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Clone Drone in the Danger Zone erscheint am 12. November für iOS und Android




Redaktion









Mobile & Cloud Gaming




3 Min. Lesezeit

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Ein Schwerthieb kostet den Roboter ein Bein. Für den nächsten Angriff muss er auf dem anderen Bein ausweichen. Doborog Games bringt solche Arenaduelle mit Clone Drone in the Danger Zone aufs Smartphone. Im offiziellen Mobiltrailer nennt das Studio den 12. November 2026 als Starttermin für die Handyfassung.

Die Umsetzung für iOS und Android übernimmt den Storymodus, die Endlosarena und mehrere Online-Modi. Für den Touchscreen hat Doborog die Steuerung angepasst und einen neuen Angriff eingebaut. Wer auf dem iPhone spielt, soll sich auch mit Freunden auf Android in der Arena treffen können.

Clone Drone in the Danger Zone bekommt eine Drehattacke für Handys

Die Roboter bestehen aus kleinen Würfeln, sogenannten Voxeln. Treffer können einzelne Körperteile abtrennen. Wie schwer ein Treffer ausfällt, hängt davon ab, wo die Klinge landet. Mit einem gezielten Hieb lässt sich ein größerer Gegner zuerst in seiner Bewegung einschränken, bevor der nächste Schlag ihn ausschaltet.

Auf dem Handy übernehmen Bildschirmtasten unter anderem Sprünge und schnelle Ausweichbewegungen. Doborog beschreibt im deutschen Google-Play-Eintrag zusätzlich eine Drehattacke, die der Mobilfassung vorbehalten ist. Dabei schlägt der Roboter einmal rundum zu. Das verändert vor allem die Situation, in der mehrere Gegner gleichzeitig aus verschiedenen Richtungen näherkommen.

Für Solorunden gibt es Story, Endlosarena und Waffenprüfungen

In der Kampagne steckt ein menschliches Bewusstsein im Körper eines Gladiatorenroboters. Die Kämpfe in der Arena bilden den Anfang einer Geschichte über den Widerstand gegen die Maschinen. Während der Kämpfe kommentieren zwei Roboter das Geschehen. Zu den verfügbaren Verbesserungen für den eigenen Kämpfer gehören laut Studio etwa ein Jetpack, eine Rüstung und die Möglichkeit, Pfeile abzuwehren.

Der Endlosmodus legt den Schwerpunkt auf möglichst lange Serien. Doborog nennt 86 Arenavarianten auf sieben Schwierigkeitsstufen. Die zwölf angekündigten Herausforderungen setzen jeweils eigene Regeln. In einer Prüfung steht zum Beispiel nur der Bogen zur Verfügung, in einer anderen nur der Hammer. Wer die Kampagne schon kennt, kann sich so auf eine einzelne Waffe konzentrieren.

Crossplay soll iPhone- und Android-Spieler zusammenbringen

Für gemeinsame Partien sieht Doborog einen Online-Koop vor. Daneben gibt es private Duelle zu zweit und den Wettkampfmodus Last Bot Standing. In diesem Modus treten laut Store-Beschreibung bis zu 15 Personen gegeneinander an. Eine Runde ist auf etwa fünf bis zehn Minuten ausgelegt.

Die Ankündigung nennt Crossplay zwischen iOS und Android. Der Begriff kann je nach Spiel unterschiedliche Geräte umfassen. Bei We Were Here Tomorrow verbindet Crossplay etwa PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Für die Handyfassung von Clone Drone sind gemeinsame Partien mit PC oder Konsole ebenso offen wie die Übernahme vorhandener Spielstände.

Auf Steam und Konsolen steht ein eigenes Jubiläumsupdate an

Doborog hat bei seiner Studio-Präsentation auch ein Update zum zehnjährigen Jubiläum vorgestellt. Für Steam und Konsolen sind drei neue Herausforderungen und zusätzliche Abschnitte im Endlosmodus angekündigt. Eine der Herausforderungen ist für den Koop ausgelegt. Im Mittelpunkt steht der Summon Walker, der weitere Roboter herbeiruft. Das Update für die bestehenden Fassungen ist ebenfalls für den 12. November vorgesehen.

Der deutsche Store führt die Android-Fassung bereits auf

Der Eintrag bei Google Play nennt eine Freigabe ab zwölf Jahren und weist auf In-App-Käufe hin. Doborog kündigt eine Demo und eine kostenpflichtige Vollversion an. Damit soll sich die Touch-Steuerung vor dem Kauf ausprobieren lassen. Der Preis in Deutschland und die genauen Geräteanforderungen zum Start sind noch offen.

Stand der Recherche vom 4. November 2026, 11:45 Uhr MEZ.

Hauptquellen

Transparenzhinweis – GadgetChecks hat die Mobilfassung, ihre Touch-Bedienung und die Online-Modi nicht selbst getestet.

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