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Digital daneben: Apple macht den Akkustand kostenpflichtig – Satire

Digital daneben: Apple macht den Akkustand kostenpflichtig – Satire

Apple macht den Akkustand kostenpflichtig und will die exakte Prozentanzeige auf dem iPhone künftig nur noch im Rahmen eines Abonnements anbieten. Mit dem nächsten großen iOS-Update verschwindet die bisher frei verfügbare Zahl aus der Statusleiste. An ihre Stelle treten bewusst ungenaue Zustandsmeldungen wie „ausreichend“, „angespannt“ oder „ein Ladekabel wäre jetzt eine interessante Option“.

Der Konzern begründet die Änderung mit dem Wohlbefinden seiner Nutzer. Interne Untersuchungen hätten gezeigt, dass konkrete Zahlen unnötigen Stress verursachen können, insbesondere dann, wenn sie sich schneller verändern als erwartet. Wer morgens mit 83 Prozent das Haus verlasse und nach einer halben Stunde nur noch 76 Prozent sehe, beginne häufig damit, Apps zu schließen, die Displayhelligkeit zu reduzieren oder im Büro nach einer freien Steckdose zu suchen. Apple möchte diesen belastenden Kreislauf nach eigenen Angaben durchbrechen.

Die genaue Prozentzahl bleibt zwar erhalten, wird jedoch Bestandteil des neuen Dienstes „Battery Intelligence+“. Das Abonnement soll 2,99 Euro pro Monat kosten und verspricht nicht nur den direkten Zugriff auf den Akkustand, sondern auch ausführliche Prognosen, emotionale Ladehinweise und eine tägliche Zusammenfassung des persönlichen Energieverhaltens.

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Weniger Zahlen sollen für mehr Gelassenheit sorgen

Im kostenlosen Basismodell zeigt das iPhone künftig nur noch vier grobe Akkuzustände an. Bei einem hohen Ladestand erscheint die Bezeichnung „zuversichtlich“. Sinkt die verbleibende Energie unter einen nicht näher genannten Wert, wechselt die Anzeige auf „alltagstauglich“. Darauf folgen die Stufen „angespannt“ und „bereit für eine bewusste Entscheidung“.

Welche Entscheidung das System konkret empfiehlt, bleibt offen. Tippt der Nutzer auf das Batteriesymbol, öffnet sich keine Detailansicht mehr, sondern eine kurze Erklärung darüber, weshalb Zahlen allein den komplexen Zustand eines modernen Akkus nicht ausreichend beschreiben könnten. Darunter befindet sich eine Schaltfläche zum Abschluss von Battery Intelligence+.

Apple sieht darin keine Einschränkung, sondern eine zeitgemäße Weiterentwicklung. Die bisherige Prozentanzeige habe den Eindruck vermittelt, die verbleibende Laufzeit lasse sich präzise bestimmen, obwohl Faktoren wie Displayhelligkeit, Mobilfunkempfang, Außentemperatur und spontane Videoanrufe erhebliche Auswirkungen hätten. Eine Zahl wie 17 Prozent könne deshalb falsche Sicherheit vermitteln. Die Bezeichnung „angespannt“ sei ehrlicher, menschlicher und lasse ausreichend Raum für individuelle Interpretation.

Nutzer eines Pro-Modells erhalten monatlich zehn kostenlose Prozentabfragen. Sobald sie das Kontrollzentrum öffnen und auf das Batteriesymbol tippen, wird eine Abfrage vom vorhandenen Kontingent abgezogen. Ist das Guthaben aufgebraucht, erscheint die Zahl zunächst verschwommen und wird nach wenigen Sekunden durch ein kleines Vorhängeschloss ersetzt.

In den Systemeinstellungen lässt sich jederzeit zusätzliches Abfragevolumen erwerben. Ein Paket mit fünf Prozentanzeigen kostet 99 Cent, während das größere Kontingent mit 25 Abfragen für 3,99 Euro angeboten wird. Nicht verbrauchte Abfragen verfallen am Monatsende, da sich ältere Akkustände nach Angaben des Unternehmens nicht sinnvoll in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen lassen.

Siri spricht nur noch über Gefühle

Auch Siri soll an das neue Konzept angepasst werden. Fragt ein Nutzer künftig nach dem Akkustand, nennt die Sprachassistenz ohne aktives Abonnement keine Zahl mehr. Stattdessen antwortet sie abhängig von der Situation mit Formulierungen wie: „Dein iPhone ist noch gut bei Kräften“, „Vielleicht solltest du langsam über Energie nachdenken“ oder „Ich würde längere Gespräche jetzt vermeiden“.

In einer frühen Testversion soll Siri bei niedrigem Ladestand außerdem vorgeschlagen haben, das Smartphone für einige Minuten nicht zu benutzen. Diese Funktion wurde jedoch wieder entfernt, nachdem zahlreiche Nutzer die Empfehlung als unrealistisch eingestuft hatten.

Wer Battery Intelligence+ abonniert hat, erhält deutlich präzisere Antworten. Siri nennt dann nicht nur die Prozentzahl, sondern schätzt auch, wie lange das Gerät beim aktuellen Nutzungsverhalten noch durchhält. Die Prognose wird laufend angepasst. Öffnet der Nutzer beispielsweise eine Navigations-App, kann sich die verbleibende Laufzeit innerhalb weniger Sekunden von drei Stunden auf „hoffentlich bis zur nächsten Raststätte“ verändern.

Da Apple den Akkustand künftig als persönliche Energiedaten einstuft, muss die genaue Zahl vor dem Vorlesen per Face ID bestätigt werden. Befinden sich andere Personen in der Nähe, senkt Siri automatisch die Lautstärke. Damit soll verhindert werden, dass Kollegen, Familienmitglieder oder zufällige Mitreisende Rückschlüsse auf den Ladezustand eines fremden Geräts ziehen können.

Besonders streng fällt die Regelung bei gemeinsam genutzten Räumen aus. Fragt ein Nutzer in einer voll besetzten Bahn nach seinem Akkustand, informiert Siri ihn zunächst darüber, dass sensible Energiedaten möglicherweise von Dritten mitgehört werden könnten. Anschließend verlangt sie eine Bestätigung auf dem Display. Bis dieser Vorgang abgeschlossen ist, hat sich der Ladestand häufig bereits um ein weiteres Prozent reduziert.

Das kostenlose Modell bleibt grundsätzlich funktionsfähig

Apple betont, dass das iPhone auch ohne Abonnement weiterhin geladen und verwendet werden könne. Lediglich die konkrete Information darüber, wie lange dies noch möglich sei, werde künftig als Premiumfunktion behandelt.

Im Alltag soll das nach Ansicht des Unternehmens kaum Nachteile verursachen. Sobald der Akku einen kritischen Bereich erreicht, blendet das System weiterhin Warnhinweise ein. Diese enthalten jedoch keine Zahlen mehr. Statt „Noch 10 Prozent“ erscheint beispielsweise die Meldung: „Dein iPhone möchte bald in die Nähe einer Stromquelle gebracht werden.“

Bei einem besonders niedrigen Ladestand wechselt die Formulierung zu: „Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, wichtige Gedanken abzuschließen.“ Erst unmittelbar vor dem Ausschalten informiert das Gerät darüber, dass der aktuelle Nutzungsvorgang möglicherweise nicht mehr vollständig beendet werden kann.

Die bisher bekannte rote Batterieanzeige wird ebenfalls überarbeitet. Nach Ansicht der Designabteilung wirkt Rot zu alarmierend und erzeugt unnötigen Handlungsdruck. Künftig soll ein warmer Sandton verwendet werden, der Dringlichkeit vermittelt, ohne die emotionale Balance des Nutzers zu gefährden.

Einige Tester kritisierten, dass sich dieser Farbton auf dem Display nur schwer erkennen lasse. Apple wertete das jedoch als Erfolg: Wer den niedrigen Akkustand nicht ständig sehe, beschäftige sich weniger damit und könne das Gerät entspannter verwenden.

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Drittanbieter-Zubehör liefert nur Schätzwerte

Mit dem neuen Abonnement führt Apple zugleich eine überarbeitete Bewertung von Ladezubehör ein. Wird ein nicht zertifiziertes Netzteil angeschlossen, erkennt das iPhone künftig sogenannte „nicht verifizierte Energie“. Der Akku wird weiterhin geladen, doch das System nennt weder die aktuelle Geschwindigkeit noch den voraussichtlichen Abschlusszeitpunkt.

Auf dem Sperrbildschirm erscheint stattdessen der Hinweis, dass möglicherweise Strom in das Gerät fließe. Die Formulierung sei bewusst vorsichtig gewählt, weil Apple bei Zubehör von Drittanbietern keine verbindliche Aussage über Herkunft, Qualität oder Motivation der verwendeten Elektronen treffen könne.

Battery-Intelligence+-Kunden erhalten zumindest eine grobe Schätzung. Verwendet der Nutzer ein originales Netzteil und ein zertifiziertes Kabel, zeigt das iPhone eine animierte Ladekurve sowie die erwartete Uhrzeit für 80 und 100 Prozent an. Bei nicht zertifiziertem Zubehör wird die Kurve gestrichelt dargestellt und mit dem Hinweis versehen, dass tatsächliche Ergebnisse abweichen oder philosophisch anders interpretiert werden könnten.

Zusätzlich plant Apple das Paket „Verified Charging“. Für weitere 1,99 Euro im Monat schaltet es eine detaillierte Analyse jedes Ladevorgangs frei. Nutzer erfahren dann, wie viel Energie tatsächlich im Akku angekommen ist, wie viel unterwegs verloren ging und welchen emotionalen Eindruck das Netzteil auf das Gerät gemacht hat.

Kommt ausschließlich zertifiziertes Zubehör zum Einsatz, kann einmal pro Woche die digitale Auszeichnung „Verantwortungsvoll geladen“ verdient werden. Sie lässt sich über soziale Netzwerke teilen und wird in der Health-App neben Schlaf, Bewegung und Achtsamkeit angezeigt. Wer sein iPhone sieben Tage hintereinander ausschließlich mit Originalzubehör lädt, erhält außerdem einen animierten Ring, der sich langsam schließt und anschließend für weitere 24 Stunden sichtbar bleibt.

Familienfreigabe wird unnötig kompliziert

Battery Intelligence+ unterstützt offiziell die Familienfreigabe. Allerdings gilt dies nur für allgemeine Funktionen wie Ladeprognosen und Energiespartipps. Die konkrete Prozentzahl bleibt an das jeweilige Apple-Konto gebunden, weil Akkustände nach Auffassung des Unternehmens ähnlich persönlich seien wie Gesundheitsdaten oder private Fotos.

Eltern sehen deshalb nicht mehr, wie viel Energie das iPhone ihres Kindes besitzt. Stattdessen zeigt die Familienübersicht an, ob das Gerät „wahrscheinlich erreichbar“, „kommunikativ unsicher“ oder „vorübergehend mit sich selbst beschäftigt“ ist. Wer den exakten Wert erfahren möchte, muss eine Anfrage senden, die vom anderen Familienmitglied bestätigt wird.

Die Freigabe gilt anschließend fünf Minuten. Wird das Gerät währenddessen an ein Ladekabel angeschlossen, endet sie sofort, da sich die zugrunde liegenden Energiedaten verändert haben.

Noch komplizierter wird es, wenn mehrere Familienmitglieder dieselbe Steckdose verwenden. Das System prüft zunächst, welchem Apple-Konto die entnommene Energie zugeordnet werden soll. Ist keine eindeutige Zuordnung möglich, wird der Ladevorgang vorsorglich pausiert. Anschließend erscheint auf allen Geräten die Frage, wer die Steckdose aktuell verwendet.

Für größere Haushalte ist deshalb das Zusatzpaket „Battery Intelligence+ Family Energy“ vorgesehen. Es erlaubt bis zu sechs Personen, gemeinsam auf zertifizierten Strom zuzugreifen. In der Familienübersicht wird dann angezeigt, wer wie viel Energie verbraucht hat und welches Mitglied ungewöhnlich lange geladen hat, ohne anschließend eine nennenswerte Bildschirmzeit zu erzeugen.

Apple sieht darin einen Beitrag zu mehr Transparenz im Haushalt. Datenschützer befürchten dagegen, dass Eltern künftig nicht mehr über unaufgeräumte Zimmer, sondern über ineffiziente Ladegewohnheiten diskutieren werden.

Auch die Batteriegesundheit wird freundlicher

Neben dem aktuellen Akkustand überarbeitet Apple die Anzeige der maximalen Kapazität. Eine Zahl wie 79 Prozent könne bei Besitzern älterer Geräte das Gefühl auslösen, ihr iPhone sei beschädigt oder nicht mehr vollwertig. Stattdessen setzt das Unternehmen auf positivere Beschreibungen.

Ein Akku mit geringer Abnutzung gilt künftig als „belastbar und motiviert“. Nach einigen Jahren wechselt der Status zu „erfahren“. Fällt die Kapazität weiter, bezeichnet das System die Batterie als „energetisch zurückhaltend“. Geräte, die sich bei höherer Belastung unerwartet ausschalten, befinden sich laut Anzeige „in einer Phase bewusster Leistungsreduktion“.

Eine konkrete Empfehlung zum Austausch erhalten ausschließlich Nutzer des Diagnosepakets „Battery Care Pro“. Ohne dieses Paket öffnet sich beim Antippen des Batteriezustands eine kurze Achtsamkeitsübung. Das Display wird für 30 Sekunden abgedunkelt, während eine Animation daran erinnert, dass auch technische Geräte nicht unbegrenzt leistungsfähig sein müssen.

Während dieser Zeit verbraucht das iPhone weniger Energie. Apple betrachtet die Übung deshalb gleichzeitig als Entspannungsfunktion und praktische Maßnahme zur Verlängerung der Akkulaufzeit.

Wer die Achtsamkeitsübung zehnmal am Tag absolviert, kann mehrere Minuten Bildschirmzeit einsparen. Nach 30 erfolgreichen Tagen wird ein exklusives Hintergrundbild freigeschaltet, das eine vollständig geladene Batterie zeigt. Die tatsächliche Prozentzahl des eigenen Geräts bleibt davon unberührt.

Apple Stores bereiten sich auf neue Beratungsgespräche vor

Mitarbeiter in den Apple Stores sollen bereits Schulungen für die Einführung des Dienstes erhalten. Fragt ein Kunde nach dem Akkustand seines Geräts, dürfen sie keine spontane Schätzung abgeben, selbst wenn die Zahl auf einem internen Diagnosebildschirm sichtbar ist. Stattdessen sollen sie erklären, dass Energie kein statischer Wert, sondern ein dynamisches Zusammenspiel aus Hardware, Software und persönlichem Nutzungsverhalten sei.

Für besonders skeptische Besucher richtet Apple einen eigenen Beratungstisch ein. Dort können Kunden erleben, wie Menschen über viele Jahre hinweg ohne präzise Akkustände ausgekommen sind. Auf einem Demogerät sehen sie lediglich das neue Batteriesymbol und sollen einschätzen, wie lange das Smartphone noch durchhält.

Erste Testgruppen lagen mit ihren Vermutungen teilweise mehrere Stunden daneben. Apple wertet dieses Ergebnis als Beleg dafür, dass die Wahrnehmung des Akkustands individuell ist und nicht länger durch starre Zahlen eingeschränkt werden sollte.

Wer das Abonnement direkt im Store abschließt, erhält den ersten Monat kostenlos. Voraussetzung ist, dass das mitgebrachte iPhone beim Vertragsabschluss noch mindestens zur Hälfte geladen ist. Ob diese Bedingung erfüllt ist, lässt sich allerdings erst nach Aktivierung des Probeabonnements zuverlässig überprüfen.

Die Änderung betrifft auch ältere iPhones

Apple macht den Akkustand kostenpflichtig, beschränkt die Neuerung jedoch nicht auf kommende Modelle. Auch ältere iPhones sollen die Funktion mit einem Software-Update erhalten. Dadurch profitieren selbst Nutzer, die ihr Gerät vor Jahren vollständig bezahlt haben, rückwirkend von der Möglichkeit, eine bisher enthaltene Anzeige monatlich freizuschalten.

Wer das Update zunächst ablehnt, darf die alte Prozentanzeige behalten. Das iPhone erinnert allerdings mehrmals täglich daran, dass die verwendete Darstellung nicht mehr den aktuellen Design-, Datenschutz- und Wohlfühlstandards entspricht.

Nach 30 Tagen wird die Zahl kleiner dargestellt. Nach 60 Tagen verschiebt sie sich an den äußersten Rand der Statusleiste. Nach 90 Tagen erscheint sie nur noch für wenige Sekunden nach einem Neustart. Apple erklärt diese schrittweise Umstellung mit der Notwendigkeit, Nutzer behutsam an eine Zukunft ohne frei zugängliche Akkudaten heranzuführen.

Eine vollständige Deaktivierung der Erinnerungen ist möglich. Dafür wird Battery Intelligence+ benötigt.

Zahlen sind schließlich nicht alles

Der Konzern ist überzeugt, mit dem neuen Modell den nächsten logischen Schritt im Umgang mit mobilen Geräten zu gehen. Nutzer müssten sich nicht länger damit beschäftigen, ob ihr iPhone noch 42 oder bereits 39 Prozent besitzt. Stattdessen könnten sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: die Gewissheit, dass eine genaue Information grundsätzlich vorhanden ist und jederzeit kostenpflichtig freigeschaltet werden kann.

Am Akku selbst ändere sich nichts. Er werde weder größer noch langlebiger und entlade sich weiterhin abhängig davon, was der Besitzer mit seinem Gerät mache. Neu sei lediglich die Art, wie offen das iPhone darüber spreche.

Zum Start wird Battery Intelligence+ auf allen kompatiblen Geräten sieben Tage lang automatisch aktiviert. Während dieses Zeitraums erscheint die Prozentzahl besonders groß, zusätzlich auf dem Sperrbildschirm und gelegentlich sogar als Benachrichtigung. Nach Ablauf des Probeabonnements verschwindet sie vollständig, sofern der Nutzer nicht verlängert.

In einem internen Test soll ein Teilnehmer das Ende seines Abonnements erst bemerkt haben, als sein iPhone während eines Videoanrufs unerwartet ausging. Wenige Minuten zuvor hatte das System den Zustand des Akkus noch als „vorsichtig optimistisch“ bezeichnet.


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