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Apple Daily: Fast faltenfreies iPhone Fold, Mac mini „Made in USA“ und MacBook zum Kampfpreis

Apple Daily: Fast faltenfreies iPhone Fold, Mac mini „Made in USA“ und MacBook zum Kampfpreis

Apple hat offenbar konkrete Produktionsaufträge für sein erstes faltbares iPhone vergeben. Nach Angaben des chinesischen Weibo-Accounts „Fixed Focus Digital“ wurden entsprechende Fertigungslinien aktiviert, was als klares Signal für eine Markteinführung noch in diesem Jahr gewertet wird.Im Zuge dieser Aufträge sollen Details zum 7,8-Zoll-Innendisplay bekannt geworden sein. Demnach liegt die Tiefe der Falz bei unter 0,15 Millimetern. Dieser Wert beschreibt die Vertiefung entlang der Knickstelle – je geringer die Zahl, desto flacher und weniger sichtbar ist die Falte. Zusätzlich soll der Faltwinkel unter 2,5 Grad liegen. Ein kleinerer Winkel deutet auf einen besonders sanften Übergang im aufgeklappten Zustand hin, ohne ausgeprägte Kante oder Rille.

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Vergleichswerte anderer Hersteller sind nicht öffentlich dokumentiert, weshalb eine direkte Einordnung schwierig bleibt. Das Panel selbst soll von Samsung Electronics stammen und bislang in keinem anderen Foldable verwendet worden sein. In Berichten wird es als nahezu faltenfrei beschrieben. Bereits im vergangenen Jahr hatte die chinesische Plattform UDN gemeldet, Apple habe das typische „Crease“-Problem gelöst, das viele faltbare Smartphones betrifft.Technisch soll das Gerät im aufgeklappten Zustand ein 7,8-Zoll-Hauptdisplay und außen ein 5,5-Zoll-Cover-Display bieten. Das Design orientiert sich demnach am Buchformat, ähnlich dem Samsung Galaxy Z Fold, nicht an einem kompakten Klappmechanismus.

Analyst Ming-Chi Kuo erwartet zwei rückseitige Kameras, eine Frontkamera sowie eine zusätzliche Selfie-Kamera im Innendisplay. Zudem soll Touch ID in die seitliche Einschalttaste integriert sein. Die Bauhöhe wird mit rund 4,5 Millimetern im aufgeklappten Zustand und etwa 9 bis 9,5 Millimetern im geschlossenen Zustand angegeben. Die Vorstellung des Geräts wird für September erwartet, gemeinsam mit den iPhone-18-Pro-Modellen. Sollte sich das bestätigen, würde Apple erstmals seit der Einführung des ursprünglichen iPhones im Jahr 2007 eine grundlegend neue Formfaktor-Kategorie im iPhone-Portfolio etablieren.

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Apple Mac mini USA-Montage: Start noch 2026 geplant

Apple lässt künftig einen Teil seiner Mac-mini-Produktion in den USA fertigen. Wie das Unternehmen mitteilte, wird Auftragsfertiger Foxconn noch in diesem Jahr in einer Fabrik in Houston, Texas, mit der Montage ausgewählter Geräte beginnen.
CEO Tim Cook betonte in einer Stellungnahme, Apple sehe sich langfristig der amerikanischen Fertigung verpflichtet und baue seine Präsenz in Houston mit der Mac-mini-Montage deutlich aus. Parallel dazu erweitert Apple dort die Produktion von KI-Servern und plant die Eröffnung eines neuen Advanced Manufacturing Center. Die Einrichtung soll praxisorientierte Schulungen in modernen Fertigungstechniken für Studierende, Zulieferer und Unternehmen anbieten.

Im Gespräch mit dem The Wall Street Journal erklärte Betriebschef Sabih Khan, die teilweise US-Montage des Mac mini sei Teil der angekündigten Investitionszusage von insgesamt 600 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten bis August 2029. Die in Texas gefertigten Geräte sind primär für den US-Markt vorgesehen, während internationale Bestellungen weiterhin in Asien produziert werden. Der Mac mini gilt im Apple-Portfolio als Nischenprodukt. Laut dem Marktforschungsunternehmen Consumer Intelligence Research Partners machte er im vergangenen Jahr rund fünf Prozent der weltweiten Mac-Verkäufe aus. 2024 erhielt das Modell sein erstes umfassendes Redesign seit 2010 sowie die M4- und M4-Pro-Chips. In den USA startet der Desktop-Rechner bei 599 US-Dollar, Zubehör wie Display, Tastatur oder Eingabegeräte sind separat erhältlich.

Bereits während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump hatte Apple die Montage des Mac Pro in Texas hervorgehoben – ein Gerät, das dort allerdings schon seit 2013 produziert wurde. Die nun angekündigte Mac-mini-Montage bedeutet erstmals eine tatsächliche teilweise Verlagerung zusätzlicher Produktion in die USA. Darüber hinaus treibt Apple den Ausbau der heimischen Chip-Lieferkette voran. Das Unternehmen plant, in diesem Jahr mehr als 100 Millionen Chips aus der neuen US-Fabrik von TSMC in Arizona zu beziehen. Zudem sollen TSMC und Texas Instruments Rohsilizium-Wafer aus der neuen Produktionsstätte von GlobalWafers in Sherman, Texas, verwenden.

Neues MacBook günstig: Weitere Infos vor Apple-Event

Apple bereitet sich offenbar auf die Vorstellung mehrerer neuer Geräte in der kommenden Woche vor, darunter ein günstigeres MacBook. Neue Hinweise aus der Lieferkette konkretisieren nun Zeitplan und mögliche Preisgestaltung.
Wie DigiTimes unter Berufung auf Branchenquellen berichtet, soll das Einsteiger-Modell tatsächlich im März auf den Markt kommen. Die Auslieferung größerer Stückzahlen an Apple werde voraussichtlich im kommenden Monat anlaufen. Als Hauptauftragsfertiger gilt Quanta Computer, während Foxconn zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Produktionskapazitäten bereitstellen soll. Ursprünglich war die Massenproduktion demnach für Ende 2025 vorgesehen, wurde jedoch auf das erste Quartal 2026 verschoben.

Angesichts steigender Komponentenpreise – insbesondere bei DRAM- und NAND-Speicher – hält DigiTimes eine höhere Preisgestaltung für wahrscheinlich. Frühere Spekulationen gingen von einem Einstiegspreis von 599 US-Dollar aus, nun erscheinen auch 699 oder 799 US-Dollar realistisch. Studierende sollen über den Apple Education Store einen Rabatt von 100 US-Dollar erhalten. Die Vorstellung dürfte im Rahmen der „Apple Experience“ am 4. März in New York, London und Shanghai erfolgen. Ein klassischer Livestream ist nicht geplant, stattdessen wird mit einer Ankündigung per Pressemitteilung gerechnet. Medienvertreter sollen die Geräte vor Ort ausprobieren können.

Technisch soll sich das neue Modell optisch am MacBook Air orientieren, jedoch mit abgespeckter Ausstattung. Erwartet wird der Einsatz des A18-Pro-Chips aus dem iPhone 16 Pro statt eines M-Serie-Chips. Das Display soll 12,9 Zoll messen und damit leicht unterhalb der Air-Modelle liegen. Basierend auf den bekannten Spezifikationen des A18 Pro gelten 8 GB RAM als wahrscheinlich, ebenso reguläre USB-C-Anschlüsse ohne Thunderbolt-Unterstützung. Farblich könnte sich das Gerät deutlich vom übrigen Mac-Portfolio abheben. Berichte sprechen von Varianten in Gelb, Grün, Blau und Pink – eine Anlehnung an das farbenfrohe iBook der frühen 2000er-Jahre. Apple nutzte die Bezeichnung „MacBook“ ohne Zusatz zuletzt zwischen 2015 und 2019. Alle früheren Modelle dieser Reihe basierten auf Intel-Prozessoren. Das neue Einsteigergerät wäre damit das erste klassische „MacBook“ mit Apple Silicon und würde eine neue, preislich niedrigere Einstiegskategorie im Mac-Line-up markieren.


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