GamingCheck KW 44: Phantom Blade Zero startet, Xbox räumt auf – und Asus setzt auf 720-Hz-OLED
Phantom Blade Zero bringt seine Kampfkunst auf PS5 und PC, begleitet den Start aber mit einer ungewöhnlichen Empfehlung: Auf GeForce-Rechnern soll vorerst ein älterer Treiber helfen. Monster Hunter Outlanders eröffnet mobile Jagdgebiete, deren Servergrenzen gemeinsame Ausflüge erschweren können. Microsoft wiederum macht auf der Xbox bereits erreichten Fortschritt sichtbarer und lokale Spielstände besser verwaltbar. Dazu kommen ein lieferbarer Acer-Handheld, ein für November angekündigter OLED-Monitor mit 720 Hertz und neue PlayStation-Plus-Spiele. Die KW 44 dreht sich damit um das Tempo zwischen Vorfreude und tatsächlichem Spielen. Manchmal verkürzt neue Technik diesen Weg. Manchmal spart eine rechtzeitig geklärte Einstellung mehr Zeit als der nächste Hardwarekauf.
S-GAME veröffentlicht ein neues Action-Rollenspiel und empfiehlt ausgerechnet zum Start, beim Grafiktreiber einen Schritt zurückzugehen. Phantom Blade Zero ist seit dem 29. Oktober erhältlich, doch die jüngste GeForce-Version ist nach Angaben des Studios vorerst keine verlässliche Wahl für das Spiel. Wer den ersten Abend mit möglichst wenig Fehlersuche verbringen möchte, muss deshalb schon vor dem Startknopf genauer hinsehen.
Die KW 44 vom 26. Oktober bis zum 1. November 2026 bringt solche Vorbereitungsfragen an mehreren Stellen zusammen. Auf dem Smartphone entscheidet die Serverregion darüber, ob Freunde gemeinsam jagen können. Bei einem Windows-Handheld beeinflussen Konfiguration und Lieferumfang den tatsächlichen Einstiegspreis. Und bei einem besonders schnellen Monitor muss der Rechner erst einmal genügend neue Bilder liefern.
Der Herbst im Gaming-Bereich von GadgetChecks verbindet damit neue Spielwelten mit ganz unterschiedlichen Zeitplänen. Ein Konsolenupdate ist bereits regulär veröffentlicht, die nächsten Monatsspiele stehen kurz vor ihrer Freischaltung und ein angekündigtes Vampirabenteuer hängt weiterhin an der Zukunft seines Studios. Für die eigene Planung lohnt es sich, diese verschiedenen Stadien auseinanderzuhalten.
Phantom Blade Zero startet mit einer ungewöhnlichen Treiberempfehlung
Phantom Blade Zero verbindet chinesische Kampfkunst mit einer Welt aus traditioneller Architektur, mechanischen Prothesen und übernatürlichen Begegnungen. Im Mittelpunkt steht Soul, der nach einem Mordvorwurf und einer schweren Verletzung nur noch begrenzte Lebenszeit hat. Das für PS5 und PC veröffentlichte Einzelspielerspiel setzt auf Angriffe, Paraden und Waffenwechsel. Erbeutete Werkzeuge sollen außerdem zuvor versperrte Wege öffnen und die Rückkehr in bekannte Gebiete interessant machen.
Auf dem PC gehört die Treiberfrage unmittelbar zum Einstieg. S-GAME warnt vor Leistungsproblemen mit GeForce 621.01 und empfiehlt vorerst Version 617.42 mit sauberer Installation. Daraus folgt kein nachgewiesener Fehler auf jedem GeForce-Rechner: Das Studio nennt weder eine vollständige Liste betroffener Karten noch einen bezifferten Leistungsvergleich. Auch der neuere Hotfix 621.12 ist keine ausdrücklich bestätigte Lösung für Phantom Blade Zero. Seine veröffentlichten Korrekturen führen das Spiel nicht gesondert auf.
Die offiziellen Leistungsziele verlangen ebenfalls eine genaue Einordnung. Sowohl die Mindestkonfiguration für 1.080p bei 30 Bildern pro Sekunde als auch die empfohlene Ausstattung für 1.440p bei 60 Bildern setzen eingeschaltetes Upscaling voraus. Das ausgegebene Bild wird dabei aus einer niedrigeren internen Auflösung rekonstruiert. Wer diese Angaben mit nativer Darstellung vergleicht, würde unterschiedliche Anforderungen miteinander vermischen. Eigene Messungen zur fertigen Fassung liegen dem Bericht nicht zugrunde.
Hinzu kommt der Platzbedarf. Steam nennt für die PC-Version 145 GB freien SSD-Speicher. Die zuvor geforderten 300 GB bezogen sich auf den Ablauf der Vorabladung. Für bereits vorgeladene Installationen beschreibt S-GAME außerdem einen etwa fünf Gigabyte großen Startpatch; neue Downloads sollen ihn schon enthalten. Deutsche Bildschirmtexte stehen auf PC und PS5 bereit, eine deutsche Sprachausgabe ist damit nicht verbunden. Der erste Spielabend beginnt hier mit Download, Speicherprüfung und einem Blick auf die Entwicklerhinweise.
→ Phantom Blade Zero startet auf PS5 und PC – S-GAME warnt vor GeForce 621.01
Bei Outlanders sollte die Jagdgruppe zuerst die Region klären
Monster Hunter Outlanders verlagert die Vorbereitung vom Grafiktreiber zur Spielfigur. Das seit dem 29. Oktober in Deutschland für iOS und Android erhältliche Jagdspiel lässt sich kostenlos herunterladen und unterstützt gemeinsame Ausflüge mit bis zu vier Personen. TiMi entwickelt unter Capcom-Lizenz eine eigene Welt mit Erkundung, Rohstoffen, Bauhilfen und unterschiedlichen Abenteurern. Deutsche Texte sind vorhanden.
Die wichtigste Absprache sollte allerdings vor dem Anlegen des Charakters stattfinden. Europa, Nordamerika und Japan bleiben laut Start-FAQ getrennt. Charakterdaten lassen sich derzeit nicht zwischen diesen Regionen übertragen; auch Freundschaftsanfragen und gemeinsame Gruppen über die Grenzen hinweg werden nicht unterstützt. Eine unpassend gewählte Region betrifft deshalb den bereits aufgebauten Fortschritt ebenso wie die spätere Jagdgruppe. Dass alle dasselbe Spiel installiert haben, reicht für einen gemeinsamen Abend noch nicht aus.
Auch die Geräteanforderungen haben mehrere Ebenen. Unter Android bilden Android 9 und vier Gigabyte RAM die Mindestwerte, während die Empfehlung deutlich höher liegt. Auf Apple-Geräten nennt der Store iOS beziehungsweise iPadOS 15 als Untergrenze; die Start-FAQ empfiehlt mindestens ein iPhone 13 Pro und iOS 17. Diese Mindestangaben versprechen keine bestimmte Bildrate. Beim kostenlosen Einstieg kommen zudem In-App-Käufe einschließlich Zufallsartikeln hinzu. Wie stark sie das Vorankommen beeinflussen, lässt sich aus der Veröffentlichung allein nicht beurteilen. Die Version für das chinesische Festland ist separat erst für 2027 vorgesehen.
→ Monster Hunter Outlanders startet für iOS und Android – Serverregionen bleiben getrennt
Xbox ordnet Fortschritt, PlayStation kündigt den November an
Auf der Xbox geht es diese Woche stärker um bereits investierte Spielzeit. Das Oktober-Update führt Mythic-Erfolge in der regulären Konsolensoftware ein. Ausgezeichnet wird, wer sämtliche ursprünglich zu einem Spiel gehörenden Erfolge freigeschaltet hat. Später ergänzte Aufgaben aus Erweiterungen oder Updates zählen dafür nicht mit. Ein erreichter Mythic-Status bleibt deshalb erhalten, wenn ein Spiel neue Inhalte bekommt. Allein die Handlung abzuschließen, genügt dagegen nur dann, wenn damit tatsächlich alle ursprünglichen Erfolge erledigt sind.
Praktischer als die zusätzliche Auszeichnung dürfte für manche die neue Verwaltung lokaler Spielstände sein. Sie zeigt nicht verwendete Speicherstände an und erlaubt deren gezieltes oder gesammeltes Entfernen. Microsoft erklärt, dass im Xbox-Netzwerk gesicherte Daten beim nächsten Start wieder synchronisiert werden. Bei ausschließlich offline entstandenem Fortschritt sollte diese Sicherung vor dem Löschen abgeschlossen sein. Die neue Übersicht schafft Kontrolle über den lokalen Speicher; sie ersetzt keine vorhandene Sicherung.
Das als reguläre Veröffentlichung vom 28. Oktober geführte Update erweitert außerdem Remote Play auf Xbox Series X|S auf bis zu 1440p. Dafür müssen Empfangsgerät und Netzwerk geeignet sein, und die Konsolenausgabe muss auf 1440p oder 4K UHD stehen. Remote Play überträgt das Spiel von der eigenen Xbox. Das ebenfalls erwähnte Cloud Gaming führt es auf Microsofts Servern aus. Die höhere Remote-Play-Auflösung beschreibt somit einen anderen Übertragungsweg als eine Cloud-Aboleistung.
→ Xbox-Oktober-Update bringt Mythic-Erfolge und eine neue Spielstandverwaltung
Bei PlayStation Plus steht der nächste Bibliothekseintrag noch bevor. Dead Island 2, Tomb Raider IV–VI Remastered und Monster Train 2 sind für den Zeitraum vom 3. bis einschließlich 30. November angekündigt. Bereits Essential umfasst diese Monatsspiele; Extra oder Premium sind dafür nicht erforderlich. Die ersten beiden Titel kommen für PS4 und PS5, Monster Train 2 nur für PS5. Nach dem rechtzeitigen Hinzufügen zur Bibliothek bleibt eine aktive Mitgliedschaft Voraussetzung für die Nutzung. Ein sofortiger vollständiger Download ist zum Einlösen nicht nötig.
Für eine gemeinsame Runde Dead Island 2 lohnt die Vorbereitung besonders. Öffentliches Matchmaking verbindet die deutsche USK-Fassung nur mit derselben Fassung. Internationale Partien sind laut Store über Freundschaftseinladungen und den Beitritt bei Freunden möglich. Außerdem unterscheiden sich die Gastgeberrollen: PS5 und PS4 Pro können reguläre Koop-Sitzungen eröffnen, während eine gewöhnliche PS4 nur eine Partie mit einem weiteren Teilnehmer hosten kann. Die drei angekündigten Monatsspiele sind damit ein konkretes Novemberangebot, aber noch keine bereits erfolgte Freischaltung.
→ PlayStation Plus November 2026: Dead Island 2 und zwei weitere Titel starten am 3. November
Acer steht im Store, Asus vor dem Novemberstart
Beim Acer Predator Atlas 8 ist aus der früheren Vorstellung ein konkretes deutsches Shopangebot geworden. Der Herstellerstore führte den Windows-Handheld am 28. Oktober ab 1.299,99 Euro als lieferbar. Dafür gibt es Arc G3, 24 GB Arbeitsspeicher und eine 512-GB-SSD. Die Ausführung für 1.599,99 Euro kombiniert G3 Extreme mit anderer integrierter Grafik und einer 1-TB-SSD. Der Aufpreis bringt somit mehr Speicherplatz und eine andere Rechenausstattung, während die RAM-Kapazität gleich bleibt.
Beide Varianten besitzen ein Touchdisplay mit bis zu 120 Hertz und variabler Bildwiederholrate. Wie schnell einzelne Spiele laufen, hängt dennoch von Anforderungen, Treibern und Einstellungen ab. Vor einer Bestellung bleibt zudem ein ungewöhnlich grundlegender Punkt zu klären: Acer schreibt auf den deutschen Shopseiten ausdrücklich, dass kein Ladegerät enthalten sei, führt weiter unten aber Adapter und Netzkabel in der Packungsübersicht auf. Der Lieferumfang sollte deshalb für die konkrete Artikelnummer bestätigt werden. Ein zusätzlich benötigtes Netzteil würde die Gesamtkosten erhöhen; ein vorhandener USB-C-Stecker allein bestätigt noch keine geeignete Stromversorgung.
→ Acer Predator Atlas 8 ist ab 1.299,99 Euro im deutschen Store lieferbar
Asus richtet den Blick dagegen auf einen angekündigten Novemberstart. Der ROG Swift OLED PG259QWS Ace soll in Deutschland zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.249 Euro erscheinen. Einen konkreten Verkaufstag bestätigt die im Originalbericht genannte Auskunft noch nicht. Das Tandem-WOLED-Panel erreicht laut Hersteller bis zu 720 Hertz bei seiner nativen Full-HD-Auflösung. Für diese höchste Frequenz muss die Zahl der ausgegebenen Bildpunkte also nicht zusätzlich abgesenkt werden.
720 Hertz entsprechen rechnerisch einem neuen Bilddurchlauf etwa alle 1,39 Millisekunden. Das beschreibt die zeitliche Aufteilung der Anzeige, aber keine gemessene Verzögerung vom Mausklick bis zur sichtbaren Reaktion. Auch die beworbenen 0,02 Millisekunden betreffen den Pixelwechsel unter Herstellerbedingungen. Ob der Monitor im eigenen Spiel einen spürbaren Vorteil bringt, hängt unter anderem davon ab, wie viele neue Bilder der Rechner zuverlässig liefert und wie die gesamte Eingabekette arbeitet.
Für die volle Frequenz ohne Bilddatenkomprimierung nennt Asus DisplayPort 2.1 mit UHBR20. Ein geeigneter Grafikausgang und die passende Verbindung gehören dazu. Interessant ist außerdem der Positionssensor, der beim Wiederherstellen von Höhe, Neigung und Abstand helfen soll. Damit zielt die Ausstattung auch auf reproduzierbare Aufbauten nach einem Transport. Eine Bewertung von Bewegungsschärfe, Verzögerung und Haltbarkeit verlangt dennoch unabhängige Messungen. Die große Hertz-Zahl ist zunächst eine technische Obergrenze für eine entsprechend leistungsfähige Umgebung.
→ Asus PG259QWS Ace: 720-Hz-OLED soll im November für 1.249 Euro starten
Für Arkane Lyon bedeutet mehr Zeit noch keine gesicherte Zukunft
Während neue Geräte und Spiele konkrete Einstiegstermine bekommen, bleibt bei Arkane Lyon die Grundlage für weitere Entwicklungsarbeit offen. Microsoft hat die Konsultation über das Studio um einen Monat verlängert und sucht weiterhin einen Partner. Für das Team hinter Dishonored und Deathloop entsteht dadurch zusätzlicher Gesprächsraum. Eine verbindliche Lösung für den Fortbestand oder die Fertigstellung von Marvel’s Blade ist damit nicht belegt.
Die im Originalbericht ausgewertete Vereinbarung vom Juli beschreibt ein Vorhaben zur vollständigen und dauerhaften Einstellung der Geschäftstätigkeit sowie die Suche nach Übernahmemöglichkeiten. Microsoft betont zugleich, dass die Unterlagen keine endgültige Entscheidung darstellen. Le Monde berichtet von 217 bedrohten Arbeitsplätzen. Diese Zahl bezeichnet gefährdete Stellen, keine bereits bestätigte Zahl vollzogener Entlassungen. Auch der ursprünglich genannte 13. November gehört zum damaligen Konsultationskalender; er ist kein automatisch eintretender Schließungstag.
Für Marvel’s Blade bleibt dadurch eine große Lücke zwischen bekanntem Spielkonzept und gesicherter Veröffentlichung. Angekündigt ist ein Einzelspielerabenteuer aus der Verfolgerperspektive in einem von Vampiren bedrohten Teil von Paris. Ein Veröffentlichungstermin fehlt. Die zusätzliche Verhandlungszeit beantwortet weder die Frage nach dem heutigen Entwicklungsstand noch nach der späteren Finanzierung. Für Fans zählt deshalb vor allem, ob aus der Partnersuche eine belastbare Vereinbarung entsteht.
→ Arkane Lyon: Microsoft verlängert Konsultation um einen Monat
Bei Zubehör zählen Kabel, Layout und Gesamtpreis
Die HyperX Alloy Rise 75 fiel am 28. Oktober mit einem Neuwarepreis von 99,99 Euro auf. Versandkosten ab 5,99 Euro erhöhten den Gesamtbetrag auf mindestens 105,98 Euro. Gemeint ist die kabelgebundene deutsche QWERTZ-Ausführung mit der Kennung 7G7A4AA#ABD. Das kompakte Layout behält eine eigene F-Tastenreihe, Pfeiltasten und einen Lautstärkeregler, verzichtet aber auf den separaten Nummernblock. Ob das Platz spart oder im Alltag stört, hängt auch davon ab, wie häufig Zahlen eingegeben werden.
Die austauschbaren mechanischen Schalter lassen sich ohne Löten wechseln. Dazu nennt der Hersteller eine Abfragerate von 8.000 Hertz und die Erfassung gleichzeitig gedrückter Tasten per N-Key-Rollover. Diese Eigenschaften erfüllen unterschiedliche Aufgaben: Die eine betrifft die Übermittlung des Tastaturzustands, die andere die zuverlässige Erkennung mehrerer Eingaben. Eine gemessene Gesamtverzögerung oder ein belegter Vorteil im konkreten Spiel ergibt sich aus der Abfragerate allein nicht. Funk gehört bei der angebotenen Ausführung nicht dazu.
→ HyperX Alloy Rise 75 im Angebot: Kompakte Tastatur kostet 99,99 Euro
Beim Hyperkin Xenon stand am 30. Oktober die vertraute Xbox-360-Form im Mittelpunkt. Die angebotene Ausführung M01368-BK kostete als Neuware 34,99 Euro, mit Lieferung nach Hause insgesamt 39,98 Euro. Unterstützt werden Xbox Series X|S, Xbox One und Windows-PCs. Für den direkten Einsatz an einer Xbox 360 ist der Controller trotz seines Vorbilds nicht vorgesehen. Die äußere Ähnlichkeit und die tatsächliche Systemunterstützung gehen hier auseinander.
Auch der Xenon bleibt kabelgebunden. Das abnehmbare USB-Kabel ermöglicht Transport und Aufbewahrung, macht aus dem Gamepad aber kein Funkmodell. Hall-Effekt-Sticks gehören ebenfalls nicht zur Ausstattung. Der ausgewiesene Rabatt bezog sich auf die genannte UVP und belegt weder einen üblichen Marktpreis noch einen historischen Tiefstpreis. Beide Zubehörangebote beschreiben die Prüfzeitpunkte ihrer Originalartikel; Preise, Bestand und Lieferkonditionen können sich inzwischen verändert haben.
→ Hyperkin Xenon im Angebot: Xbox-Controller im 360-Design kostet 34,99 Euro
Was von KW 44 bleibt
Das Tempo dieser Woche lässt sich an sehr verschiedenen Dingen ablesen. Ein neues Spiel erreicht die Shops, ein Monitor verkürzt die Abstände zwischen möglichen Bildaktualisierungen und eine Konsole macht abgeschlossene Spiele besser sichtbar. Für die nächste ungestörte Spielstunde sind jedoch oft die kleineren Entscheidungen ausschlaggebend: ein geeigneter Treiber, eine gemeinsam gewählte Serverregion oder ein synchronisierter Spielstand.
Gerade Phantom Blade Zero zeigt, weshalb die neueste Versionsnummer kein ausreichender Maßstab für den eigenen Rechner ist. Bei Outlanders muss die Jagdgruppe ihre Region klären, bevor sich Fortschritt ansammelt. Und beim Hardwarekauf gehören Ladegerät, Anschlüsse und Versandkosten ebenso zur Entscheidung wie Prozessorname oder Bildwiederholrate. Vorbereitung kann hier ganz konkret Spielzeit bewahren.
Neben diesen lösbaren Fragen bleibt die Zukunft von Arkane Lyon offen. Zusätzliche Gesprächszeit erhält eine Möglichkeit, ohne schon ein Ergebnis zu sichern. Wie sich Spiele, Plattformen und Studios über die Wochen entwickeln, lässt sich im GamingCheck-Archiv verfolgen. KW 44 liefert dafür neue Starts und neue Werkzeuge – und einige gute Gründe, vor dem nächsten Download kurz in die Details zu schauen.
Quellenbasis: Ausschließlich die im Artikel verlinkten Beiträge von GadgetChecks.de aus der KW 44.
Hauptquellen
- Phantom Blade Zero startet auf PS5 und PC – S-GAME warnt vor GeForce 621.01
- Monster Hunter Outlanders startet für iOS und Android – Serverregionen bleiben getrennt
- Xbox-Oktober-Update bringt Mythic-Erfolge und eine neue Spielstandverwaltung
- PlayStation Plus November 2026: Dead Island 2 und zwei weitere Titel starten am 3. November
- Acer Predator Atlas 8 ist ab 1.299,99 Euro im deutschen Store lieferbar
- Asus PG259QWS Ace: 720-Hz-OLED soll im November für 1.249 Euro starten
- Arkane Lyon: Microsoft verlängert Konsultation um einen Monat
- HyperX Alloy Rise 75 im Angebot: Kompakte Tastatur kostet 99,99 Euro
- Hyperkin Xenon im Angebot: Xbox-Controller im 360-Design kostet 34,99 Euro
Transparenzhinweis: Dieser GamingCheck bündelt ausschließlich die verlinkten GadgetChecks-Beiträge. Die genannten Spiele, Updates, Geräte und Angebote wurden für diesen Wochenartikel nicht zusätzlich getestet. Aussagen zu Leistung, Bildqualität und Stabilität behalten ihren im Originalartikel ausgewiesenen Status; Preise, Verfügbarkeit und der Stand von Fehlerkorrekturen können sich ändern.
Technik-Deals im Überblick
Ausgewählte Angebote und zeitlich begrenzte Preisaktionen rund um Technik und Gadgets.
Mehr auf gadgetChecks
Transparenzbericht
Affiliate-Links: Dieser Beitrag kann Affiliate-Links enthalten. Wenn du darüber einkaufst, können wir eine Provision erhalten. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Preise und Verfügbarkeit: Angebote, Plattformpreise, Versionen und Konditionen können sich nach der Veröffentlichung ändern. Der im Beitrag genannte Prüfzeitpunkt zeigt den Stand der Recherche.
Unabhängigkeit: Gaming und gadgetChecks sind unabhängige redaktionelle Angebote. Kooperationen, Produktbereitstellungen und andere relevante Beziehungen kennzeichnen wir gesondert.
Einsatz von KI: Unsere Redaktion kann KI bei Recherchevorbereitung, Sprache und Bildern einsetzen. Faktenprüfung, Einordnung und Veröffentlichung bleiben Aufgabe der Redaktion.