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Kopf im Feed: Endloses Scrollen – Warum wir so schwer aufhören können




Redaktion









Kopf im Feed




11 Min. Lesezeit

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Endloses Scrollen beginnt selten mit einem großen Entschluss. Das Smartphone wird entsperrt, weil eine Nachricht angekommen ist, weil die Bahn noch nicht kommt oder weil zwischen zwei Aufgaben ein paar Minuten frei sind. Wenig später gleitet ein Video nach dem nächsten über das Display, dazwischen erscheinen Fotos, Nachrichten, Kommentare und Beiträge von Menschen, deren Namen bereits wieder vergessen sind. Dann ist der Daumen noch in Bewegung, der Kopf im Feed – und der ursprüngliche Grund für den Griff zum Smartphone längst aus dem Blick geraten.

Das Merkwürdige an diesem Moment ist nicht, dass digitale Inhalte interessant sein können. Menschen vertiefen sich schließlich auch in Bücher, Filme, Gespräche oder Spiele und verlieren dabei gelegentlich das Zeitgefühl. Der entscheidende Unterschied liegt an einer unscheinbaren Stelle: Ein Buch hat Kapitel, eine Zeitung eine letzte Seite, eine Serienfolge einen Abspann und selbst eine klassische Internetseite irgendwann einen unteren Rand. Der endlose Feed dagegen kennt keinen natürlichen Moment, an dem er sagt: Bis hierhin und nicht weiter.

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Ein Feed ohne letzte Seite

Technisch betrachtet ist Infinite Scroll zunächst eine komfortable Gestaltungslösung. Sobald sich jemand dem Ende der sichtbaren Inhalte nähert, lädt die Anwendung automatisch weitere Beiträge nach. Niemand muss eine neue Seite aufrufen oder bewusst entscheiden, ob noch mehr Inhalte angezeigt werden sollen. Das Scrollen bleibt flüssig, Unterbrechungen verschwinden und das Entdecken neuer Inhalte fühlt sich leicht an.

Genau diese Leichtigkeit verändert jedoch die Entscheidungssituation. Auf einer nummerierten Ergebnisseite fordert der Wechsel zur nächsten Seite eine kleine Handlung: weitermachen oder aufhören? Das ist keine ernsthafte Hürde, aber ein kurzer Moment, in dem die Nutzung wieder sichtbar wird. Beim endlosen Scrollen entfällt diese Frage. Solange der Finger wischt, wird das Weitermachen zur Standardeinstellung, während das Aufhören eine aktive Entscheidung verlangt.

Kurzvideo-Feeds verdichten dieses Prinzip zusätzlich. Das nächste Video wartet nicht hinter einer Überschrift oder einem Vorschaubild, sondern beginnt häufig unmittelbar nach einer einzigen Bewegung. Dadurch entstehen viele winzige Nutzungseinheiten, die jeweils unbedeutend wirken. Kaum jemand entscheidet sich bewusst dafür, die kommenden 25 Videos anzusehen; entschieden wird immer nur über das nächste. Aus lauter kleinen Fortsetzungen kann trotzdem eine lange Sitzung werden.

Das macht Infinite Scroll nicht automatisch zu einer finsteren Erfindung. Die Funktion kann die Bedienung vereinfachen, unbekannte Inhalte zugänglich machen und angenehm sein, wenn Menschen tatsächlich stöbern möchten. Problematisch wird sie vor allem dann, wenn das gewünschte Ende einer Sitzung und das tatsächliche Verhalten regelmäßig auseinanderfallen.

Gewohnheiten benötigen keinen geheimen Suchtknopf

Bei der Erklärung digitaler Gewohnheiten fällt schnell das Wort Dopamin. Häufig entsteht dabei das Bild, jede neue Benachrichtigung oder jedes Video löse einen starken chemischen Belohnungsschub aus, der Menschen beinahe willenlos weiterscrollen lasse. So einfach arbeitet das Gehirn nicht, und aus der allgemeinen Bedeutung von Dopamin für Lernen, Motivation und Erwartungen lässt sich keine präzise Diagnose über eine konkrete App ableiten.

Für das alltägliche Verhalten reicht eine nüchternere Erklärung. Wenn eine Handlung in ähnlichen Situationen häufig wiederholt wird und schnell ein interessantes Ergebnis liefert, kann sie zur Gewohnheit werden. Langeweile, eine Arbeitspause, das Warten an der Haltestelle oder bereits der Anblick des Smartphones können zu Auslösern werden. Die anschließende Handlung – entsperren, App öffnen, Feed prüfen – benötigt mit der Zeit immer weniger bewusste Planung.

Eine frühe, bis heute häufig herangezogene Untersuchung von Antti Oulasvirta und seinem Team beschrieb solche Smartphone-Kontrollen als kurze, wiederholte Prüfgewohnheiten. In mehreren Studien und einem kontrollierten Feldexperiment fanden die Forschenden Hinweise darauf, dass rasch erreichbare neue Informationen diese Kontrollen verstärken können. Zugleich berichteten Teilnehmende ihre wiederholte Nutzung eher als lästige Gewohnheit denn als Abhängigkeit. Die Arbeit stammt aus der frühen Smartphone-Ära und untersuchte noch nicht die heutigen hochpersonalisierten Kurzvideo-Feeds, zeigt aber einen wichtigen Unterschied: Eine Handlung kann automatisch und schwer zu unterbrechen sein, ohne deshalb bereits eine klinische Störung darzustellen.

Hinzu kommt die Ungewissheit darüber, was als Nächstes erscheint. Nicht jeder Beitrag ist interessant, doch gelegentlich folgt auf mehrere belanglose Inhalte genau das Video, die Nachricht oder der Kommentar, der die Aufmerksamkeit trifft. Diese wechselnde Qualität kann Neugier erhalten, weil vor dem nächsten Wischen nicht feststeht, ob dahinter etwas Relevantes wartet. Dafür braucht es weder bei jedem Beitrag ein Glücksgefühl noch die vereinfachte Vorstellung eines digitalen Spielautomaten im Kopf. Schon die Aussicht auf möglicherweise interessante Informationen kann genügen, um noch einmal weiterzuwischen.

Wenn die Aufmerksamkeit immer enger wird

Viele Menschen kennen den Moment, in dem sie nach einer längeren Feed-Sitzung kaum noch sagen können, was sie gerade gesehen haben. Einzelne Beiträge waren vielleicht unterhaltsam, doch sie sind bereits ineinandergeflossen. Gleichzeitig wurden die Umgebung, die eigene Sitzhaltung und das Zeitgefühl für eine Weile weniger deutlich wahrgenommen.

Die Forschung beschreibt solche alltäglichen Zustände unter anderem als normative Dissoziation. Gemeint ist keine klinische dissoziative Störung, sondern eine vorübergehende starke Vertiefung, bei der sich die Aufmerksamkeit verengt und die Selbstbeobachtung abnimmt. Ähnliche Momente können beim Tagträumen, Lesen oder Anschauen eines Films auftreten. Sie sind nicht grundsätzlich schädlich und können sich sogar wie eine erholsame Pause anfühlen.

Eine 2022 auf der CHI-Konferenz veröffentlichte Studie untersuchte dieses Erleben mit einem speziell entwickelten Twitter-Client und 43 Teilnehmenden aus den USA. Einige beschrieben die Vertiefung als angenehm, andere stellten anschließend fest, dass sie Inhalte kaum aufgenommen hatten und ihre Zeit anders hätten verbringen wollen. Eingebaute Orientierungshilfen wie bereits gelesene Markierungen, Nutzungsstatistiken oder Zeitdialoge verringerten die berichtete gedankliche Absorption. Die kleine Stichprobe und das eigens entwickelte System erlauben allerdings keine pauschale Aussage über sämtliche Plattformen oder Bevölkerungsgruppen.

Gerade diese Ambivalenz ist wichtig. Vollständige Aufmerksamkeit für einen Feed ist nicht automatisch ein Problem, nur weil dabei einige Minuten unbemerkt vergehen. Entscheidend ist, ob die Nutzung zum eigenen Vorhaben passt oder regelmäßig Schlaf, Arbeit, Lernen, soziale Kontakte und andere wichtige Tätigkeiten verdrängt.

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Der Algorithmus serviert den nächsten passenden Reiz

Infinite Scroll stellt die endlose Fläche bereit, doch personalisierte Empfehlungssysteme entscheiden zunehmend darüber, womit sie gefüllt wird. Plattformen berücksichtigen dafür unterschiedliche Signale: angesehene und übersprungene Inhalte, Suchverläufe, Reaktionen, Abonnements, ausdrücklich geäußertes Desinteresse und weitere Nutzungsmuster. YouTube nennt für seine Empfehlungen beispielsweise den Wiedergabe- und Suchverlauf, Abonnements, Likes, Dislikes und Zufriedenheitsbefragungen; der Shorts-Feed wird ausdrücklich als personalisierte Abfolge beschrieben.

Dadurch verbessert sich die Chance, dass unter den nächsten Beiträgen etwas auftaucht, das zur jeweiligen Person passt. Das ist zunächst der Zweck eines Empfehlungssystems. In einem endlosen Feed erhält diese Personalisierung jedoch besonders viele Gelegenheiten, sich zu beweisen: Jeder übersprungene oder länger betrachtete Inhalt liefert ein weiteres Signal, während unmittelbar das nächste Angebot erscheint.

Dabei wäre es zu einfach, allen Plattformen dieselbe Funktionsweise oder eine eindeutig belegte Manipulationsabsicht zu unterstellen. Die Systeme unterscheiden sich, verändern sich laufend und berücksichtigen teilweise nicht nur die Nutzungsdauer, sondern auch ausdrückliche Rückmeldungen zur Zufriedenheit. Gleichzeitig besteht ein wirtschaftliches Interesse daran, dass Menschen wiederkehren und Inhalte konsumieren, weil Aufmerksamkeit für viele Plattformen die Grundlage von Werbung, Datengewinnung und Wachstum bildet. Komfort, Unterhaltung und Geschäftsmodell greifen deshalb ineinander.

Inzwischen beschäftigt diese Verbindung auch die Politik. Die Europäische Kommission erklärte im Februar 2026 vorläufig, TikTok habe die Risiken seines aus ihrer Sicht suchterzeugenden Designs nicht ausreichend bewertet. Genannt wurden Infinite Scroll, Autoplay, Push-Mitteilungen und das stark personalisierte Empfehlungssystem. Die Kommission brachte unter anderem wirksamere Pausen und eine zeitweise Deaktivierung des endlosen Scrollens ins Gespräch. Diese Feststellungen sind bedeutsam, stellen aber noch keine abschließende Entscheidung dar; TikTok kann zu den Vorwürfen Stellung nehmen, und das Verfahren darf nicht als endgültiger wissenschaftlicher Beweis missverstanden werden.

Warum manche Menschen leichter aufhören als andere

Die Gestaltung einer App erklärt nur einen Teil des Verhaltens. Ebenso wichtig sind die Situation, das Nutzungsmotiv und die Frage, welche andere Tätigkeit gerade mit dem Feed konkurriert. Wer gezielt nach Unterhaltung sucht und anschließend zufrieden aufhört, erlebt dieselbe Oberfläche anders als jemand, der aus Anspannung, Aufschieberitis oder nächtlicher Schlaflosigkeit immer wieder zur App zurückkehrt.

Eine einwöchige Feldstudie der Universität Ulm mit 46 Personen erfasste 6.605 Social-Media-Sitzungen und fragte wiederholt nach den Gründen für das Beenden. Die Forschenden unterschieden zwischen einem inneren Kreislauf während einer laufenden Scroll-Sitzung und einem äußeren Gewohnheitskreislauf, der Menschen immer wieder in die App zurückführt. Viele Gründe für das Aufhören lagen nicht in der Anwendung selbst, sondern in der Umgebung, im Gerät oder bei den Nutzenden – beispielsweise weil eine andere Aufgabe wichtiger wurde.

Eine neuere Alltagserhebung mit 118 Personen und 1.893 protokollierten Instagram- oder TikTok-Sitzungen zeichnet ebenfalls ein differenziertes Bild. Häufig endete die Nutzung wegen konkurrierender Tätigkeiten, eines erreichten Ziels oder anderer Hinweise aus der Umgebung. Problematische und gedankenlose Formen kamen vor, dominierten das alltägliche Beenden aber nicht. Der Feed ist also einflussreich, jedoch nicht allmächtig.

Alter, Persönlichkeit, Belastung, Gewohnheitsstärke und Lebenssituation können zusätzlich beeinflussen, wie leicht eine Unterbrechung gelingt. Jugendliche befinden sich noch in einer anderen Entwicklungs- und Lebensphase als Erwachsene, Eltern erleben andere Nutzungskonflikte als alleinlebende Menschen, und für jemanden, dessen Freundeskreis überwiegend über soziale Plattformen kommuniziert, erfüllt der Feed eine andere soziale Funktion als für einen gelegentlichen Zuschauer. Ein allgemeines Zeitlimit kann diesen Unterschieden nur begrenzt gerecht werden.

Lange Nutzung ist nicht automatisch eine Sucht

Eine Stunde auf einer Plattform sagt für sich genommen wenig darüber aus, ob die Nutzung problematisch ist. Zeit kann ein Warnsignal sein, aber sie ist keine Diagnose. Wer bewusst eine längere Diskussion verfolgt, eine Veranstaltung begleitet oder nach Inspiration sucht, nutzt denselben Dienst möglicherweise länger als jemand, der alle paar Minuten gegen den eigenen Vorsatz hineinschaut.

Von problematischer Nutzung lässt sich vorsichtig sprechen, wenn Kontrolle wiederholt verloren geht und spürbare Nachteile entstehen – etwa wenn Schlaf, Schule, Beruf, Beziehungen oder Wohlbefinden dauerhaft leiden. Auch dann ist eine individuelle fachliche Beurteilung etwas anderes als ein Online-Selbsttest oder eine beiläufige Etikettierung als „süchtig“.

Eine systematische Übersichtsarbeit zur problematischen Smartphone- und Social-Media-Nutzung zeigte zwar deutliche Überschneidungen zwischen beiden Forschungsfeldern, machte aber zugleich deren methodische Grenzen sichtbar: Begriffe und Messinstrumente unterscheiden sich, und zwölf der dreizehn einbezogenen Studien waren Querschnittsuntersuchungen. Solche Daten können Zusammenhänge zeigen, die Richtung von Ursache und Wirkung jedoch kaum klären. Deshalb wäre die Behauptung, Infinite Scroll verursache allein eine psychische Störung, wissenschaftlich nicht gedeckt.

Was beim endlosen Scrollen im Alltag helfen kann

Der wirksamste Gegenentwurf zum endlosen Feed ist nicht zwingend der vollständige Verzicht, sondern ein selbst gewähltes Ende. Wer eine App mit einem konkreten Anlass öffnet – etwa um Nachrichten eines bestimmten Kontos anzusehen oder zehn Minuten zu überbrücken –, schafft zumindest eine innere Stoppregel. Ein sichtbarer Timer kann diesen Vorsatz wieder ins Bewusstsein holen, bevor aus der geplanten Pause ein unbemerkter Teil des Abends wird.

Auch kleine Reibungsmomente können nützlich sein. Eine Social-Media-App muss nicht auf dem ersten Startbildschirm liegen, automatische Benachrichtigungen müssen nicht jeden ruhigen Moment unterbrechen und ein erreichtes Zeitlimit muss nicht mit einem einzigen reflexartigen Tippen verschwinden. Die Forschung zu solchen Eingriffen ist noch überschaubar, deutet aber auf einen echten Zielkonflikt hin: In einem Experiment mit 30 Personen verbesserten zusätzliche Interaktionen während des Scrollens die Erinnerung an gesehene Beiträge, wurden von vielen Teilnehmenden jedoch als störend empfunden. Genau diese Störung kann das bewusste Aufhören erleichtern, macht die Nutzung aber weniger bequem. Da die Untersuchung bislang als Preprint vorliegt und die Gruppe klein war, sollten ihre Ergebnisse nicht überbewertet werden.

Auf dem lassen sich über Bildschirmzeit tägliche App-Limits und geplante Auszeiten festlegen. GadgetChecks erklärt die grundlegende Auswertung und die Zahl der Aktivierungen im Tutorial zur iOS-Bildschirmzeit. Da gewöhnliche Limits häufig ignoriert werden können, lohnt sich bei einem ernst gemeinten eigenen Vorsatz die zusätzliche Einstellung, Anwendungen während der Auszeit tatsächlich zu blockieren. Eine aktuelle Anleitung stellt Apple selbst bereit. Android bietet mit „Digital Wellbeing“ vergleichbare Nutzungsübersichten und App-Timer.

Nicht jede Maßnahme muss sich gegen die gesamte App richten. Empfehlungssysteme lassen sich teilweise durch „Nicht interessiert“-Angaben, das Entfernen einzelner Inhalte aus dem Verlauf oder das bewusste Entfolgen von Konten beeinflussen. Wer vor allem nachts zu lange scrollt, benötigt möglicherweise eine andere Lösung als jemand, der während der Arbeit ständig kurze Feed-Runden beginnt. Das Problem liegt dann weniger in der täglichen Gesamtdauer als im falschen Moment.

Vor allem sollte eine Gegenstrategie zur Funktion passen, die der Feed gerade erfüllt. Wer aus Langeweile scrollt, braucht eine leicht erreichbare Alternative. Wer soziale Nähe sucht, profitiert möglicherweise mehr von einer direkten Nachricht oder einem Gespräch als von einem weiteren Empfehlungsstrom. Wer Erholung benötigt, muss das Smartphone nicht grundsätzlich weglegen, kann aber eine digitale Tätigkeit mit einem erkennbaren Ende wählen.

Der Feed wird nicht von selbst fertig

Ein endloser Feed besitzt keinen letzten Beitrag, den man nur noch erreichen müsste. Hinter jedem Inhalt wartet bereits der nächste, und selbst nach Stunden wäre die Aufgabe nicht abgeschlossen. Genau deshalb kann das Aufhören nicht dem System überlassen werden.

Die entscheidende Frage lautet am Ende nicht, ob Scrollen gut oder schlecht ist. Sie lautet, wer den Schlusspunkt setzt. Eine digitale Umgebung, die jederzeit etwas Neues bereithält, kann unterhalten, informieren und verbinden – doch sie wird nur selten von selbst feststellen, dass der Abend inzwischen etwas anderes gebrauchen könnte.

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