GamingCheck KW 42: Enshrouded 1.0 startet, Switch 2 wird reparierbarer – und der Ally X20 setzt auf OLED
Neue Spielwelten, leichter austauschbare Akkus, vorbereitete Shader und ein besonders ausgestatteter Windows-Handheld: Die KW 42 hat Gaming an vielen Stellen erweitert. Enshrouded erreicht Version 1.0 und die PlayStation 5, Sifu wechselt aufs Smartphone und Nintendo vereinfacht den Akku-Tausch einer neuen Switch-2-Revision. Zugleich zeigt die Woche, warum Modellnummern, Plattformen und Zugangsbedingungen wichtiger werden. Nicht jeder Spielstand wandert mit, nicht jede RTX-Funktion löst das Arm-Problem und nicht jeder gemeldete Verkaufsstart bedeutet sofortige Lieferbarkeit.
Die Kalenderwoche vom 12. bis 18. Oktober 2026 war im Gaming-Bereich von GadgetChecks eine Woche der präzisen Abgrenzung. Die elf bis zum Recherchezeitpunkt veröffentlichten Beiträge handelten zwar von Starts, Updates, Hardware und Angeboten. Ihr praktischer Wert entschied sich jedoch fast immer in einer zweiten Zeile: Welche Fassung ist gemeint, welches Gerät wird unterstützt und welche Leistung ist tatsächlich belegt?
Besonders sichtbar wird das bei Geräten mit beinahe identischen Namen. Die neue Switch-2-Revision lässt sich leichter öffnen, ersetzt aber nicht automatisch das seit 2025 verkaufte Modell. Der ROG Xbox Ally X20 verbessert vor allem Bildschirm und Bedienung, während sein Einzelgerät ohne Ladegerät angeboten wird. Beim Surface Laptop Ultra treffen moderne RTX-Funktionen wiederum auf die weiterhin entscheidende Frage, ob Spiele und Anti-Cheat-Treiber unter Windows auf Arm funktionieren.
Der Bereich Gaming bei GadgetChecks bildet diese Unterschiede aus sechs Richtungen ab: Spiele und Releases, Konsolen und Handhelds, PC-Hardware, Mobile und Cloud, Studios und Abos sowie Gaming-Deals. Zusammen ergibt sich eine Woche, in der nicht die größte Zahl, sondern die genaue Produkt- und Plattformbezeichnung den Ausschlag gibt.
Enshrouded 1.0 öffnet die ganze Welt, hält PC und PS5 aber noch getrennt
Enshrouded hat am 15. Oktober nach knapp drei Jahren seine Early-Access-Phase beendet. Version 1.0 vervollständigt die Karte von Embervale, öffnet mit Cinder’s Cradle ein neues Endspielgebiet und schließt die gegenwärtige Geschichte ab. Die maximale Charakterstufe steigt auf 50, Ausrüstung reicht bis Stufe 55 und das neue Logiksystem Sparkworks ermöglicht interaktive Bauten mit Schaltern, Druckplatten, Türen und Fallen. Auf dem PC kommt die Vollversion als kostenloses Update für bisherige Käufer; zugleich startet das Spiel erstmals auf PlayStation 5.
Vorhandene PC-Spielstände sollen beim ersten Laden in ein neues Speicherformat übertragen werden. Basen und Fortschritt können damit grundsätzlich erhalten bleiben. Keen Games empfiehlt trotzdem einen Neustart, weil Welt und Einstieg überarbeitet wurden. Rückkehrer sollten ihre Welten und Figuren zuvor sichern, ihre wegen des veränderten Fähigkeitenbaums zurückgesetzten Punkte neu verteilen und nicht voraussetzen, dass jede Modifikation oder jeder private Server unverändert weiterläuft.
Auch die Plattformöffnung besitzt eine Grenze. PC und PlayStation 5 unterstützen zum Start kein Crossplay; für die Xbox Series X und S ist Enshrouded erst im Frühjahr 2027 vorgesehen. Auf dem PC sind Welten mit bis zu 16 Personen möglich, auf der PS5 bis zu acht. Die Konsolenmodi mit 60 beziehungsweise 30 Bildern pro Sekunde sind Herstellerziele, keine Garantie für jede große Basis und jedes Gebiet.
→ Enshrouded 1.0 startet auf PC und PS5 – alte Spielstände bleiben nutzbar
Sifu erweitert seine Reichweite auf andere Weise. Die seit dem 12. Oktober erhältliche Mobilfassung übernimmt die vollständige Storykampagne und kostet in den deutschen Stores für iOS und Android jeweils 7,99 Euro. Sloclap hat eine Touch-Steuerung, kontextbezogene Interaktionen und die Kamera an kleinere Bildschirme angepasst; kompatible Controller bleiben eine Alternative für das reaktionsschnelle Kampf- und Paradesystem.
Auf Apple-Geräten sind die Voraussetzungen klar benannt: Mindestens iOS oder iPadOS 18.0 werden verlangt. Unter Android fehlen dagegen eine allgemein gültige Mindestversion, eine verbindliche Chipsatzliste und ein einheitlicher Speicherbedarf. Dort entscheidet die Kompatibilitätsanzeige des Play Stores für das konkrete Gerät. Auch der später hinzugefügte Arenamodus anderer Fassungen wird in den deutschen Store-Einträgen nicht ausdrücklich als Bestandteil genannt. Vollständige Kampagne bedeutet deshalb nicht automatisch identischer Gesamtumfang auf jeder Plattform.
→ Sifu für iOS und Android gestartet – Touch-Steuerung und mobile Kamera sind neu
Die neue Switch 2 erleichtert den Akku-Tausch, ist aber kein Leistungs-Upgrade
Nintendo verändert mit BEE-001(-01) nicht die grundlegende Spieleleistung der Switch 2, sondern ihre Wartung. Neun Schrauben halten die Rückseite, der Akku ist nicht verklebt und über feste Kontakte statt eines frei liegenden Batteriekabels verbunden. Das vorgesehene Austauschset BEE-003(-01) soll neben dem Ersatzakku auch einen PH00-Kreuzschlitzschraubendreher enthalten. Preis und Verkaufsstart des Sets stehen allerdings noch aus.
Die Unterscheidung zur ursprünglichen BEE-001 ist entscheidend. Bei der neuen Revision befinden sich jeweils zwei schwarze Schrauben an den magnetischen Joy-Con-2-Anschlüssen. Unter dem Aufsteller kommen Kreuzschlitzschrauben zum Einsatz, die Seriennummer beginnt mit „HL“ und der Produktcode mit „OSM“. Das Startmodell besitzt diese vier seitlichen Schrauben nicht, nutzt unter dem Aufsteller Y-Schrauben und trägt andere Kennungen. Ein Systemupdate kann diese mechanischen Unterschiede nicht nachrüsten.
Die leichter zu wartende Fassung besitzt mit 5.172 statt 5.220 mAh sogar eine geringfügig kleinere Nennkapazität und wiegt etwas mehr. Daraus folgt weder automatisch eine spürbar kürzere Laufzeit noch eine höhere Leistung. Nintendo hat für Deutschland eine schrittweise Einführung seit Herbst 2026 angekündigt; Restbestände des bisherigen Modells dürfen weiter verkauft werden. Wer gezielt selbst den Akku wechseln möchte, muss daher Modellnummer, Schrauben und Produktcode vor dem Kauf prüfen.
→ Nintendo Switch 2 Akku-Tausch: Neue Revision kommt ohne Kleber und Batteriekabel aus
Beim ROG Xbox Ally X20 ist die Produktvariante aus einem anderen Grund wichtig. Das Jubiläumsmodell kombiniert einen 7,4-Zoll-OLED-Bildschirm mit 120 Hertz, variabler Bildwiederholrate, magnetisch arbeitenden TMR-Sticks und einem um 90 Grad drehbaren Steuerkreuz. Im Inneren arbeiten ein Ryzen AI Z2 Extreme, 24 GB LPDDR5X-Speicher, eine 1-TB-SSD und ein 80-Wh-Akku. Die wesentliche Rechen- und Speicherausstattung ähnelt dem bisherigen Ally X; Bildschirm, Steuerung und Kühlung stehen im Mittelpunkt der Modellpflege.
ASUS meldete den Verkaufsstart für Deutschland und Österreich zum Preis von 1.399 Euro. Die zum Recherchezeitpunkt geprüfte deutsche Shopseite führte das Einzelgerät RC74XA-TW009W jedoch als nicht verfügbar. Außerdem liegt diesem Einzelgerät ausdrücklich kein Ladegerät bei. Für die empfohlene Ladeleistung ist ein passendes USB-PD-Netzteil mit mindestens 68 Watt nötig. Das deutlich teurere Zubehörpaket enthält einen solchen Adapter, darf aber nicht mit dem Lieferumfang des Handhelds allein verwechselt werden.
→ ROG Xbox Ally X20 startet mit OLED für 1.399 Euro – Einzelgerät ohne Ladegerät
Intel verteilt Shader vorab, während RTX Spark an Windows auf Arm gebunden bleibt
Intels WHQL-Treiber 32.0.101.9150 bringt Microsofts Advanced Shader Delivery auf Arc-Grafikkarten der B-Serie, Core-Ultra-Prozessoren der Serie 3 und ausgewählte Notebooks mit Core Ultra Serie 2. Vorbereitete Shader sollen über unterstützte Spiele-Shops ausgeliefert werden und dadurch das Kompilieren beim ersten Start oder nach einem Treiberwechsel reduzieren. Das kann Wartezeiten und Ruckler verringern, funktioniert aber nur mit passender Grafikeinheit, unterstütztem Spiel und kompatiblem Store.
Auch die beworbenen Leistungsgewinne gelten nicht pauschal. Die Angabe von bis zu 31 Prozent stammt aus einem Intel-Test von Resident Evil Requiem auf einem MSI Claw 8 AI+ mit Core Ultra 7 258V, einer bestimmten älteren Treiberversion und festgelegten Einstellungen. Für eine Arc B580 nennt Intel in zwei Spielen dagegen bis zu sechs Prozent. Die ältere Arc-A-Serie wird vom Treiber weiter unterstützt, ist für Advanced Shader Delivery aber nicht aufgeführt.
Behobenen Fehlern stehen bekannte Probleme gegenüber. Stormgate soll nicht länger mit schwarzem Bildschirm starten, während Monster Hunter Wilds auf Arc A weiter abstürzen kann und Planet Zoo 2 auf bestimmten integrierten Arc-Lösungen Probleme bereiten kann. Auf Notebooks und Handhelds bleibt außerdem der Gerätehersteller-Treiber relevant, weil er Anpassungen für Display, Energieverwaltung und Leistungsprofile enthalten kann.
→ Intel Arc Treiber 32.0.101.9150 bringt Shader-Downloads und bis zu 31 Prozent mehr FPS
Das Surface Laptop Ultra mit RTX Spark verschiebt die Kompatibilitätsfrage von der Grafik zur Prozessorarchitektur. Microsoft verbindet eine Arm-CPU von Nvidia mit einer Blackwell-Grafikeinheit und verlangt in Deutschland mindestens 2.899 Euro. Das Basismodell enthält die kleinere N1X-Variante mit 18 CPU-Kernen, 5.120 GPU-Kernen, 24 GB gemeinsamem Speicher und einer 512-GB-SSD. Stärkere Varianten beginnen mit 20 CPU-Kernen, mehr GPU-Kernen und höherer Speicherausstattung deutlich darüber.
DLSS, Raytracing, Reflex und DirectX 12 Ultimate gehören zur Plattform. Trotzdem kann nicht jedes Windows-Spiel automatisch genutzt werden. Prism übersetzt viele x86- und x64-Anwendungen für Windows auf Arm, ersetzt aber keine fehlenden Arm64-Treiber. Besonders Anti-Cheat-Systeme und spezielle Hardwaretreiber können Spiele oder Zubehör ausbremsen. Erste Herstellerdemos belegen den vorgesehenen Gaming-Einsatz, sind aber keine unabhängigen Messreihen der deutschen Verkaufsgeräte. Vor einem Kauf sollten deshalb zuerst die persönlich wichtigen Spiele samt Anti-Cheat und Peripherie geprüft werden.
→ Surface Laptop Ultra mit RTX Spark startet ab 2.899 Euro – Arm bleibt der Kompatibilitätsfaktor
PlayStation Plus öffnet den Katalog, Funcom und Xbox ordnen ihre Zukunft neu
Sony hat für den 20. Oktober sieben Neuzugänge im Spielekatalog von PlayStation Plus Extra und Premium angekündigt. Dazu gehören Mafia: The Old Country, Horizon Forbidden West und der direkt zu seinem weltweiten Start verfügbare Koop-Shooter Mycopunk. Premium ergänzt Dino Crisis 2 und RollerCoaster Tycoon 3 Complete Edition sowie zeitlich begrenzte Testversionen zweier weiterer Spiele.
Die Tarifgrenzen bleiben wichtig. Essential-Mitglieder erhalten die Katalogspiele nicht automatisch, Premium-exklusive Titel fehlen bei Extra und kein Katalogdownload wird zu dauerhaftem Besitz. Der Zugriff endet mit dem Abonnement oder sobald Sony einen Titel aus dem Katalog entfernt. Bei Horizon Forbidden West ist nur das Hauptspiel genannt, nicht die Complete Edition samt Erweiterung; Mafia: The Old Country erscheint im Katalog ausschließlich für PS5. Region, Plattform und Edition müssen damit auch innerhalb eines Abos einzeln geprüft werden.
→ PlayStation Plus Spielekatalog Oktober 2026: Mafia und Mycopunk starten am 20. Oktober
Während Sony Zugänge sortiert, bündelt Microsoft seine Markenarbeit in der neuen Sparte Xbox XP. Unter der Leitung von Kayleen Walters sollen Xbox Pictures, Xbox Products, Xbox Places und Xbox Partnerships Filme, Serien, Lizenzprodukte, Veranstaltungen und Kooperationen organisieren. Xbox XP ist jedoch kein neues Entwicklungsstudio, kein zusätzlicher Abotarif und noch keine Liste bestätigter Projekte für Deutschland.
Die Gründung folgt auf einen tiefen Umbau mit Stellenstreichungen und neuen Zuständigkeiten. Sie zeigt, dass Microsoft ausgewählte Spielemarken stärker über das eigentliche Spiel hinaus entwickeln will. Welche Reihen daraus tatsächlich einen Film, ein Live-Erlebnis oder neue Produkte erhalten, bleibt offen. Für Spieler ändern sich Konten, Game Pass und Veröffentlichungspläne durch die Ankündigung zunächst nicht.
→ Xbox XP bündelt Filme, Produkte und Live-Erlebnisse – Spiele bleiben die Grundlage
Auch Funcom ordnet sich neu, allerdings unter sichtbar härteren Vorzeichen. Das Unternehmen baut Stellen ab, nennt aber keine Zahl der Betroffenen. Zugleich verlässt Geschäftsführer Rui Casais Funcom Ende 2026; der bisherige Chief Product Officer Scott Junior übernimmt anschließend. Dune: Awakening und Conan Exiles sollen die beiden langfristigen Schwerpunkte bleiben.
Funcom bekräftigt unter anderem Pläne für die Polarregion, Offline-Unterstützung im Einzelspielermodus und Crossplay bei Dune: Awakening. Neue Termine fehlen jedoch. Die Zusage langfristiger Unterstützung sagt deshalb noch nichts über Update-Abstände, Teamgrößen oder die Geschwindigkeit von Fehlerkorrekturen. Nach der zweiten öffentlich bekannten Kürzungsrunde innerhalb eines Jahres werden konkrete Roadmaps und Versionshinweise aussagekräftiger sein als ein allgemeines Fortführungsversprechen.
→ Funcom baut Stellen ab und konzentriert sich auf Dune: Awakening und Conan Exiles
Zwei Deals zeigen, warum Preis und Produktkennung zusammengehören
Death Stranding 2: On the Beach kostete zum Prüfzeitpunkt als neue PS5-Disc 19,99 Euro. Die ausgewiesenen 75 Prozent Rabatt beziehen sich auf eine UVP von 79,99 Euro und belegen weder den historischen Tiefstpreis noch einen Preisvorsprung gegenüber jedem anderen Händler. Angeboten wird die Standardausgabe, nicht die Digital Deluxe Edition, eine Collector’s Edition oder der erste Teil als Director’s Cut.
Entscheidend ist außerdem die Konsole. Die Disc verlangt eine PlayStation 5 mit eingebautem oder kompatibel angeschlossenem Laufwerk. Für die asynchronen Online-Elemente des Strang-Netzwerks ist nach den offiziellen Angaben kein PlayStation Plus erforderlich. Preis und Bestand können sich kurzfristig ändern, der Produktabgleich bleibt daher wichtiger als die Prozentzahl.
→ Death Stranding 2 im Angebot: PS5-Disc kostet 19,99 Euro
Beim Lenovo Legion 5 83LY00VXGE lag der geprüfte Angebotspreis bei 1.999 Euro zuzüglich 8,99 Euro Standardversand. Die Konfiguration verbindet einen Core i7-13650HX mit einer RTX 5070 Laptop GPU, 32 GB RAM, einer 1-TB-SSD und einem matten IPS-Display mit 1.920 × 1.200 Bildpunkten und 165 Hertz. Die Grafikeinheit besitzt acht Gigabyte GDDR7 und arbeitet laut Lenovo mit bis zu 115 Watt.
Der vollständige Modellcode schützt hier vor einem falschen Vergleich. Unter Legion 5 15IRX10 werden auch OLED-Varianten, andere Speicherbestückungen und inzwischen RTX-5070-Notebooks mit zwölf Gigabyte Grafikspeicher angeboten. Auf der Angebotsseite war zudem eine günstigere 16-GB-Ausführung auswählbar. Wer nur „Legion 5 mit RTX 5070“ vergleicht, kann deshalb trotz ähnlichem Namen ein anderes Display, eine andere Speichermenge oder eine abweichende Leistungsgrenze erhalten.
→ Lenovo Legion 5 83LY00VXGE im Angebot: RTX-5070-Notebook kostet 1.999 Euro
Was von KW 42 bleibt
Die KW 42 hat viele Zugänge geöffnet. Enshrouded verlässt den Early Access und erreicht die PS5, Sifu bringt seine Kampagne auf Mobilgeräte, PlayStation Plus kündigt neue Katalogspiele an und Nintendo macht den Akku einer Switch-2-Revision leichter austauschbar. Gleichzeitig erweitert neue Hardware die Auswahl zwischen OLED-Handheld, Arm-Notebook und klassischem Gaming-Laptop.
Doch jede Öffnung besitzt eine genaue Grenze. Enshrouded startet ohne Crossplay, Android-Nutzer müssen Sifu am konkreten Gerät prüfen und die reparierbare Switch 2 lässt sich nur an ihren Kennungen sicher erkennen. Intels größter Leistungswert gehört zu einem bestimmten Testsystem, RTX Spark löst nicht jede Arm-Kompatibilität und ein Abozugang bleibt an Tarif und Katalog gebunden.
Das Ergebnis ist keine Woche der einfachen Kauf- oder Update-Empfehlung. Sie zeigt vielmehr, wie stark Gaming inzwischen von vollständigen Bezeichnungen abhängt: Modellnummer, Plattformfassung, Treiberversion, Edition, Tarif und Lieferumfang. Der GamingCheck bündelt genau diese zweite Zeile – und macht damit schneller sichtbar, ob eine große Ankündigung tatsächlich zum eigenen Gerät und zur eigenen Spielweise passt.
Quellenbasis: Ausschließlich die im Artikel verlinkten Beiträge von GadgetChecks.de aus der KW 42.
Hauptquellen
- Enshrouded 1.0 startet auf PC und PS5 – alte Spielstände bleiben nutzbar
- Nintendo Switch 2 Akku-Tausch: Neue Revision kommt ohne Kleber und Batteriekabel aus
- ROG Xbox Ally X20 startet mit OLED für 1.399 Euro – Einzelgerät ohne Ladegerät
- Intel Arc Treiber 32.0.101.9150 bringt Shader-Downloads und bis zu 31 Prozent mehr FPS
- Sifu für iOS und Android gestartet – Touch-Steuerung und mobile Kamera sind neu
- Surface Laptop Ultra mit RTX Spark startet ab 2.899 Euro – Arm bleibt der Kompatibilitätsfaktor
- PlayStation Plus Spielekatalog Oktober 2026: Mafia und Mycopunk starten am 20. Oktober
- Funcom baut Stellen ab und konzentriert sich auf Dune: Awakening und Conan Exiles
- Xbox XP bündelt Filme, Produkte und Live-Erlebnisse – Spiele bleiben die Grundlage
- Death Stranding 2 im Angebot: PS5-Disc kostet 19,99 Euro
- Lenovo Legion 5 83LY00VXGE im Angebot: RTX-5070-Notebook kostet 1.999 Euro
Transparenzhinweis: Dieser GamingCheck bündelt ausschließlich die verlinkten GadgetChecks-Beiträge. Die genannten Spiele, Updates, Treiber, Geräte und Angebote wurden für diesen Wochenartikel nicht zusätzlich getestet; Preise, Verfügbarkeit, Leistungswerte und Prognosen behalten den in den Originalartikeln ausgewiesenen Status.
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