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Apple Daily: iPhone 18 Pro mit Face ID unter dem Display, neue Siri-Funktionen und iOS 26.3 im Überblick

Apple Daily: iPhone 18 Pro mit Face ID unter dem Display, neue Siri-Funktionen und iOS 26.3 im Überblick

Noch lange bevor Apple die nächste iPhone-Generation offiziell vorstellen dürfte, kursieren bereits neue Hinweise zu den Pro-Modellen der iPhone-18-Reihe. Aus der Leaker-Szene kommen nun Informationen, die vor allem das Display-Design und die biometrische Technik betreffen. Nach Angaben des auf Weibo aktiven Leakers Digital Chat Station sollen sich iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max in ihrer Größe nicht von den jeweiligen Vorgängern unterscheiden. Demnach bleibt es bei einem 6,3-Zoll-Display für das kleinere Pro-Modell und bei 6,9 Zoll für die größere Variante, womit Apple an den aktuellen Formfaktoren festhalten würde.

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Deutlich größer fällt der erwartete Technologiesprung bei der Gesichtserkennung aus. Erstmals soll Face ID vollständig unter dem Bildschirm verschwinden und damit für den Nutzer unsichtbar werden. Diese Einschätzung deckt sich mit früheren Berichten aus der Branche. Auch The Information hatte zuletzt darauf hingewiesen, dass Apple die TrueDepth-Sensorik unter das Display verlagern will. In diesem Zusammenhang soll die Frontkamera in eine kleine Öffnung in der linken oberen Ecke wandern, wodurch die bislang charakteristische pillenförmige Aussparung entfallen würde.

Mit dem Wegfall der sichtbaren Face-ID-Elemente stellt sich die Frage nach der Zukunft der Dynamic Island. Selbst wenn die Sensoren unter dem Display verborgen sind, könnte das Interface weiterhin situativ eingeblendet werden, etwa für Live-Aktivitäten, Systemhinweise oder Warnmeldungen. Ob Apple dieses Element dauerhaft beibehält oder neu interpretiert, ist bislang offen. Für die übrigen Modelle der kommenden Generation zeichnet sich ein konservativerer Kurs ab. Das reguläre iPhone 18 sowie das iPhone Air 2 sollen laut dem Leaker weiterhin auf die Dynamic Island setzen und bei den Displaygrößen keine grundlegenden Änderungen erfahren. Erwartet werden ein 6,3-Zoll-Panel für das Standardmodell und ein 6,5-Zoll-Display für die Air-Variante, jeweils mit 120-Hertz-Technik und LTPO-Unterstützung.

In der Gesamtschau ergibt sich folgendes Bild: Das iPhone 18 kombiniert ein 6,3-Zoll-Display mit hoher Bildwiederholrate und Dynamic Island. Das iPhone Air 2 soll mit 6,5 Zoll in ähnlicher technischer Ausführung erscheinen. Die Pro-Modelle setzen ebenfalls auf LTPO-Displays mit 120 Hertz, unterscheiden sich jedoch durch Face ID unter dem Display, wobei das Pro bei 6,3 Zoll und das Pro Max bei 6,9 Zoll liegt. Die genannten Displaygrößen sind gerundet. Die Veröffentlichung der Pro-Modelle wird weiterhin für den klassischen Herbsttermin erwartet. Für das reguläre iPhone 18 und das iPhone Air 2 deuten Gerüchte hingegen auf einen späteren Marktstart hin, der sich bis in das Frühjahr 2027 verschieben könnte. Digital Chat Station gilt aufgrund früherer zutreffender Vorabinformationen als vergleichsweise zuverlässige Quelle. Dennoch bleiben die aktuellen Angaben spekulativ, bis Apple die nächste iPhone-Generation offiziell vorstellt.

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Siri wird schlau wie nie? 7 neue Funktionen dank Google Gemini

Mit der angekündigten Zusammenarbeit zwischen Apple und Google nimmt die nächste Ausbaustufe von Siri konkretere Formen an. Grundlage der überarbeiteten Sprachassistenz ist das KI-Modell Gemini, zu dem nun zusätzliche Einzelheiten bekannt geworden sind. Neue Informationen stammen aus einem Bericht von The Information, der einen tieferen Einblick in die geplanten Fähigkeiten gibt. Demnach soll die neue Siri-Version bereits ab diesem Frühjahr deutlich vielseitiger agieren können. Vorgesehen ist unter anderem, dass der Assistent sachliche Fragen und allgemeines Weltwissen deutlich natürlicher und dialogorientierter beantwortet. Darüber hinaus soll Siri verstärkt erzählerische Inhalte liefern, emotionale Unterstützung bieten und Nutzer bei komplexeren Aufgaben begleiten, etwa bei der Planung und Buchung von Reisen. Auch produktive Funktionen werden ausgebaut: So soll Siri in der Lage sein, automatisch strukturierte Inhalte in der Notizen-App zu erstellen, etwa Rezepte oder andere informationsbasierte Dokumente.

Über den Funktionsumfang zum Start hinaus plant Apple offenbar weitere Erweiterungen, die im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni vorgestellt werden sollen. Dazu zählen unter anderem die Fähigkeit, sich an frühere Gespräche zu erinnern, sowie proaktive Vorschläge, die auf Daten aus Apps wie dem Kalender basieren. Siri könnte damit nicht nur reagieren, sondern auch eigenständig relevante Hinweise liefern. Viele dieser Punkte decken sich mit dem, was Apple bereits früher zur personalisierten Siri angekündigt hatte. Dazu gehören ein verbessertes Verständnis des individuellen Nutzungskontexts, ein stärkeres Bewusstsein für Inhalte auf dem Bildschirm sowie eine tiefere Integration in einzelne Apps. In früheren Präsentationen demonstrierte Apple etwa, wie Siri Informationen aus Mail und Nachrichten kombiniert, um Fragen zu Flügen oder Terminplänen zu beantworten.

Interessant ist zudem, dass der aktuelle Prototyp der neuen Siri laut dem Bericht keinerlei sichtbares Google- oder Gemini-Branding enthält. Apple soll das zugrunde liegende KI-Modell gezielt anpassen können, um sicherzustellen, dass Antworten und Verhalten den eigenen Vorstellungen und Designprinzipien entsprechen. Die Technologie von Google dient damit als Basis, tritt für den Nutzer jedoch nicht in Erscheinung. Die personalisierte Siri wurde erstmals auf der WWDC 2024 vorgestellt, ihr tatsächlicher Marktstart ließ jedoch auf sich warten. Nun soll sie mit dem Update auf iOS 26.4 im März oder April erscheinen. Laut The Information wird allerdings nicht der gesamte geplante Funktionsumfang sofort verfügbar sein. Weitere Fähigkeiten sollen schrittweise folgen und erst mit iOS 27 vollständig umgesetzt werden.

iOS 26.3 steht an: Diese Neuerungen erwarten iPhone-Nutzer

Apple hat die nächste Vorabversion von iOS 26.3 freigegeben. Zwischen der ersten und der nun veröffentlichten Beta liegt ein Zeitraum von fast vier Wochen. Schon jetzt zeigt sich, dass das Update mehrere funktionale Ergänzungen für das iPhone mitbringt, auch wenn der Umfang insgesamt überschaubar bleibt. Ein Blick auf den bisherigen Veröffentlichungsrhythmus spricht dafür, dass die finale Version nicht mehr lange auf sich warten lässt. Frühere Updates mit der Versionsnummer .3 – von iOS 15.3 bis iOS 18.3 – erschienen jeweils gegen Ende Januar. Entsprechend gilt ein ähnlicher Termin auch für iOS 26.3 als wahrscheinlich. Unterstützt werden alle Modelle ab der iPhone-11-Serie.

Zu den auffälligeren Neuerungen gehört ein neues Übertragungswerkzeug für Nutzer, die von einem iPhone auf ein Android-Gerät wechseln möchten. Mit iOS 26.3 lässt sich ein iPhone in unmittelbare Nähe eines Android-Smartphones legen, um Inhalte wie Fotos, Nachrichten, Notizen, Apps und weitere Daten drahtlos zu übertragen. Auch die Rufnummer kann dabei übernommen werden. In der aktuellen Beta ist die Funktion in den Einstellungen unter „Allgemein“ sowie „iPhone übertragen oder zurücksetzen“ zu finden und steht weltweit zur Verfügung. Innerhalb der Europäischen Union führt Apple mit diesem Update zudem neue Funktionen ein, die regulatorisch bedingt sind. Dazu zählen die Möglichkeit, Mitteilungen weiterzuleiten, sowie eine vereinfachte Kopplung von Zubehör über Nähe, ähnlich dem bekannten AirPods-Setup. Diese Änderungen betreffen auch Produkte von Drittanbietern, etwa kabellose Kopfhörer oder Smartwatches, und gelten als direkte Folge der Anforderungen des Digital Markets Act.

Unter der Oberfläche bereitet Apple darüber hinaus künftige Messaging-Funktionen vor. Die zweite Beta von iOS 26.3 deutet darauf hin, dass Mobilfunkanbieter perspektivisch Ende-zu-Ende-verschlüsselte RCS-Nachrichten unterstützen könnten. Zwar ist die Funktion noch nicht aktiv, die technische Grundlage scheint jedoch gelegt zu werden. Auch kleinere optische und systemnahe Anpassungen sind Teil des Updates. Neu ist ein eigener Bereich für Wetter-Hintergrundbilder, der drei voreingestellte Motive bietet und direkt über die Bearbeitung des Sperrbildschirms erreichbar ist. Zudem dürfte iOS 26.3 erneut ein spezielles Black-Unity-Hintergrundbild enthalten, passend zum Black History Month im Februar. In der Vergangenheit hat Apple diese Veröffentlichung regelmäßig mit einem neuen Sport-Loop-Armband für die Apple Watch sowie einem thematisch abgestimmten Zifferblatt begleitet.

Im Bereich Sicherheit setzt Apple die mit iOS 26.1 eingeführte Funktion „Background Security Improvement“ fort. Ziel ist es, sicherheitsrelevante Komponenten wie Safari oder WebKit unabhängig von großen Systemupdates aktualisieren zu können. In der aktuellen Testphase tauchen hierfür Zwischenversionen wie „iOS 26.3 (a)“ oder „iOS 26.3 (b)“ auf, die allerdings noch keine konkreten Sicherheitskorrekturen enthalten. Bis zur finalen Veröffentlichung könnten weitere kleinere Funktionen oder Fehlerbehebungen hinzukommen. Insgesamt deutet jedoch alles darauf hin, dass iOS 26.3 eher ein inkrementelles Update bleibt, das punktuelle Verbesserungen liefert, ohne größere Systemänderungen einzuführen.


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