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Apple Daily: Apple verändert seine KI-Strategie, iPhone 18 Pro erhält 10 Neuerungen und Vision Pro wird dunkler

Apple Daily: Apple verändert seine KI-Strategie, iPhone 18 Pro erhält 10 Neuerungen und Vision Pro wird dunkler

Apple will seine KI-Strategie offenbar deutlich neu ausrichten. Statt primär auf riesige Cloud-Modelle zu setzen, soll auf der WWDC 2026 vor allem lokale KI direkt auf iPhone, Mac, iPad und Apple Watch im Mittelpunkt stehen. Laut The Information plant Apple, die eigene Chipentwicklung als großen Vorteil gegenüber Konkurrenz wie Google oder OpenAI hervorzuheben. Durch die eigenen A- und M-Series-Chips mit Neural Engine können viele KI-Funktionen direkt auf dem Gerät ausgeführt werden, ohne dass Daten dauerhaft an externe Server geschickt werden müssen.

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Apple sieht darin offenbar vor allem Vorteile bei Datenschutz, Geschwindigkeit und Betriebskosten. Gleichzeitig soll das Unternehmen aber enger mit Google zusammenarbeiten als bisher angenommen. Dem Bericht zufolge nutzt Apple große Gemini-Modelle, um kleinere Versionen zu trainieren, die lokal auf Apple-Geräten laufen können. Für komplexere Aufgaben soll weiterhin Cloud-Verarbeitung nötig bleiben. Dafür habe Apple angeblich Nvidias „Confidential Compute“-Technologie innerhalb der Google Cloud genehmigt. Diese verschlüsselt Daten selbst während der Verarbeitung.

Das wäre ein bemerkenswerter Strategiewechsel, weil Apple bisher betont hatte, dass Cloud-Anfragen ausschließlich über die eigene „Private Cloud Compute“-Infrastruktur verarbeitet würden. Die neuen Informationen deuten außerdem darauf hin, dass Apple weiterhin Schwierigkeiten hat, sehr große KI-Modelle effizient auf eigener Hardware auszuführen. Die WWDC 2026 dürfte deshalb stark auf eine neue Siri-Generation fokussiert sein. Erwartet werden eine eigenständige Siri-App, Chatbot-ähnliche Gespräche, tiefere Apple-Intelligence-Integration und neue KI-Funktionen in Apps wie Safari, Wallet und Kurzbefehle. Apple scheint dabei weniger direkt mit den größten KI-Modellen konkurrieren zu wollen, sondern stärker auf Integration, Datenschutz und lokale Verarbeitung zu setzen.

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iPhone 18 Pro erscheint später in diesem Jahr mit diesen 10 neuen Funktionen

Obwohl die Vorstellung der iPhone-18-Pro-Modelle erst für September erwartet wird, verdichten sich bereits zahlreiche Hinweise auf die kommende Generation von Apples High-End-Smartphones. Besonders im Fokus stehen dabei Änderungen rund um Display, Kamera, Konnektivität und Energieeffizienz. Eines der meistdiskutierten Themen bleibt die Dynamic Island. Ursprünglich war davon ausgegangen worden, dass Apple Face ID vollständig unter das Display verlegen würde. Inzwischen deuten die meisten Gerüchte jedoch darauf hin, dass zunächst lediglich einzelne Komponenten wie der Flood Illuminator unter dem Bildschirm verschwinden sollen. Dadurch würde die Dynamic Island zwar kleiner, aber nicht vollständig entfernt werden.

Auch bei den Farben soll Apple neue Wege gehen. Die bisherige Hauptfarbe Cosmic Orange soll gemeinsam mit Deep Blue eingestellt werden. Stattdessen wird ein neues „Dark Cherry“-Finish erwartet – ein dunkler, weinroter Farbton, der offenbar die zentrale Farbvariante der Pro-Modelle werden soll. Ergänzt werden soll die Auswahl durch Light Blue, Dark Gray und Silver. Optisch sollen die Geräte ansonsten weitgehend dem Design der iPhone-17-Pro-Reihe treu bleiben. Erwartet werden erneut 6,3- und 6,9-Zoll-Displays sowie das bekannte Plateau-Kameradesign auf der Rückseite. Neu ist allerdings die geplante LTPO+-Displaytechnologie, die vor allem die Energieeffizienz und Akkulaufzeit verbessern soll.

Bei der Kamera arbeitet Apple offenbar an einer variablen Blende für die Hauptkamera. Nutzer könnten dadurch die Lichtmenge und Tiefenschärfe flexibler steuern. Wie groß der praktische Vorteil auf Smartphone-Sensoren tatsächlich ausfällt, bleibt allerdings noch offen. Im Inneren soll erstmals der neue A20-Pro-Chip zum Einsatz kommen, der auf TSMCs 2-nm-Technologie basiert. Neben höherer Leistung werden vor allem deutliche Effizienzverbesserungen erwartet. Ergänzt wird der Chip offenbar durch Apples neues C2-Modem, das die nächste Generation der eigenen Mobilfunktechnik darstellen soll. Mit dem C2-Modem könnten die iPhone-18-Pro-Modelle außerdem erstmals 5G-Internet via Satellit unterstützen. Damit würde Apple seine Satellitenfunktionen deutlich erweitern und echtes mobiles Internet auch außerhalb klassischer Mobilfunknetze ermöglichen.

Zusätzlich arbeitet Apple offenbar an einem neuen N2-Chip für Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread. Konkrete Details zu dessen Verbesserungen sind bislang jedoch noch nicht bekannt. Eine kleinere Änderung betrifft den Camera-Control-Button. Apple soll die bisherige Touch- und Haptik-Technologie entfernen und stattdessen wieder auf eine einfachere Drucktaste setzen. Auch die Rückseite der Geräte könnte leicht überarbeitet werden. Der Bereich rund um MagSafe soll künftig nahtloser und matter wirken, wodurch das bisherige zweifarbige Erscheinungsbild reduziert werden soll. Neben dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max wird Apple voraussichtlich auch sein erstes faltbares iPhone präsentieren. Die regulären Modelle der iPhone-18-Reihe sollen dagegen erst Anfang 2027 folgen.

Apple Vision Pro: Weitere schwarze Komponenten geleakt

Neue geleakte Bilder deuten darauf hin, dass Apple weiterhin an einer dunklen beziehungsweise komplett schwarzen Variante seines Vision-Headsets arbeitet. Veröffentlicht wurden die Aufnahmen vom X-Account LusiRoy8, der Bilder von angeblichen Komponenten eines bislang unveröffentlichten Vision-Geräts teilte. Zu sehen sind offenbar Teile des Kopfbandes sowie der Audio-Pods, die optisch stark an die bestehende Hardware der Apple Vision Pro erinnern. Auffällig ist jedoch das vollständig dunkle Finish, das Apple bislang nie offiziell angeboten hat. Dem Leaker zufolge sollen die Komponenten für eine kommende zweite Generation der Vision Pro vorgesehen sein. Konkrete technische Details wurden allerdings nicht genannt.

Bereits im vergangenen Jahr waren ähnliche Bilder aufgetaucht. Damals hieß es, Apple arbeite intern an einem leichteren und dünneren Headset mit dem vorläufigen Namen „Vision Air“. Dieses Modell sollte laut den damaligen Informationen ebenfalls ein dunkles Mitternacht-Finish erhalten und durch den verstärkten Einsatz von Titan leichter werden. Lange Zeit galt es als wahrscheinlich, dass Apple parallel sowohl an einer günstigeren Vision-Variante als auch an einer vollständig überarbeiteten zweiten Generation der Vision Pro arbeitet. Mark Gurman berichtete jedoch später, dass Apple die Entwicklung neuer Vision-Headsets zeitweise zurückgestellt habe, um Ressourcen stärker auf KI-basierte Smart Glasses zu konzentrieren.

Zuletzt relativierte Gurman diese Einschätzung allerdings wieder. Demnach habe Apple das Vision-Projekt nicht eingestellt, ein echter Nachfolger liege jedoch noch mehrere Jahre entfernt. Der Fokus innerhalb des Unternehmens scheint derzeit tatsächlich stärker auf neuen KI-Wearables zu liegen. Teile des ehemaligen Vision-Teams sollen inzwischen an Smart Glasses, Siri-Entwicklung sowie weiteren Produkten wie AirPods mit Kameras und einem geplanten KI-Anhänger arbeiten. Die Vision Pro selbst erhielt zuletzt im Oktober 2025 ein Update mit einem M5-Chip. Darüber hinaus gab es bislang jedoch keine größeren Hardwareänderungen.


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