vertiefen möchte, findet bei GadgetChecks bereits die ausführliche Einordnung Wenn die Altersprüfung im Internet zur digitalen Eintrittskarte wird. Neu ist in dieser Woche der konkrete Schritt, Altersinformationen als Windows-Plattformfunktion für Apps bereitzustellen.

Hauptquelle: Microsoft: Windows Age API und Altersverifikation

Der direkte PC-Umzug verschwindet – die nächste Vorschau bringt andere Alltagshilfen

Noch im Sommer hatte Microsoft einen direkten Transfer zwischen altem und neuem Windows-PC eingeführt. Dateien, Einstellungen und persönliche Vorlieben sollten während der Ersteinrichtung über dasselbe Netzwerk auf den neuen Rechner kopiert werden. In der am 10. September veröffentlichten Release-Preview-Build 26100.9539 beziehungsweise 26200.9539 mit KB5124010 erklärt Microsoft diese PC-zu-PC-Migration nun für nicht mehr verfügbar. Auch die zugehörige Supportseite trägt inzwischen einen entsprechenden Hinweis.

Als Ersatz verweist Microsoft auf Windows Backup. Das ist jedoch nicht dieselbe Art von Umzug: Persönliche Ordner werden über OneDrive gesichert, Einstellungen und eine Liste installierter Apps an das Microsoft-Konto gebunden und beim neuen PC wieder angeboten. Anwendungen selbst werden nicht vollständig übertragen, und beim kostenlosen Microsoft-Konto stehen für OneDrive zunächst fünf Gigabyte Speicher bereit. Wer einen Rechnerwechsel vorbereitet, sollte deshalb nicht darauf vertrauen, dass Windows sämtliche Programme, Passwörter und großen lokalen Ordner automatisch übernimmt. Eine zusätzliche, überprüfte Sicherung auf einem unabhängigen Datenträger bleibt sinnvoll.

KB5124010 enthält zugleich mehrere Änderungen, die später in den stabilen Updatepfad wechseln könnten. Der Datei-Explorer soll heruntergeladene PDF-Dateien wieder automatisch in der Vorschau anzeigen, während HTML-Dateien erst nach einer ausdrücklichen Bestätigung geöffnet werden. Die Windows-Wiederherstellungsumgebung darf geeignete, bereits im System gespeicherte WLAN-Profile übernehmen, damit Funktionen wie die schnelle Computerwiederherstellung oder ein Cloud-Neuaufbau leichter online gehen. Für Präzisions-Touchpads testet Microsoft zudem das Scrollen mit einem Finger vom Rand sowie automatisches Weiterrollen, wenn die Finger beim Scrollen an den Rand geführt werden.

All das befindet sich derzeit im Release-Preview-Kanal für Windows 11 24H2 und 25H2 und wird dort teilweise gestaffelt verteilt. Es handelt sich nicht um eine Zusage, dass jeder reguläre PC die Funktionen bereits besitzt. Besonders beim gespeicherten WLAN in der Wiederherstellungsumgebung sollten Nutzer außerdem den Komfort nicht mit einer vollständigen Notfallvorsorge verwechseln: Eine Wiederherstellungsoption ersetzt weder ein geprüftes Backup noch den sicher verwahrten BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel.

Hauptquelle: Microsoft: Release Preview Build 26100.9539 und 26200.9539

Weitere Quelle: Microsoft-Support: Der direkte Transfer auf einen neuen PC ist nicht mehr verfügbar

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Bedienhilfen lernen Mathematik und mehrere Bildschirme getrennt kennen

In noch früheren Vorabversionen arbeitet Microsoft an drei kleineren Änderungen mit bemerkenswertem praktischem Nutzen. Die Bildschirmlupe soll auf mehreren Monitoren künftig für jedes Display eine eigene Vergrößerung behalten. Wer auf dem Schreibbildschirm eine stärkere Vergrößerung benötigt als auf einem danebenstehenden Referenzmonitor, muss die Ansicht dann nicht mehr als zusammenhängende Fläche behandeln. Der Narrator erhält parallel Unterstützung, um mathematische Gleichungen, Formeln und wissenschaftliche Schreibweisen vorzulesen und strukturiert zu erkunden.

Auch die geräteübergreifende Fortsetzung einer Webseite wird flexibler. Ist der auf dem Smartphone verwendete Browser nicht auf dem PC installiert, soll Windows die Seite wahlweise direkt im Standardbrowser des Rechners öffnen oder die Installation des ursprünglichen Browsers anbieten. Das beseitigt eine unnötige Hürde, ohne den Nutzer zu einer zusätzlichen Installation zu zwingen.

Diese Funktionen wurden am 8. September ausschließlich für Experimental-Builds angekündigt. Weder ein Termin für die stabile Windows-Version noch eine Garantie für eine unveränderte Umsetzung liegt vor. Für einen produktiv genutzten PC sind sie deshalb kein Grund, den Vorabkanal zu installieren; sie zeigen aber, dass Windows neben großen KI- und Oberflächenthemen auch konkrete Bedienprobleme adressiert.

Hauptquelle: Microsoft: Neue Windows-11-Insider-Builds vom 8. September 2026

AOMEI Backupper 8.4.0: Der Backup-Treiber darf zu viel

Eine Backup-Anwendung benötigt tiefen Zugriff auf Laufwerke, doch genau diese Berechtigung wird bei AOMEI Backupper 8.4.0 zum Risiko. Das CERT Coordination Center veröffentlichte am 10. September eine Warnung zu CVE-2026-12780. Der Kernel-Treiber amwrtdrv.sys legt demnach ein Geräteobjekt ohne ausreichende Zugriffsbeschränkung an. Dadurch kann ein lokal angemeldeter Nutzer ohne Administratorrechte beliebige Schreibbefehle an physische Datenträger senden.

Das ist kein Angriff, der allein durch den Besuch einer Webseite aus der Ferne ausgelöst wird. Ein Angreifer muss bereits lokalen Code auf dem Rechner ausführen können. Gelingt das und ist Secure Boot deaktiviert, könnte die Lücke jedoch genutzt werden, um manipulierten UEFI-Code vor dem Start von Windows auszuführen. Dadurch ließen sich Schutzmechanismen wie Speicherintegrität, Microsoft Defender oder andere Endpoint-Lösungen umgehen. Abhängig von der BitLocker-Konfiguration könnte auch Schlüsselmaterial in der Startphase gefährdet sein.

Für Nutzer ist vor allem die unklare Korrekturlage wichtig. CERT/CC empfiehlt eine Version mit korrigiertem Treiber, führt AOMEI in der Lieferantenübersicht zum Redaktionsschluss aber weiterhin mit unbekanntem Status und ohne Stellungnahme. Eine konkrete bereinigte Versionsnummer ist dort nicht genannt. Wer AOMEI Backupper 8.4.0 installiert hat, sollte deshalb die eigene Version prüfen und nur dann auf eine neuere Ausgabe vertrauen, wenn AOMEI ausdrücklich einen korrigierten amwrtdrv.sys-Treiber bestätigt. Lässt sich das nicht verifizieren, nennt CERT/CC die Deinstallation als sichere Übergangsmöglichkeit. Secure Boot bietet zusätzliche Abwehr, beseitigt den fehlerhaften Treiber aber nicht.

Eine bestätigte aktive Ausnutzung führt die Warnung nicht auf. Panik ist daher ebenso unangebracht wie Untätigkeit: Betroffen ist eine konkret benannte Version einer Software, deren eigentliche Aufgabe gerade der Schutz vor Datenverlust ist.

Hauptquelle: CERT/CC: VU#687587 zu AOMEI Backupper 8.4.0

XMG verdoppelt den Grafikspeicher der RTX 5070 – der Modellname bleibt gleich

Bei Notebook-Grafik entscheidet der Modellname allein immer weniger. XMG hat am 10. September das APEX 16 (M26) und das PRO 16 VE (M26) vorgestellt. Beide verwenden eine aktualisierte GeForce RTX 5070 Laptop GPU mit zwölf Gigabyte Grafikspeicher. Beim bisherigen PRO-Modell war auch eine RTX 5070 mit acht Gigabyte erhältlich. Für Käufer entsteht damit eine leicht zu übersehende Trennlinie innerhalb derselben Grafikkartenbezeichnung.

Beide neuen Notebooks dürfen ihre RTX 5070 laut XMG mit bis zu 115 Watt einschließlich Dynamic Boost betreiben. Das APEX 16 kombiniert sie wahlweise mit einem AMD Ryzen 9 8945HX oder Ryzen 9 9955HX und unterstützt bis zu 96 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das PRO 16 VE setzt weiterhin auf Intels Core i9-14900HX und erlaubt über zwei SO-DIMM-Steckplätze bis zu 128 Gigabyte. Die Basiskonfigurationen enthalten jeweils 32 Gigabyte RAM, eine SSD mit einem Terabyte und ein IPS-Display mit 2.560 × 1.600 Bildpunkten sowie 300 Hertz.

Beide Modelle starten laut Hersteller bei 2.399 Euro einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer, sind konfigurierbar sowie bestell- und lieferbar. Unabhängige Tests der neuen Ausführungen lagen zum Redaktionsschluss nicht vor. Zwölf Gigabyte Grafikspeicher sind gegenüber acht Gigabyte ein greifbarer Vorteil für speicherhungrige Spiele und kreative Anwendungen, garantieren aber keine Leistung auf dem Niveau einer RTX 5070 Ti. Auch Kühlung, Leistungsgrenze, Prozessor und Display bleiben entscheidend.

Gerade beim Vergleich mit Restbeständen des M25 lohnt deshalb der Blick auf die vollständige Konfiguration. „RTX 5070“ kann bei diesen Geräten acht oder zwölf Gigabyte bedeuten, während „RTX 5070 Ti“ trotz ähnlicher Bezeichnung eine andere Leistungsklasse darstellt. Ein vermeintlich günstigerer Preis ist erst dann vergleichbar, wenn Grafikspeicher, maximale Grafikleistung und Prozessor tatsächlich übereinstimmen.

Hauptquelle: XMG: APEX 16 und PRO 16 VE des Modelljahrs 2026

Wochenfazit: Erst aktualisieren, dann auf die neuen Schalter warten

Für die meisten Windows-Nutzer ist die Reihenfolge in dieser Woche klar. KB5124008 gehört wegen seiner Sicherheitskorrekturen auf unterstützte PCs; die bewegliche Taskleiste ist ein zusätzlicher Nutzen, aber keine Funktion, die sich auf jedem Gerät sofort erzwingen lässt. Wer AOMEI Backupper 8.4.0 verwendet, hat dagegen einen konkreten Prüfauftrag, weil die veröffentlichte Treiberlücke wesentlich tiefer reicht als ein gewöhnlicher Programmfehler.

Die übrigen Windows-Neuheiten bleiben Vorboten. Der direkte PC-Umzug ist bereits wieder verschwunden, während Datei-Explorer, Wiederherstellungsumgebung, Bildschirmlupe und Narrator erst in unterschiedlichen Vorabkanälen weiterentwickelt werden. Und bei neuer Hardware gilt die alte Regel mit neuer Dringlichkeit: Nicht der Name RTX 5070 entscheidet über den Wert eines Notebooks, sondern die vollständige Ausführung dahinter.

Alle Ausgaben der Reihe findet ihr gesammelt im GadgetChecks-Archiv PCKompass.

Stand der Recherche: 11. September 2026, 13:50 Uhr MESZ.

Hauptquellen

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag beruht auf aktuell geprüften Hersteller-, Support- und Sicherheitsdokumenten. Die genannten Windows-Vorabversionen und XMG-Notebooks wurden für diese Ausgabe nicht selbst getestet.

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