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World of Warcraft: Forever startet um Mitternacht im bestehenden WoW-Abo




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4 Min. Lesezeit

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Wer nach Azeroth zurückkehrt, kann in der Nacht zum Donnerstag wieder bei Stufe eins anfangen. World of Warcraft: Forever startet in Deutschland am 5. November 2026 um 0 Uhr MEZ. Den Termin nennt Blizzard in seiner Startübersicht. Forever läuft dauerhaft neben dem modernen WoW und WoW Classic. Ein aktives WoW-Abo oder vorhandene Spielzeit deckt den Zugang ab.

Der Weg führt zurück nach Kalimdor und in die Östlichen Königreiche. Dort hat Blizzard vertraute Gebiete überarbeitet und neue Quests für den Weg bis Stufe 60 verteilt. Wer mit Freunden anfängt, sollte sich vor der Charaktererstellung auf denselben Spielwelttyp und dieselbe Fraktion einigen. Beide Entscheidungen bestimmen, mit wem man später gemeinsam spielen kann.

Was das WoW-Abo in World of Warcraft: Forever abdeckt

Die deutsche Spieleseite von Blizzard führt Forever für Windows und Mac über Battle.net. Mit aktiver Spielzeit lässt sich das Grundspiel ohne weiteren Kauf öffnen. Ein kostenpflichtiges Upgrade ist für das neue spielbare Volk der Himmelsgeborenen und dessen Einstieg auf der Insel Zephras nötig. Dafür nennt Blizzard das Heroic-Paket der Himmelsgeborenen als kleinste Upgrade-Stufe.

Neue Kombinationen aus Volk und Klasse gibt es auch im Grundspiel. Ein Mensch kann in Forever als Jäger beginnen, ein Untoter als Paladin. Wer vor allem in die alten Gebiete zurückwill, kann so mit einem vertrauten Volk starten und trotzdem eine Rolle ausprobieren, die das ursprüngliche WoW für dieses Volk noch nicht vorsah.

Wie sich die Spielwelt bis Stufe 60 verändert

Ein Beispiel für die neuen Gebiete sind die Flusslande. In dem Grenzgebiet mit Siedlungen und Handelswegen liegen laut Blizzard neue Aufgaben für Figuren etwa von Stufe 35 bis 45. Die neuen Aufgaben verteilen sich damit auch auf die Zeit, in der eine Figur noch Erfahrung sammelt und Ausrüstung wechselt. Dazu kommen neun neue Dungeons für Fünfergruppen, die laut Startübersicht den Bereich von Stufe 13 bis 60 abdecken.

Auch abseits der Dungeons verändert sich das Zusammenspiel. Beim neuen Lagersystem können andere Figuren ein Lagerfeuer mit selbst gefertigten Gegenständen ergänzen. In ihrem Beta-Bericht für GamesRadar+ beschreibt Jen Allen, wie sich am Feuer vorübergehende Stärkungen mit anderen teilen lassen.

Freunde müssen Spielwelttyp und Fraktion abstimmen

Beim ersten Einloggen bietet Forever die Voreinstellungen „Classic“ und „Verbessert“ an. Wie Blizzard in der Übersicht zu den Neuerungen erklärt, legt diese Wahl zunächst fest, wie das Spiel aussieht und welche Hilfen aktiv sind. „Verbessert“ schaltet zum Beispiel Markierungen für Questziele ein und fasst das Inventar in einer Ansicht zusammen. Die Einstellungen lassen sich später einzeln ändern.

Für gemeinsame Abenteuer zählt der nächste Schritt. Zum Start stehen Normal, PvP, Rollenspiel und Rollenspiel-PvP zur Auswahl. Wer gemeinsam in eine Gilde oder einen Dungeon will, braucht laut Blizzard denselben Spielwelttyp und dieselbe Fraktion. Zwei Freunde können also unterschiedliche Grafik- und Oberflächeneinstellungen verwenden und trotzdem gemeinsam spielen. Wenn einer für die Horde und der andere für die Allianz startet, können ihre Figuren keine gemeinsame Gruppe bilden.

Die Gamepad-Steuerung startet als Beta

Blizzards Gamepad-Anleitung zeigt, wie kompatible XInput-Controller Bewegung, Zauber und Menüs übernehmen. Für die Zielwahl sind die beiden Schultertasten getrennt belegt. Eine wählt Verbündete an, die andere Gegner. Wer einen der hinteren Trigger oder beide zusammen hält, wechselt vorübergehend auf eine andere Leiste mit Fähigkeiten. Für getippte Nachrichten im Spielchat bleibt eine Tastatur nötig.

Die eingeblendeten Xbox- und PlayStation-Symbole zeigen die Tastenbelegung an. Für die Installation zählt das Betriebssystem des Geräts. Der ROG Xbox Ally X20 etwa gehört als Handheld mit Windows 11 und Xbox-Oberfläche zur PC-Geräteklasse.

Die ersten angekündigten Schlachtzüge folgen im Dezember

Für Gruppen auf Stufe 60 nennt Blizzard den 9. Dezember als Freischalttermin für Tiefengrabhügel, Hyjalgipfel und Onyxias Hort. In den ersten Wochen stehen damit der Aufbau der Figuren und die Dungeons im Vordergrund. Wer auf Hardcore wartet, muss sich länger gedulden. Blizzard plant den Spielwelttyp mit dauerhaftem Charaktertod für die Zeit nach dem Start und nennt in der Startübersicht noch keinen Termin.

Stand der Recherche vom 4. November 2026, 17:44 Uhr MEZ.

Hauptquellen

Transparenzhinweis – GadgetChecks hat World of Warcraft: Forever vor dem Start nicht selbst gespielt.

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