Apple Daily: iPhone 17 mit Ladebug, Apple bringt Pride-Designs und iOS 26.5 liefert neue Funktionen
Berichte über ein mögliches Ladeproblem bei aktuellen iPhone-Modellen verdichten sich, nachdem mehrere Nutzer ähnliche Erfahrungen geschildert haben. Auslöser der Aufmerksamkeit war ein Beitrag von Benjamin Mayo, der ein ungewöhnliches Verhalten bei seinem iPhone Air beschrieb. Demnach reagierte das Gerät nicht, als es unmittelbar nach vollständiger Entladung per USB-C-Kabel geladen werden sollte. Weder ließ sich das iPhone einschalten, noch erschien das übliche Batteriesymbol, das einen Ladevorgang signalisiert. Erst nach einiger Zeit konnte das Gerät wieder in Betrieb genommen werden.
In der Folge stellte sich heraus, dass vergleichbare Fälle auch von anderen Nutzern auf Plattformen wie Reddit und iFixit Answers berichtet wurden. Unklar bleibt bislang sowohl die genaue Ursache als auch das tatsächliche Ausmaß des Problems. Eine offizielle Stellungnahme von Apple steht noch aus, und auch in den aktuellen Versionen von iOS 26.4.1 und iOS 26.4.2 scheint keine Behebung enthalten zu sein. Ein weiteres Beispiel zeigt, dass das Verhalten nicht auf ein einzelnes Modell beschränkt sein könnte. So trat ein ähnlicher Fall bei einem iPhone 17 Pro Max auf, nachdem das Gerät über Nacht vollständig entladen wurde. Trotz mehrfacher Versuche mit unterschiedlichen Steckdosen und Ladegeräten blieb der Bildschirm zunächst schwarz. Erst durch das Auflegen auf ein MagSafe-Ladegerät und eine Wartezeit von etwa zehn bis fünfzehn Minuten ließ sich das Gerät wieder aktivieren.
Auch Nutzer des Standardmodells der iPhone-17-Reihe berichten von vergleichbaren Situationen. Gemeinsam ist den Fällen, dass das Problem vor allem dann auftritt, wenn der Akku komplett entladen ist. In solchen Momenten scheint das kabelgebundene Laden nicht zuverlässig zu reagieren, während kabelloses Laden in einigen Fällen als funktionierender Workaround beschrieben wird. Insgesamt deutet sich ein unregelmäßig auftretendes, aber reproduzierbares Verhalten an, das einzelne Geräte betreffen kann. Mit der zunehmenden Berichterstattung wächst die Wahrscheinlichkeit, dass Apple das Problem untersucht und möglicherweise mit einem zukünftigen Softwareupdate adressiert.
Apple Watch Pride-Armband 2026: Neue Designs und Wallpaper
Apple hat seine Pride Collection für 2026 vorgestellt und erweitert damit erneut sein saisonales Zubehör- und Softwareangebot rund um den Pride Month. Im Mittelpunkt stehen ein neues Armband für die Apple Watch sowie passende visuelle Elemente für iPhone, iPad und die Uhr selbst. Mit der Kollektion würdigt das Unternehmen die LGBTQ+-Community weltweit und verweist zugleich auf seine finanzielle Unterstützung entsprechender Organisationen. Das neu präsentierte Pride Edition Sport Loop ist ab sofort online sowie über die Apple Store App erhältlich und wird im Laufe der Woche auch in den stationären Handel kommen. Angeboten wird es in mehreren Größenvarianten, während sich der Preis in Deutschland auf 49,00 Euro beläuft. Gestalterisch setzt Apple auf ein aus elf unterschiedlich gefärbten Nylonfäden gewebtes Regenbogenmuster. Die Verarbeitung sorgt für fließende Farbübergänge, die dem Armband eine dynamische und lebendige Optik verleihen und die Vielfalt individueller Identitäten symbolisieren sollen.
Ergänzend dazu führt Apple ein neues Zifferblatt für die Apple Watch sowie ein abgestimmtes Hintergrundbild für iPhone und iPad ein. Beide Elemente stehen im Zusammenhang mit den kommenden Softwareversionen watchOS 26.5, iOS 26.5 und iPadOS 26.5, die sich derzeit in der Testphase befinden. Das sogenannte Pride-Luminance-Zifferblatt basiert auf zwei unterschiedlichen Designansätzen. Eine Variante nutzt ein radiales Muster mit farbigen Strahlen, die sich an den Stundenmarkierungen orientieren, während die zweite Version vertikale Linien aufgreift, die optisch an das Armband angelehnt sind. Sowohl das Zifferblatt als auch das Hintergrundbild lassen sich farblich anpassen und bieten damit zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten.
iOS 26.5 Funktionen: Neue Features und Änderungen im Überblick
Mit iOS 26.5 steht ein vergleichsweise kleines Zwischenupdate bevor, das nach einer mehrwöchigen Beta-Phase im Mai veröffentlicht werden dürfte. Die überschaubare Zahl an Neuerungen passt zu Apples aktueller Strategie, den Fokus zunehmend auf die nächste große Systemversion zu verlagern. Im Bereich Sicherheit bereitet das Update die Einführung einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten vor. Diese soll gewährleisten, dass Nachrichten zwischen kompatiblen iOS- und Android-Geräten während der Übertragung geschützt sind und nicht von Dritten mitgelesen werden können. Die Funktion war bereits in einer früheren Beta-Version getestet worden, schaffte es jedoch nicht in die finale Ausgabe von iOS 26.4. Mit der Rückkehr in die aktuelle Beta bleibt offen, ob sie diesmal tatsächlich Teil der finalen Version wird.
Parallel dazu deutet sich eine Erweiterung im Bereich der Monetarisierung an. In der Karten-App sollen künftig lokale Werbeanzeigen integriert werden, zunächst in den USA und Kanada. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Angebote in Suchergebnissen sowie in einem neuen Bereich für „Vorgeschlagene Orte“ zu platzieren. Diese Empfehlungen sollen sich unter anderem an aktuellen Trends, der Umgebung sowie an früheren Suchanfragen orientieren. Die Anzeigen werden klar gekennzeichnet, während Apple betont, dass keine direkte Verknüpfung zwischen Nutzerstandort, angezeigter Werbung und persönlichem Account hergestellt wird.
Darüber hinaus bringt das Update weitere Anpassungen im Hintergrund mit sich. In der Europäischen Union arbeitet Apple daran, zentrale iPhone-Funktionen stärker für Drittanbieter zu öffnen. Dazu zählen unter anderem Benachrichtigungen, Live-Aktivitäten sowie ein vereinfachtes Kopplungsverfahren für Zubehör, das bislang vor allem von AirPods bekannt ist. Diese Änderungen stehen im Zusammenhang mit regulatorischen Vorgaben und sollen die Interoperabilität mit Geräten anderer Hersteller verbessern. Ergänzt wird das Update durch kleinere visuelle Anpassungen, darunter ein neues Pride-Hintergrundbild, sowie weitere Detailverbesserungen im System. Insgesamt bleibt iOS 26.5 damit ein funktionales Update mit punktuellen Neuerungen, das vor allem bestehende Funktionen erweitert und technische Grundlagen für kommende Entwicklungen schafft.
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Bildquelle: Titelbild (uixtube/Freepik) - juicy_fish / News-Quellen: 9to5Mac - Macrumors - Bloomberg
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