Samsung Odyssey G5 C34G55TWWP im Angebot: 34-Zoll-Monitor kostet 229,99 Euro
Der Samsung Odyssey G5 C34G55TWWP kostet derzeit als Neuware 229,99 Euro. Die Angebotsseite nennt eine unverbindliche Preisempfehlung von 409 Euro und weist einen Rabatt von 43 Prozent aus. Rechnerisch liegt der Produktpreis damit 179,01 Euro unter der angegebenen UVP. Das Angebot betrifft die gebogene 34-Zoll-Ausführung mit der vollständigen Modellkennung LC34G55TWWPXEN.
Der Monitor verbindet ein VA-Panel mit 3.440 × 1.440 Bildpunkten, einer ausgeprägten Krümmung und bis zu 165 Hertz. Das Angebot für den Samsung Odyssey G5 C34G55TWWP führt neue und generalüberholte Geräte getrennt auf; die beschriebenen 229,99 Euro gehören zur Auswahl „Neues Produkt“. Für die maximale Bildwiederholrate ist außerdem der Anschluss entscheidend: Bei voller Auflösung ermöglicht DisplayPort mehr als HDMI.
Samsung Odyssey G5 C34G55TWWP: Der Rabatt bezieht sich auf die UVP
Die ausgewiesenen 43 Prozent sind eine Preisangabe des Anbieters gegenüber der genannten unverbindlichen Preisempfehlung. Daraus folgt weder, dass der Monitor zuvor allgemein 409 Euro gekostet hätte, noch dass es sich um einen historischen Tiefstpreis handelt. Der Rabatt beschreibt zunächst nur den Abstand zu diesem Referenzwert.
Ein verbindliches Ende des konkreten Angebots ist in der geprüften Produktdarstellung nicht erkennbar. Ebenso wenig ist für den angezeigten Neuwarepreis ein Gutscheincode oder eine kostenpflichtige Mitgliedschaft ausgewiesen. Vor dem Kauf sollten Produktzustand, vollständige Modellkennung und der dann angezeigte Preis noch einmal zusammenpassen.
Das breite VA-Panel ist deutlich gekrümmt
Die Bildfläche bietet gegenüber einem klassischen WQHD-Monitor mit 2.560 × 1.440 Pixeln zusätzliche Breite bei gleicher vertikaler Auflösung. Spiele können damit einen weiter gefassten Ausschnitt darstellen, sofern sie das Format unterstützen. Auf dem Desktop entsteht Platz für nebeneinander angeordnete Fenster. Wie ein einzelnes Spiel Menüs, Zwischensequenzen und Sichtfeld behandelt, hängt allerdings von dessen Umsetzung ab.
Samsung nennt einen Krümmungsradius von 1.000R. Das Panel wölbt sich dadurch deutlich zum Betrachter, was bei der Aufstellung berücksichtigt werden sollte. Laut Herstellerdatenblatt arbeitet der G5 mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Er ist damit ein anderes Bildschirmkonzept als der bereits vorgestellte Samsung Odyssey OLED G8 mit 4K und 240 Hertz.
165 Hertz bei voller Auflösung setzen DisplayPort voraus
Das Samsung-Handbuch zur G55T-Baureihe unterscheidet beim 34-Zoll-Modell zwischen den Eingängen: Für 3.440 × 1.440 Pixel sind über HDMI bis zu 100 Hertz und über DisplayPort bis zu 165 Hertz aufgeführt. Wer die maximale Bildwiederholrate nutzen möchte, benötigt deshalb eine passende DisplayPort-Ausgabe am Rechner.
Der Monitor besitzt jeweils einen HDMI- und einen DisplayPort-Eingang sowie einen Kopfhörerausgang. Ein DisplayPort-Kabel gehört laut Samsung zum Lieferumfang. Die 165-Hertz-Angabe beschreibt die maximale Bildwiederholrate des Bildschirms; ob ein Spiel entsprechend viele neue Bilder liefert, hängt vom Rechner und den gewählten Einstellungen ab.
Bei einem Notebook, dessen Bildausgabe über USB-C erfolgt, muss auch die Verbindung zum DisplayPort-Eingang passen. Warum dabei die Form des Steckers allein nicht genügt, erklärt der Hintergrund zu USB-C-Kabeln, die laden, aber kein Bild übertragen.
FreeSync Premium ergänzt die hohe Bildwiederholrate
Der G5 unterstützt AMD FreeSync Premium. Dabei wird die Aktualisierung des Bildschirms mit der Ausgabe einer kompatiblen Grafikkarte abgestimmt, um Bildrisse zu vermeiden. Zur Premium-Stufe gehört außerdem die Kompensation niedriger Bildraten: Laut AMD werden vorhandene Bilder bei Bedarf mehrfach angezeigt, damit die Synchronisierung auch unterhalb der unteren Bildwiederholgrenze weiterarbeiten kann. Das erhöht nicht die Zahl neu berechneter Spielbilder.
Für dieses 34-Zoll-Modell nennt das Handbuch DisplayPort als Verbindung für FreeSync. Die dortige HDMI-Freigabe gilt für die kleineren 27- und 32-Zoll-Varianten. Die allgemeine Unterstützung von FreeSync über HDMI lässt sich deshalb nicht auf jeden Monitor derselben Familie übertragen.
HDR10-Unterstützung und Standfuß ohne Höhenverstellung
Samsung führt HDR10-Unterstützung, eine typische Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und einen statischen Kontrast von 2.500:1 auf. Die Unterstützung eines HDR-Signals sagt für sich genommen noch nichts darüber aus, wie eindrucksvoll helle Spitzlichter oder dunkle Bildbereiche wirken. Auch die angegebene Reaktionszeit von einer Millisekunde ist ein Herstellerwert mit dem Zusatz MPRT und keine eigene Messung von GadgetChecks.
Der Standfuß lässt eine Neigung zu, bietet aber keine Höhenverstellung. Für eine separate Halterung ist eine VESA-Aufnahme mit 75 × 75 Millimetern vorgesehen. Damit gehören neben Bildformat und Anschluss auch Tischhöhe und gewünschte Bildschirmposition zu den konkreten Voraussetzungen des Setups. Wer den G5 wegen seiner 165 Hertz betrachtet, sollte vor allem den verfügbaren Bildausgang prüfen: Der HDMI-Anschluss schöpft diese Obergrenze bei voller Auflösung nicht aus.
Stand der Recherche: 20. Oktober 2026, 14:08 Uhr MESZ.
Hauptquellen
- Angebotsseite: Samsung Odyssey G5 C34G55TWWP, Neuwarepreis und Angebotsauswahl
- Samsung: Offizielle Produktseite des LC34G55TWWPXEN
- Samsung: Deutsches Datenblatt mit Display-, Anschluss- und Standfußangaben
- Samsung: Benutzerhandbuch der G55T-Baureihe, insbesondere Seiten 18, 36, 38 und 40
- AMD: FreeSync-Technik und Kompensation niedriger Bildraten
Transparenzhinweis: Wir berichten über diesen Deal und erklären die Ausstattung des angebotenen Produkts, wir haben es aber nicht getestet. Preis und Verfügbarkeit wurden am 20. Oktober 2026 geprüft und können sich jederzeit ändern.
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