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Apple Daily: iPhone-Rekord in Europa, iPhone 17e vor dem Start und neue Farben fürs iPhone 18 Pro

Apple Daily: iPhone-Rekord in Europa, iPhone 17e vor dem Start und neue Farben fürs iPhone 18 Pro

Apple hat im Jahr 2025 in Europa 36,9 Millionen iPhones ausgeliefert und damit ein Wachstum von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Nach aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens Omdia entspricht das einem Rekord-Marktanteil von 27 Prozent im europäischen Smartphone-Markt. Bemerkenswert ist diese Entwicklung vor dem Hintergrund eines insgesamt rückläufigen Marktes. Die Smartphone-Auslieferungen in Europa sanken um ein Prozent auf 134,2 Millionen Geräte. Belastend wirkten laut Omdia eine insgesamt schwächere Nachfrage sowie neue regulatorische Vorgaben, darunter verschärfte Ökodesign-Anforderungen und die verpflichtende Einführung von USB-C-Anschlüssen.

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Apples Wachstum wurde vor allem vom iPhone 16, den Pro-Max-Varianten des iPhone 16 und iPhone 17 sowie vom preisgünstigeren iPhone 16e getragen. Gerade das iPhone 16e spielte offenbar eine strategische Rolle, indem es Nachfrage auffing, die zuvor auf ältere Modelle ohne USB-C entfiel. Diese mussten im Zuge der neuen EU-Vorgaben aus dem Portfolio genommen werden. Marktführer in Europa bleibt Samsung Electronics mit 46,6 Millionen ausgelieferten Geräten. Xiaomi folgt mit 21,8 Millionen Einheiten und einem Marktanteil von 16 Prozent auf Rang drei. Zudem gelang HONOR erstmals der Einzug unter die fünf größten Anbieter Europas.

Die starke Entwicklung in Europa gilt als wesentlicher Baustein für Apples globales Abschneiden im Jahr 2025. Gemessen an den jährlichen Auslieferungen avancierte das Unternehmen weltweit zum größten Smartphone-Anbieter.

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iPhone 17e Features & Erwartungen vor Marktstart

Wenige Tage vor Apples angekündigter „Special Experience“ am 4. März verdichten sich die Hinweise auf die Vorstellung des iPhone 17e. Das Modell wäre die erste Aktualisierung des im Februar 2025 eingeführten iPhone 16e und soll erneut das preisgünstigste aktuelle iPhone im Portfolio markieren. Äußerlich dürfte sich wenig ändern. Erwartet werden weiterhin ein 6,1-Zoll-Display, eine einzelne Rückkamera sowie die Farboptionen Schwarz und Weiß. Auch beim Panel selbst zeichnet sich Kontinuität ab: Wie beim Vorgänger soll die Bildwiederholrate bei 60 Hz liegen. Während Apple 2025 beim regulären iPhone 17 erstmals 120-Hz-ProMotion einführte, bleibt diese Technik dem günstigeren Modell voraussichtlich verwehrt. Funktionen wie Always-On-Display oder besonders hohe HDR-Spitzenhelligkeit dürften ebenfalls weiterhin den teureren Varianten vorbehalten bleiben.

Unklar ist die Zukunft der Displayaussparung. Das iPhone 16e nutzt noch die klassische Notch. Einige Gerüchte sprechen davon, dass Apple beim iPhone 17e auf die Dynamic Island umstellen könnte, andere halten an der bisherigen Lösung fest. Ein Wechsel wäre ein optisches, wenn auch kein funktional revolutionäres Update. Im Inneren soll der neue A19-Chip arbeiten, derselbe SoC, der auch im iPhone 17 zum Einsatz kommt. Gefertigt im weiterentwickelten 3-Nanometer-N3P-Prozess, verspricht er eine moderate Leistungssteigerung gegenüber dem A18. Möglich ist jedoch eine leicht abgespeckte Variante mit reduzierter GPU, ähnlich wie es beim A18 im iPhone 16e der Fall war. Verbesserungen betreffen neben CPU und GPU auch die Display-Engine, den Bildsignalprozessor sowie die Neural Engine für KI-Aufgaben. Beim Arbeitsspeicher werden weiterhin 8 GB erwartet.

Ein bedeutender Unterschied zum Vorgänger könnte die Einführung von MagSafe sein. Das iPhone 16e verzichtete auf den Magnetring und war dadurch auf 7,5 Watt kabelloses Laden beschränkt. Mit MagSafe-Unterstützung wären mindestens 15 Watt möglich, zudem würde das Gerät Zugang zum umfangreichen MagSafe-Zubehör erhalten. Bei der Kameraausstattung zeichnet sich dagegen kaum Veränderung ab. Erwartet wird erneut eine einzelne 48-Megapixel-Weitwinkelkamera auf der Rückseite. Auch bei der Frontkamera soll es bei 12 Megapixeln bleiben, während die höherpreisigen iPhone-17-Modelle eine modernisierte Center-Stage-Lösung erhielten.

Technisch interessant ist das Modem-Upgrade: Statt des C1 aus dem iPhone 16e soll das iPhone 17e das neuere C1X-Modem übernehmen, das erstmals im iPhone Air eingeführt wurde. Dieses gilt als schneller und energieeffizienter. Ob zudem Apples neuer N1-Wi-Fi- und Bluetooth-Chip integriert wird, ist derzeit noch Gegenstand widersprüchlicher Berichte. Preislich wird keine Veränderung erwartet. Wie das iPhone 16e dürfte auch das neue Modell bei 699,00 Euro starten. Die Vorstellung wird in der Woche der „Special Experience“ erwartet, womöglich per Pressemitteilung rund um den 4. März.

Apple testet diese Farben für das iPhone 18 Pro und das faltbare iPhone

Für die kommende iPhone-Generation prüft Apple offenbar eine neue, auffällige Farboption im Pro-Segment. Wie Mark Gurman berichtet, testet das Unternehmen für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max eine tiefrote Variante. Dabei soll es sich weniger um ein leuchtendes Signalrot handeln, sondern eher um einen dunkleren, burgunderähnlichen Ton. Sollte diese Farboption tatsächlich umgesetzt werden, wäre es das erste Mal, dass Apples Pro-Modelle in Rot erscheinen. Zuletzt waren rote iPhones im Rahmen der (PRODUCT)RED-Initiative beim iPhone 14 und iPhone 14 Plus erhältlich – allerdings nicht in der Pro-Reihe.

Frühere Gerüchte hatten zusätzlich violette und braune Varianten ins Spiel gebracht. Gurman relativiert diese Spekulationen jedoch und geht davon aus, dass es sich dabei lediglich um unterschiedliche Nuancen derselben Rot-Idee gehandelt habe. Eine eigenständige violette oder braune Version sei daher eher unwahrscheinlich. Für das ebenfalls erwartete faltbare iPhone zeichnet sich hingegen eine konservativere Farbstrategie ab. Hier soll Apple auf klassische Oberflächen wie Space Grau beziehungsweise Schwarz sowie Silber oder Weiß setzen und bewusst auf auffällige Farbakzente verzichten. Die Vorstellung des iPhone 18 Pro sowie des ersten faltbaren iPhones wird derzeit für September erwartet.


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