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Apple Daily: Neuer Mac Studio kommt, iPhone Ultra überrascht und Siri steht vor Revolution

Apple Daily: Neuer Mac Studio kommt, iPhone Ultra überrascht und Siri steht vor Revolution

Das Mac Studio steht 2026 offenbar vor einem klassischen Leistungsupdate statt vor einem großen Neuanfang. Alles deutet darauf hin, dass Apple am kompakten Gehäuse festhält – mit dem bekannten quadratisch-abgerundeten Design, unveränderter Port-Auswahl und weiter mit Unterstützung für Thunderbolt 5. Ein Redesign gilt derzeit als unwahrscheinlich. Die eigentliche Neuerung dürfte im Inneren liegen: erwartet werden ein M5 Max und ein noch nicht vorgestellter M5 Ultra. Während der M5 Max bereits mit bis zu 18 CPU-Kernen, 40 GPU-Kernen und 614 GB/s Speicherbandbreite bekannt ist, könnte der Ultra-Chip – traditionell zwei verbundene Max-Dies – auf bis zu 36 CPU-Kerne und 80 GPU-Kerne kommen. Besonders interessant ist, dass Apple nach dem ungewöhnlichen Mix aus M4 Max und M3 Ultra wieder beide Studio-Varianten auf eine gemeinsame Chipgeneration bringen dürfte.

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Auch beim Speicher könnte es Fortschritte geben. Weil die aktuellen M5-MacBook-Pro-Modelle bereits deutlich schnellere SSDs erhalten haben, wird erwartet, dass der nächste Mac Studio dieselben Verbesserungen übernimmt – mit potenziell bis zu doppelt so hoher SSD-Performance gegenüber der vorherigen Generation. Beim Arbeitsspeicher ist die Lage komplizierter. Aufgrund globaler RAM-Knappheit sind bereits heute höher konfigurierte Studio-Modelle schwer erhältlich, und genau diese Versorgungslage könnte auch das nächste Modell prägen. Wahrscheinlich bleiben bis zu 128 GB beim M5 Max und bis zu 256 GB beim M5 Ultra das Maximum. Dass Apple einige 128-GB- und 256-GB-Konfigurationen aktuell kaum noch liefert, wird eher als Lieferproblem denn als sicheres Vorzeichen eines unmittelbaren Refreshs interpretiert.

Preislich gibt es noch keine klaren Hinweise auf Änderungen. Der Einstieg könnte bei 1.999 Dollar bleiben, allerdings wäre nach jüngsten Preissteigerungen bei anderen Macs auch ein höherer Startpreis denkbar – möglicherweise verbunden mit 1 TB SSD als neuer Basiskonfiguration statt 512 GB. Besonders wichtig ist der Kontext: Seit dem Ende des Mac Pro trägt der Mac Studio allein Apples professionelle Desktop-Strategie. Damit wächst seine Bedeutung deutlich, vor allem für Nutzer, die bislang zwischen beiden Systemen gewählt haben. Beim Timing gilt die WWDC 2026 am 8. Juni als naheliegender Kandidat für eine Vorstellung, falls Apple das Update in der ersten Jahreshälfte bringt. Sollte das nicht passieren, gelten Oktober oder November als wahrscheinlichere Fenster. Wegen Speicherengpässen ist sogar eine Verschiebung nicht ausgeschlossen. Unterm Strich sieht es weniger nach Revolution als nach einem sehr gezielten Profi-Upgrade aus: mehr Leistung, schnellere Speicherarchitektur, vermutlich gleiche Form – aber jetzt als klar unangefochtenes High-End-Desktop-System in Apples Portfolio.

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Faltbares iPhone Ultra: Diese fünf Funktionen könnten trotz 2.000 Dollar fehlen

Apples erstes faltbares iPhone, das unter dem Namen iPhone Ultra gehandelt wird, könnte trotz eines Einstiegspreises von rund 2.000 US-Dollar mit mehreren ungewöhnlichen Kompromissen auf den Markt kommen. Neue Dummy-Modelle, unter anderem von Sonny Dickson und Vadim Yuryev, deuten darauf hin, dass dem Gerät mehrere Funktionen fehlen könnten, die in den kommenden iPhone 18 Pro-Modellen Standard sein sollen. Besonders auffällig ist zunächst eine Änderung beim Tastenlayout. Die Lautstärketasten wandern offenbar an die obere Gehäuseseite, ähnlich wie beim iPad mini. Hintergrund soll ein internes Layout sein, bei dem das Mainboard seitlich angeordnet ist, wodurch Apple Platz sparen will. Gleichzeitig fehlt auf den Dummys ein Detail, das seit Jahren zur Ausstattung gehört: der Action Button. Sollte sich das bestätigen, wäre das faltbare Modell das erste moderne iPhone ohne Action Button – und sogar ohne klassischen Stummschalter.

Noch überraschender sind Hinweise auf einen möglichen Verzicht auf MagSafe. Während die Dummys der Pro-Modelle wie üblich Markierungen für die Magnetanordnung zeigen, fehlen diese beim iPhone Ultra offenbar komplett. Das nährt Spekulationen, dass Apple aufgrund der extrem schlanken Bauweise auf MagSafe verzichten könnte. Mit kolportierten 4,5 Millimetern im geöffneten Zustand wäre das Gerät das dünnste iPhone aller Zeiten. Auch bei der biometrischen Entsperrung soll es einen bemerkenswerten Rückschritt geben. Weil das Gehäuse angeblich zu dünn für das TrueDepth-System sei, könnte Face ID entfallen und durch Touch ID im Power-Button ersetzt werden. Damit würde Apple auf seinem teuersten iPhone ausgerechnet auf eine Technologie verzichten, die seit Jahren zum Premium-Standard gehört.

Bei der Kamera scheint ebenfalls gespart zu werden. Statt eines Triple-Kamera-Systems soll das faltbare Modell nur zwei Rückkameras bieten – Weitwinkel und Ultraweitwinkel, jedoch keine Telekamera. Das würde es in diesem Punkt eher auf das Niveau regulärer iPhones als auf Pro-Modelle bringen. Hinzu kommt ein weiterer möglicher Verzicht: ein physischer SIM-Slot. Wie beim iPhone Air soll offenbar ausschließlich eSIM unterstützt werden. Sollten sich alle Hinweise bestätigen, könnte das iPhone Ultra ohne Face ID, ohne Telekamera, ohne MagSafe, ohne Action Button und ohne klassischen SIM-Schacht erscheinen – fünf zentrale Funktionen, die bei den Pro-Modellen vorhanden sein sollen. Gerade angesichts eines erwarteten Einstiegspreises von mindestens 1.999 US-Dollar dürften diese Kompromisse kontrovers diskutiert werden, zumal ein deutlich günstigeres Pro-Modell viele dieser Features bieten würde. Vorgestellt werden soll das Gerät im Herbst gemeinsam mit der neuen Pro-Generation von Apple.

Apple Siri Update in iOS 27: Das wissen wir bisher

Mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 steht offenbar einer der größten Umbrüche in der Geschichte von Apples Sprachassistent bevor. Im Zentrum soll eine grundlegend neue Siri stehen, die sich vom klassischen Assistenten zunehmend zu einem vollwertigen KI-Chatbot entwickelt.Intern wird dabei über eine Siri-Version gesprochen, die deutlich näher an Systemen wie OpenAIs ChatGPT, Anthropics Claude oder Google Gemini liegen soll als an der heutigen Siri. Statt nur einzelne Befehle auszuführen oder einfache Fragen zu beantworten, soll die neue Version fortlaufende Gespräche ermöglichen, komplexe mehrstufige Anfragen verstehen und deutlich stärker kontextbezogen arbeiten. Ein zentraler Bestandteil dieses Wandels dürfte eine eigenständige Siri-App sein. Sie soll frühere Gespräche speichern, text- und sprachbasierte Unterhaltungen erlauben, Suchfunktionen in Chatverläufen bieten, Favoriten unterstützen und neue Konversationen mit vorgeschlagenen Eingaben starten. Berichten zufolge orientiert sich das Konzept bewusst an modernen Chatbot-Apps, während Gespräche optisch eher an Nachrichtenverläufe erinnern sollen.

Gleichzeitig bleibt Siri tief im System verankert. Aktivierung per Sprachbefehl oder Seitentaste bleibt bestehen, hinzu kommen neue Interaktionsformen auf Systemebene. Diskutiert werden ein „Frag Siri“-Button in Apps, eine „Mit Siri schreiben“-Funktion direkt über der Tastatur und eine stärkere Verzahnung mit Kernanwendungen wie Mail, Nachrichten, Fotos, Xcode oder Apple TV. Funktional soll Siri weit über klassische Assistenz hinausgehen. Geplant sind Websuche mit visuell aufbereiteten Ergebnissen, Zusammenfassungen, Analyse hochgeladener Dateien, Generierung von Inhalten und Bildern, Unterstützung bei Programmierung, Kontextverständnis über geöffnete Fenster und Bildschirminhalte hinweg sowie tiefere Eingriffe in Systemeinstellungen und Gerätefunktionen. Selbst die heutige Spotlight-Suche könnte perspektivisch durch Siri ersetzt oder wesentlich erweitert werden.

Auch optisch steht ein größerer Wandel bevor. Ein neues Interface soll teils in die Dynamic Island integriert werden. Beim Aufruf könnte eine „Suchen oder Fragen“-Eingabe erscheinen, begleitet von einem leuchtenden Cursor und Statushinweisen während laufender Anfragen. Ergebnisse sollen sich anschließend in ein größeres halbtransparentes Panel entfalten, aus dem sich direkt eine fortlaufende Unterhaltung starten lässt. Ein weiterer diskutierter Punkt ist Gedächtnis. Wie moderne KI-Systeme könnte auch Siri sich frühere Gespräche merken und personalisierte Kontexte aufbauen – wobei Apple offenbar noch abwägt, wie weit diese Funktion mit Blick auf Datenschutz reichen soll. Neu ist auch, dass Siri nicht mehr nur auf eigene KI setzen soll. Über ein neues Erweiterungssystem könnten Drittanbieter-Chatbots direkt in Siri eingebunden werden. Nutzer könnten künftig auswählen, ob Anfragen an Siri selbst, an Gemini, Claude oder andere unterstützte Modelle gehen. Diese „Extensions“-Architektur soll ein zentraler Bestandteil von iOS 27 werden.

Zudem sollen Funktionen nachgeliefert werden, die ursprünglich schon für frühere Apple-Intelligence-Ausbaustufen vorgesehen waren: stärker personalisierte Antworten auf Basis persönlicher Daten, mehr App-übergreifende Aktionen und ein Verständnis dessen, was gerade auf dem Bildschirm passiert. Technologisch besonders bemerkenswert ist die zugrunde liegende Infrastruktur. Laut Berichten soll ein speziell angepasstes KI-Modell auf Basis von Gemini-Technologie die neue Siri antreiben. Darüber hinaus wird offenbar geprüft, Teile der Verarbeitung auf Googles Cloud-Infrastruktur und Tensor Processing Units auszulagern, um die Skalierung für Milliarden Geräte zu bewältigen. Ein erster offizieller Ausblick wird zur WWDC 2026 erwartet, die am Montag, dem 8. Juni beginnt. Dort dürfte Apple zeigen, wie weit der Umbau bereits fortgeschritten ist – auch wenn einzelne Funktionen womöglich erst in späteren Updates folgen.


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