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Apple Daily: Farb-MacBook zum Kampfpreis, iOS-Update mit Detailverbesserung und iPad Pro ohne Revolution

Apple Daily: Farb-MacBook zum Kampfpreis, iOS-Update mit Detailverbesserung und iPad Pro ohne Revolution

Apple steht offenbar kurz davor, ein neues MacBook im unteren Preissegment vorzustellen. Branchenberichte deuten auf eine Präsentation rund um die „Special Experience“ am 4. März hin, möglicherweise sogar per vorgezogener Pressemitteilung. Sollte sich das bestätigen, würde es sich um einen der ungewöhnlichsten Macs der vergangenen Jahre handeln, da Apple bislang kein Notebook mit iPhone-Chip im Portfolio hatte. Optisch soll sich das Gerät stark am MacBook Air orientieren. Erwartet wird ein Aluminiumgehäuse mit einem 12,9- oder 13-Zoll-Display, je nach Quelle. Ein besonders dünnes Design wäre technisch denkbar, da ein stromsparender A-Serie-Chip weniger Kühlung benötigt. Allerdings steht zur Debatte, ob Apple bei einem preisgünstigen Modell tatsächlich auf maximale Schlankheit setzt. Ein etwas dickeres Gehäuse könnte Produktionskosten senken und zugleich Raum für einen größeren Akku schaffen, was insbesondere im Bildungsbereich attraktiv wäre. Beobachter ziehen Parallelen zum 12-Zoll-MacBook mit Core-M-Chip aus früheren Jahren, das ebenfalls auf Effizienz statt Hochleistung setzte.

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Beim Farbspektrum werden auffälligere Varianten als beim MacBook Air erwartet. Laut Bloomberg testet Apple Hellgelb, Hellgrün, Blau, Rosa, Silber und Dunkelgrau. Analyst Ming-Chi Kuo nennt Gelb, Silber, Blau und Rosa als wahrscheinliche Kandidaten. Damit würde sich das Gerät farblich stärker am Einsteiger-iPad orientieren. Technisch ist der Einsatz eines A-Serie-Chips das zentrale Unterscheidungsmerkmal. Mehrere Berichte sprechen vom A18 Pro, der ursprünglich im iPhone 16 Pro eingeführt wurde. Der Chip basiert auf einem 3-Nanometer-Prozess der zweiten Generation und verfügt über eine 6-Core-CPU, eine 6-Core-GPU sowie eine 16-Core Neural Engine. In synthetischen Benchmarks liegt er bei der Single-Core-Leistung nahe an aktuellen M-Chips, während die Multi-Core-Performance deutlich darunter bleibt. Für typische Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Office-Arbeiten, Streaming oder leichte Bildbearbeitung wäre die Leistung jedoch ausreichend. Anspruchsvolle Workloads wie 4K-Videoschnitt oder 3D-Rendering würden naturgemäß Grenzen aufzeigen.

Beim Arbeitsspeicher sind mindestens 8 GB wahrscheinlich, da dies die Voraussetzung für Apple Intelligence darstellt. Möglich wäre jedoch auch eine Ausstattung mit 16 GB, um das Gerät klar als Mac zu positionieren. Beim Speicher könnte Apple unter die 256-GB-Basis des MacBook Air gehen und eine 128-GB-Variante anbieten, um den Einstiegspreis zu senken. Da der A18 Pro kein Thunderbolt unterstützt, dürfte das Notebook auf USB-C mit 10 Gbit/s beschränkt sein. Das würde auch die Anbindung externer Displays limitieren, vermutlich auf ein einzelnes externes Display. Für die Zielgruppe – Studierende und Bildungseinrichtungen – wäre dies jedoch verschmerzbar.

Offen bleibt die Namensfrage. Neben MacBook Air und MacBook Pro wäre eine schlichte Rückkehr zur Bezeichnung „MacBook“ denkbar. Apple hatte diesen Namen zuletzt für das 12-Zoll-Modell verwendet, das 2019 eingestellt wurde. Preislich wird eine Positionierung zwischen 599 und 799 US-Dollar diskutiert. Damit läge das Gerät klar unter dem MacBook Air ab 999 US-Dollar (1.099 Euro)und in direkter Konkurrenz zu höherwertigen Chromebooks. Ein Einstieg bei 599 US-Dollar würde auch in die Preislogik des iPhone 16e passen, Apples derzeit günstigstem iPhone. Sollten sich die Hinweise bewahrheiten, würde Apple mit diesem Modell erstmals ein MacBook anbieten, das nicht auf einem M-Chip basiert. Strategisch könnte es als kostengünstiger Einstieg in das macOS-Ökosystem dienen – insbesondere für Bildungseinrichtungen und preisbewusste Nutzer.

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Apple iOS 26.4 Update: Persönlicher Hotspot-Verbrauch sichtbar

Mit iOS 26.4 rückt Apple eine bislang eher versteckte Funktion zur Datennutzung beim Persönlichen Hotspot deutlich in den Vordergrund. Die Übersicht darüber, wie viele mobile Daten verbundene Geräte verbraucht haben, ist nun direkt in den Einstellungen des Persönlichen Hotspots zu finden – unterhalb der Option „Kompatibilität maximieren“. Die neue Platzierung macht die Auswertung wesentlich schneller zugänglich. Angezeigt wird sowohl die Gesamtnutzung des Hotspots als auch eine Aufschlüsselung nach einzelnen Geräten. Geräte aus dem Apple-Ökosystem werden separat gelistet, während Nicht-Apple-Geräte gesammelt unter „Andere Geräte“ erscheinen.

Zuvor befand sich diese Statistik tiefer in den Mobilfunk-Einstellungen und war entsprechend weniger intuitiv erreichbar. Gerade für Nutzer mit begrenztem Datenvolumen kann die prominentere Darstellung hilfreich sein, um den Verbrauch besser im Blick zu behalten. iOS 26.4 steht derzeit als Beta zur Verfügung, die finale Veröffentlichung ist für das Frühjahr geplant.

Apple iPad Pro Zukunft: Weniger große Updates erwartet

Nach Angaben des auf Weibo aktiven Leakers „Instant Digital“ steht dem iPad Pro in den kommenden Jahren kein grundlegender Umbruch bevor. Demnach sei kurzfristig weder ein umfassendes Redesign noch eine tiefgreifende technische Neuausrichtung geplant. Als Gründe werden unter anderem die weiterhin hohen Kosten der verbauten OLED-Panels genannt. Diese dürften sich laut Einschätzung nicht signifikant reduzieren, was größere Experimente beim Display wirtschaftlich unattraktiv mache. Zudem habe das umfangreiche Redesign von 2024 offenbar keinen spürbaren Verkaufsschub ausgelöst. Apple hatte das iPad Pro damals erstmals seit 2018 grundlegend überarbeitet und mit OLED-Technologie ausgestattet.

Zwar dürfte Apple am üblichen Aktualisierungsrhythmus festhalten und regelmäßig neue Chips integrieren, größere sichtbare Veränderungen scheinen jedoch nicht vorgesehen. Besonders ultradünne Displayränder, wie sie bei einigen High-End-Tablets der Konkurrenz zu sehen sind, gelten derzeit als unwahrscheinlich. Im Oktober 2025 erhielt das iPad Pro bereits den M5-Chip sowie kleinere Verbesserungen bei der Konnektivität. Für Ende 2026 oder 2027 wird mit dem nächsten Generationssprung auf den M6 gerechnet. Zusätzlich könnte eine Vapor-Chamber-Kühlung Einzug halten, ähnlich wie sie beim iPhone 17 Pro erwartet wird. Darüber hinaus existieren aktuell keine belastbaren Hinweise auf weitergehende Neuerungen in der Produktlinie.


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Bildquelle: Titelbild (uixtube/Freepik) - juicy_fish / News-Quellen: 9to5Mac - Macrumors - Bloomberg

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